„Aktenzeichen XY“ extralang mit dem Vermisstenfall Madeleine McCann / Eltern des Mädchens zu Gast im ZDF-Studio bei Rudi Cerne





Der Fall des seit dem 3. Mai 2007 vermissten
britischen Mädchens Madeleine McCann wird am Mittwoch, 16. Oktober
2013, 20.15 Uhr, in der ZDF-Fahndungssendung „Aktenzeichen XY …
ungelöst“ besonders unter die Lupe genommen. In der um 30 Minuten
längeren XXL-Ausgabe sind die Eltern des Mädchens zu Gast im Studio.

In einem 22-minütigen Einspielfilm, der für „Aktenzeichen
XY…ungelöst“ in England und Südeuropa gedreht wurde, wird der Tag
des rätselhaften Verschwindens der damals dreijährigen Madeleine
McCann aus Südengland bei einem Familienurlaub in Portugal
nachgestellt. Die nochmalige Durchforstung und Analyse der gesamten
vorhandenen Unterlagen zu diesem Fall brachte neue Erkenntnisse und
Spuren. Spuren, die erstmals auch nach Deutschland führen.
„Aktenzeichen XY“ zeigt die Phantombilder zweier Männer, die offenbar
Deutsch sprachen und denen bislang keine oder kaum Bedeutung
beigemessen wurde. Deshalb hat sich Scotland Yard an „Aktenzeichen
XY“ in Deutschland und den niederländischen XY-Ableger „Opsporing
Verzocht“ gewandt, um gemeinsam noch einmal international in die
Offensive zu gehen.

Nach dem Film wendet sich Andy Redwood, Chefermittler von Scotland
Yard, mit den neuen Ermittlungsfragen an die deutschen
Fernsehzuschauer. Neue Hoffnung also, dass dieser tragische Fall doch
noch aufgeklärt werden kann. Außerdem werden die Eltern Kate und
Gerry McCann im Münchner Studio erwartet. Die beiden berichten von
ihren furchtbaren Erlebnissen: Das älteste ihrer drei Kinder
verschwand, neun Tage vor seinem vierten Geburtstag, aus der
Ferienanlage, obwohl das Ärzte-Ehepaar nur etwa 50 Meter entfernt vom
Apartment im Restaurant saß. Alle 20 bis 30 Minuten hatten sie nach
ihren drei schlafenden Kindern, Madeleine und den zweijährigen
Zwillingen, geschaut.

„Sechs Jahre lang haben wir nicht aufgegeben, weltweit nach
unserer Tochter zu suchen. Jetzt gibt es neue Informationen, neue
Hoffnung“, erzählten Madeleines Eltern bei ihrem Vorgespräch mit Rudi
Cerne. „Wir freuen uns sehr, dass uns –Aktenzeichen XY– die
Gelegenheit gibt, den deutschen Zuschauern die neuen
Ermittlungsansätze zeigen zu dürfen. Vielleicht können sie uns
helfen, Madeleine doch noch zu finden.“ Bereits am 14. Oktober wird
das verzweifelte Ärzte-Ehepaar in der britischen Fahndungssendung
„Crime Watch“, einem weiteren Ableger von „Aktenzeichen XY“, zu Gast
sein, außerdem Andy Redwood am nächsten Tag in der holländischen
Version „Opsporing Verzocht“.

Neben dem Schwerpunkt-Fall Madeleine McCann bittet Rudi Cerne die
Zuschauer auch um ihre Mithilfe bei der Suche nach den Mördern zweier
junger Männer, den Vergewaltiger einer 18-jährigen Frau und einer
55-jährigen Volksfest-Besucherin, nach einer seit fünf Jahren
vermissten Frau sowie zwei brutalen Juwelier-Räubern. Außerdem wird
eine mögliche Anwärterin auf den XY-Preis vorgestellt.

http://aktenzeichenxy.zdf.de/

http://Twitter.com/ZDF

Fotos sind erhältlich über die ZDF-Pressestelle, Telefon: 06131 –
70-16100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/aktenzeichenxy

Pressekontakt:
ZDF-Pressestelle
Telefon: +49-6131-70-12121

veröffentlicht von am 10. Okt 2013. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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