Anwaltsteam für Zarug gibt bekannt, dass deutsches Gericht nach 5-jährigem Ringen Zweifel an weltberühmter Sammlung mit Gemälden der russischen Avantgarde ausgeräumt und 1.800 Werke als echt bestätigt hat





Mehr als 1.800 Werke, die 2013 von den deutschen Behörden im
Rahmen von Ermittlungen über europaweit operierende
Kunstfälscherringe beschlagnahmt wurden, sind nach einer
umfangreichen, fünf Jahre währenden Überprüfung als echt bestätigt
worden.

Die Sammlung, darunter Werke von Kasimir Malevich, El Lissitzky,
Vladimir Tatlin und Natalia Goncharova, wurde nun nach einer
gründlichen Untersuchung durch die deutsche Polizei und mehr als 10
Sachverständige wieder an den renommierten Kunstsammler Itzhak Zarug
zurückgegeben. Die Ermittlungen, die ergeben haben, dass sämtliche
Fälschungsvorwürfe unbegründet waren, räumen den Schatten des
Verdachts aus, der den Wert und das Renommee der Zarug-Sammlung zu
beeinträchtigen drohte.

Die deutschen Staatsanwälte, die die Ermittlungen leiten, zogen am
7. Februar 2018 die zentralen Anklagepunkte zurück, eine komplette
Kehrtwende, die mit dem heutigen Urteil bestätigt wurde.

Herr Zarug war im Juni 2013 nach Razzien in seinen Wohn- und
Galerieräumen im Zuge der Ermittlungen gegen einen mutmaßlichen
internationalen Kunstfälscherring verhaftet worden. Angesichts der
überwältigenden Beweislage wurden nun sämtliche Anschuldigungen
fallen gelassen, was Herrn Zarug entlastet und seine Sammlung als
echt anerkennt, gleichzeitig wird die Existenz eines internationalen
Kunstfälscherringes in Abrede gestellt.

Im Rahmen des Prozesses haben die deutschen Gerichte nach
eingehender wissenschaftlicher und kunsthistorischer Analyse
eindeutige wissenschaftliche Beweise einvernommen. Die deutschen
Behörden ersuchten dabei auch Behörden und Experten in Israel,
Frankreich, Spanien, der Schweiz und Großbritannien um Unterstützung,
wobei jedes Land seine eigenen Ermittlungen zur Sammlung Zarug
durchführte und keine Fehler feststellte.

Dazu gehörte auch die Verifizierung nach sorgfältiger Analyse und
chemischer Prüfung durch führende unabhängige Fachleute für die
Authentifizierung von Kunstwerken. Zwei der an diesem Fall
beteiligten Experten waren Dr. Erhard Jägers, ein führender Chemiker
mit Spezialisierung auf die naturwissenschaftliche Analyse von
Kunstwerken und Leiter des Mikroanalytischen Labors in Borheim,
Deutschland, und die angesehene Wissenschaftlerin Dr. Patricia
Railing, Expertin für russische Avantgarde und President der
Vereinigung International Chamber of Russian Modernism.

Herr Zarug gab dazu heute folgende Erklärung ab:

„Vernunft und Gerechtigkeit haben sich durchgesetzt, so dass man
sich nun endlich unbelastet an meinen Bildern erfreuen kann. Ich
freue mich, dass sich die Anschuldigungen gegen mich und meine Bilder
als unbegründet erwiesen haben.

Wir möchten den deutschen Behörden für die Sorgfalt, Objektivität
und intensive Befassung mit meiner Sammlung danken. Der Grad der
gründlichen wissenschaftlichen und historischen Analyse kann keinen
Zweifel daran lassen, dass es sich bei diesen Gemälden um echte
Meisterwerke der russischen Avantgarde handelt“.

Pressekontakt:
Jerome Hasler
jhasler@sfassociates.ltd
+44-7824-553-795

Original-Content von: Zarug Legal Team, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 16. Mrz 2018. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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