“Anke hat Zeit” für Mechthild Großmann, Leander Haußmann& Co.





Anke Engelke hat wieder Zeit: An diesem Samstag
(16.11.), zeigt das WDR Fernsehen von 22.45 bis 0.15 Uhr die dritte
Ausgabe von “Anke hat Zeit”. Als Gäste begrüßt sie Mechthild
Großmann, Leander Haußmann, Jasna Fritzi Bauer, Annette Dasch,
Francesco Tristano, Buika und das Künstlerduo 44flavours im Kölner
Stadtgarten. Die Folge steht zur Ankündigung und Rezension in unserem
Vorführraum bereit.

Nach Ansicht von Schauspielerin Mechthild Großmann (“Tatort”,
Tanztheater Pina Bausch) lernt man fürs Leben nicht von Menschen, die
erfolgreich sind, sondern von denen, die scheitern. Sie selbst könne
aufgrund eigener Erfahrungen ein Buch mit Lebensberatung schreiben:
“Ich habe das alles nie hingekriegt. Und wenn man was nicht
hinkriegt, dann weiß man, woran es liegt.” Wenn etwas gelinge, wisse
man dagegen oft nicht, warum. “Man kann sowohl aus eigenen Fehlern
als auch aus Fehlern anderer lernen.” Einer der Höhepunkte der
Sendung ist die Lesung von Mechthild Großmann, die mit ihrer
charakteristischen Stimme einen Nachruf auf Regisseur Leander
Haußmann (“Sonnenallee”) interpretiert, der in “Anke hat Zeit” seine
Autobiografie “Buh” vorstellt.

Jasna Fritzi Bauer ist ab dem 21.11. in der Romanadaption
“Scherbenpark” als 17-Järhige zu sehen. Bei “Anke hat Zeit” sagt sie,
dass sie sich für die Zukunft erwachsenere Rollen wünsche: “Mir haben
schon einige Leute gesagt, dass sie nicht glauben, dass ich da 17
Jahre alt sein soll. In diesem Sommer habe ich sogar noch einen Film
gedreht, in dem ich eine 15-Jährige spiele. Dabei werde ich nächstes
Jahr 25. Das geht nicht mehr.” Für die Schauspielausbildung brach
Jasna Fritzi Bauer in der 12. Klasse die Schule ab: “Der Deal mit
meinen Eltern war: Wenn ich an der Schauspielschule nicht angenommen
werde, muss ich mein Abitur an der Abendschule nachholen. Zum Glück
hat es geklappt.” Darüber hinaus verrät sie im Gespräch mit Anke
Engelke, dass sie jederzeit ein Kaugummi im Mund habe, auch wenn sie
im Wiener Burgtheater auf der Bühne stehe: “Ich klemme den hinten am
Oberkiefer fest – das merkt kein Mensch.”

Die weltweit gefeierte Sopranistin Annette Dasch, die u. a. bei
den Bayreuther Festspielen auftritt, erzählt, dass sie während einer
Wagner-Oper bis zu sechs Liter Wasser trinkt. “Das ist ein Kasten
Mineralwasser.” Wenn man während der Vorstellung auf die Toilette
müsse, führe das zum Teil zu sonderbaren Aktionen, wenn man sich im
üppigen Kostüm in die enge Theatertoilette zwänge. “Da denkt man
dann: Gott sei Dank ahnt niemand im Publikum, was hier gerade vor
sich geht.” Dasch wundert sich bis heute, dass sie Karriere als
Opernsängerin gemacht hat. “Das ist das Rätsel meines Lebens. Denn
ich wollte das überhaupt nicht.” Bei “Anke hat Zeit” tritt sie mit
dem Lied “Des Sennen Abschied” von Robert Schumann auf.

Für angemeldete User steht die dritte Folge von “Anke hat Zeit”
zur Ankündigung und Rezension im Vorführraum unserer Presselounge
(presse.wdr.de) bereit. Die erste Folge lief am 27. Juli im WDR
Fernsehen, die zweite am 28. September – beide sind weiterhin auf der
Sendungshomepage zu sehen. Die dritte Folge wird ebenfalls online
abrufbar sein und am 21. November um 21.25 Uhr in Einsfestival
wiederholt.

Weitere Informationen unter www.ankehatzeit.wdr.de Fotos finden
Sie unter www.ard-foto.de

Besuchen Sie auch die WDR-Presselounge: presse.WDR.de

Pressekontakt:
Stefanie Schneck
WDR Presse und Information
Telefon 0221 220 7124
stefanie.schneck@wdr.de

veröffentlicht von am 13. Nov 2013. gespeichert unter Fernsehen, Musik. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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