ARD-Zukunftsdialog: Bürger*innen reichen 3.761 Ideen ein / ARD-Vorsitzender Tom Buhrow: „Es sind viele kreative Ideen und wertvolle Hinweise dabei“





Es geht zum Beispiel um mehr Vielfalt von Meinungen, um Ideen für die ARD Mediathek und den Wunsch nach mehr Wissensformaten – rund 3.800 Bürger*innen beteiligten sich in den vergangenen vier Wochen an der Diskussion um die Zukunft der ARD. Auf www.ard-zukunftsdialog.de brachten sie ihre Vorstellungen, Ideen und Kritikpunkte ein. Insgesamt 3.761 Ideen und 10.839 Kommentare sind so zusammengekommen.

ARD-Vorsitzender Tom Buhrow: „Dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich die Zeit genommen haben, ist keine Selbstverständlichkeit. Dafür möchte ich mich im Namen der ARD bedanken. Wir gehen jetzt in die Auswertung und werden uns alles genau anschauen. Wir sehen schon jetzt: Es sind wirklich viele kreative Ideen und wertvolle Hinweise dabei.“

Die Beteiligungs-Plattform ard-zukunftsdialog.de war seit dem 31. Mai online. In sieben Themenräumen waren die Bürger*innen bis zum 27. Juni eingeladen, bei der Diskussion zur Zukunft der ARD mitzumachen und sich mit anderen über Wünsche und Erwartungen an die ARD auszutauschen. Die meisten Ideen und Kommentare kamen zu den Themen Programmideen (https://www.ard-zukunftsdialog.de/programmideen), gefolgt von Menschen und Meinungen (https://www.ard-zukunftsdialog.de/menschen-und-meinungen) sowie ARD Mediathek und ARD Audiothek (https://www.ard-zukunftsdialog.de/mediathek-und-audiothek).

Insgesamt kommen die Themenräume nach vier Wochen auf 3.761 eingereichte Ideen und 10.839 Kommentare. 3.826 User*innen haben sich dafür auf der Plattform registriert. Dabei beteiligten sich Menschen aus allen Altersgruppen und allen Bundesländern.

18 Prozent der User*innen, die eine Altersangabe gemacht haben, sind unter 30 Jahre alt (mehr als 600); die 30- bis 39-Jährigen stellen mit 22 Prozent die größte Gruppe (760 Personen).

Über den ARD-Zukunftsdialog / Abschlussveranstaltung im November

Die Beteiligungsplattform steht im Zentrum des ARD-Zukunftsdialogs, der mit einer virtuellen Auftaktkonferenz im Mai 2021 gestartet ist. Rund 140 Bürger*innen diskutierten in einem virtuellen Workshop über ihre Zukunftserwartungen an den Senderverbund. Die Ergebnisse bildeten die Grundlage für die Themenräume auf ard-zukunftsdialog.de. Hier konnten sich vier Wochen lang alle Bürger*innen mit ihren Ideen zur Zukunft der ARD einbringen.

Im nächsten Schritt werden die Ideen und Kommentare ausgewertet, die auf ard-zukunftsdialog.de zusammengekommen sind. Die Erkenntnisse aus der Auftaktveranstaltung und der Debatte auf der Onlineplattform fließen dann zurück in die ARD und werden dort weiterdiskutiert. Abschluss des ARD-Zukunftsdialogs ist eine Konferenz im November – wie schon der Auftakt gemeinsam mit ausgelosten Bürger*innen und den Vertreter*innen der ARD.

Mehr Infos zum Thema finden Sie auf ard.de/zukunftsdialog (https://www.ard.de/die-ard/ARD-Zukunftsdialog-100).

Den Podcast zum Zukunftsdialog finden Sie in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/ard-zukunftsdialog-der-podcast/89005802). In Folge 3 sprechen SWR-Intendant Kai Gniffke und Katrin Nachbar vom Bayerischen Rundfunk über die ARD im Digitalen.

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Svenja Siegert, Gabriele Müller
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veröffentlicht von am 28. Jun 2021. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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