3sat zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi / ein Monat mit Opern, Tanz und Dokumentationen / „C(H)OEURS“ von Alain Platel / „Jonas Kaufmann – Mein Verdi“ / „Eros, Tod und die Musik“





Von Samstag, 7. September, 20.15 Uhr, bis Samstag, 12. Oktober 2013,
21.30 Uhr, 3sat
Erstausstrahlungen

3sat feiert den Komponisten Giuseppe Verdi, dessen Geburtstag sich
am 10. Oktober zum 200. Mal jährt, samstags abends zur Primetime im
September und Anfang Oktober mit acht Dokumentationen, Inszenierungen
und Opern, darunter drei Erstausstrahlungen:

Verdi, das ist Musik, die inspiriert – unter anderen den
belgischen Choreografen Alain Platel. Seine Inszenierung „C(H)OEURS“,
die 3sat am Samstag, 7. September, 21.00 Uhr, in Erstausstrahlung
zeigt, ist eine getanzte Hommage an die musikalischen Antipoden
Richard Wagner und Giuseppe Verdi. Die Musik der beiden 1813
geborenen Komponisten bildet die Grundlage für eine Choreografie mit
Elementen von Theater, Tanz und Musik voller Spannungen zwischen
Individuum und Masse, zwischen Anpassung und Revolution.

Verdi, das sind Klänge, die unter die Haut gehen: Die
Dokumentation „Eros, Tod und die Musik“ (Samstag, 14. September,
22.35 Uhr, Erstausstrahlung) fragt, warum die Musik von Komponisten
wie Verdi und Wagner so bewegt. Wie wirken die Töne, Akkordfolgen und
Klangkonstellationen auf das menschliche Gehirn und das Gemüt? Eine
Reise in die berauschende Welt der Klänge.

Verdi, das ist Leidenschaft, die sich vererbt: Musik ohne
Interpreten ist leblos. Die Dokumentation „Jonas Kaufmann – Mein
Verdi“ (Samstag, 21. September, 22.35 Uhr, Erstausstrahlung) stellt
den Startenor und seine ganz spezielle Beziehung zu Verdi vor. Zu
hören ist er in der Premiere des „Troubadour“ in München und in der
Rolle des Don Carlo in London und Salzburg. In der Dokumentation
setzt sich der Tenor mit der Musiksprache des Komponisten Giuseppe
Verdi auseinander.

Verdi, das sind Opern, die verzaubern: 3sat zeigt „La Traviata“
(Samstag, 14. September, 20.15 Uhr) mit den Starinterpreten Anna
Netrebko und Rolando Villazón, den in der letzten Lebensphase des
Komponisten entstandenen „Otello“ (Samstag, 21. September, 20.15 Uhr)
in einer Salzburger Inszenierung von Stephen Langridge, Verdis „Messa
da requiem“ (Samstag, 28. September, 20.15 Uhr), eine Aufzeichnung
aus dem Wiener Musikvereinssaal 1984, unter der Leitung von Herbert
von Karajan, sowie „Attila“ (Samstag, 12. Oktober, 21.30 Uhr), ein
Werk aus Verdis jungen Jahren in einer Inszenierung von Peter
Konwitschny.

Im Rahmen der Verdi-Gala „Vivat Verdi!“ (Samstag, 7. September,
20.15 Uhr) im Festspielhaus Baden-Baden sind außerdem Arien aus „Ein
Maskenball“, ein Duett aus „Don Carlos“ und andere ausgewählte
Highlights aus seinen Opern zu hören, interpretiert von Rolando
Villazón, Thomas Hampson und Olga Peretyatko.

Hinweis für Journalisten: Weitere Informationen finden Sie im
3sat-Pressetreff (www.pressetreff.3sat.de). In der dortigen Mediathek
steht bereits die Ballet-Inszenierung „C(H)OEURS“ als Video-Stream in
voller Länge zur Vefügung. Der Pressetreff-Newsletter für Musik hält
Sie zudem über das 3sat-Musik-Programm und die Mediathek-Inhalte im
3sat-Pressetreff auf dem Laufenden:
https://pressetreff.3sat.de/index.php?id=changePW.

Pressekontakt:
Presse und Öffentlichkeitsarbeit 3sat
Pepe Bernhard
Telefon: +(0)6131 – 7016261
E-Mail: presse@3sat.de

veröffentlicht von am 4. Sep 2013. gespeichert unter Fernsehen, Musik. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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