15 Jahre „Wer wird Millionär?“ bei RTL: Gastronom aus Hannover gewinnt 1 Million Euro bei Günther Jauch!





Jubiläumsshow mit Millionengewinn: Der gelernte
Hotelfachmann Thorsten Fischer (48) aus Hannover ist neuer Millionär
bei Günther Jauch! Der selbstständige Gastronom (Betreiber des
Forsthauses Finkenborn in Hameln) beantwortete am Freitag, 17.
Oktober 2014, in der Sendung zum 15. Geburtstag von „Wer wird
Millionär?“ die Millionenfrage richtig und gewann 1 Million Euro.
Damit ist er der 9. Millionär bei Günther Jauch (ohne
Prominenten-Specials). Die Millionenfrage: „Die Entfernung von der
Hauptstadt Berlin zum Erdmittelpunkt ist ungefähr so groß wie
zwischen Berlin und …?“ A: Tokio B: Kapstadt, C: Moskau, D: New
York (richtige Antwort D). Vom Gewinn möchte der
American-Football-Fan u.a. zum Super Bowl in die USA fahren, die
Ausbildung seiner drei Kinder finanzieren, die Wohnung renovieren und
in seinen Betrieb investieren. Außerdem ist eine riesige
Weihnachtsfeier mit allen Angestellten geplant.

Thorsten Fischer wählte die klassische Spielvariante mit drei
Jokern. Erfolgreich spielte sich der Familienvater bis Frage 10
(16.000 EUR). Dafür musste er jedoch alle seine Joker einsetzen.
Entschlossen wählte er als erster Kandidat die Abkürzung zur Million,
spielte direkt mit der Millionenfrage weiter und konnte sie ohne
Joker richtig beantworten!

In der Jubiläumssendung gab es neben den bekannten zwei
Spielvarianten (klassische und Risikovariante) einen kürzeren Weg zur
Million. Bis inklusive Frage 10 (16.000 EUR) lief das Spiel wie
gewohnt. Schaffte es ein Kandidat, die Frage 10 richtig zu
beantworten, konnte er sich entscheiden, ob er den Weg zur Million
abkürzen und die Millionenfrage direkt spielen wollte. Entschied sich
aber ein Kandidat für den kurzen Weg zur Million, musste er die
Millionenfrage in jedem Fall beantworten! Diese Variante galt nur
einmalig bei der Geburtstagsshow.

Zum 15-jährigen Jubiläum wurden Zuschauer in ganz Deutschland
aufgefordert, sich mit einem Video bei „Wer wird Millionär?“ um einen
der begehrten Zuschauerplätze im Studio zu bewerben. Die 100
originellsten Bewerber schafften es ins Studio und erhielten die
Chance, vor Ort Kandidat zu werden! Telefonjoker für alle Kandidaten
waren Sonja Zietlow, Wigald Boning und Millionengewinner Ralf
Schnoor. Thorsten Fischer schaffte es als erster Kandidat ins Spiel
und wurde Millionär. Danach traten noch folgende Spieler an:

Stefanie Endres (27), Mitarbeiterin Literatur- und Pressebüro,
Hamburg (klassische Spielvariante): Gewinnsumme 500 EUR. Beantwortete
Frage 9 falsch, hatte keine Joker mehr. Telefonjoker: 9. Frage, Ralf
Schnoor.

Überraschungs-Kandidat: René Zymierski (30), Assistent
Geschäftsführung (Hardwarevertrieb), Hamburg (klassische
Spielvariante): Gewinnsumme 500 EUR. Beantwortete Frage 9 falsch,
hatte keine Joker mehr. Telefonjoker: 8. Frage, Sonja Zietlow.

Georges Devalois Yepnang Mouhoutou (31), Angestellter, Siegen
(Risikovariante): Gewinnsumme 500 EUR. Wählte ab 16.000 EUR (hatte
keine Joker mehr) die Abkürzung zur Million und beantwortete die
Millionenfrage falsch! Die Millionenfrage: „Was wurde innerhalb von
fünf Jahren in einem Umkreis von 20 Kilometern erfunden?“ A:
Ottomotor & Dieselmotor, B: Basketball & Volleyball, C: Gyros Pita &
Döner Kebab, D: Zahnbürste & Zahnpasta (richtige Antwort B:
Basketball & Volleyball). Er tippte auf die falsche Antwort „A:
Ottomotor & Dieselmotor“ und fiel auf 500 EUR. Telefonjoker: 8.
Frage, Wigald Boning.

Oliver Eberle (24), Student, Großaitingen (klassische
Spielvariante): Gewinnsumme 500 EUR. Beantwortete Frage 8 falsch,
hatte keine Joker mehr. Telefonjoker: 8. Frage, Sonja Zietlow.

Außerdem gab es u.a. viele Überraschungen aus 15 Jahren „Wer wird
Millionär?“, Oliver Pocher präsentierte in einem Einspielfilm eine
„Günther Jauch Homestory“, Barbara Schöneberger und Thomas Gottschalk
moderierten einen Jauch-Puppenfilm an und Komiker Kaya Yanar
schlüpfte in verschiedene Rollen internationaler „Wer wird
Millionär?“-Moderatoren und schickte landestypische Grußbotschaften.

Millionär Thorsten Fischer im Interview:

Haben Sie damit gerechnet? „Nein, wirklich nicht. Die Chance, auf
den Stuhl zu kommen, lag bei fünf bis sieben Prozent. Wir waren 100
Kandidaten im Studio und ausgerechnet ich schaffe es! Das ist
wirklich sensationell, unglaublich, traumhaft!“

Hatten Sie einen Plan? „Ich wollte es unbedingt bis zur Abkürzung
zur Million bei 16.000 Euro schaffen. Und ich habe mir gedacht: Wenn
ich so weit komme, dann werde ich direkt versuchen, die
Millionenfrage zu beantworten. Und das hat geklappt!“

Haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet? „Ich bin vielseitig
interessiert und lese viele Zeitungen, Magazine und schaue mir
Dokumentationen an. Außerdem spiele ich unzählige Quiz-Apps.“

Was machen Sie jetzt mit dem ganzen Geld? „Ich habe keine großen
Konsumwünsche. Ich habe drei Kinder, die irgendwann studieren oder
eine Ausbildung machen wollen und das kostet. Wir werden aber unsere
Wohnung renovieren und in Urlaub fahren. Und ein Teil des Geldes
fließt in meinen Betrieb: Ich bin Inhaber des Forsthauses Finkenborn
bei Hameln und da werden wir investieren. Und ich fahre zum Super
Bowl in die USA.“

Werden Sie Ihre Mitarbeiter am Gewinn beteiligen? „Ich arbeite
selbstständig in der Gastronomie, zwischen 70 und 90 Stunden in der
Woche. Mit dem Geld kann man viel machen, damit es für alle ein wenig
entspannter läuft. Ich werde neues Personal einstellen und dann ist
es für alle nicht mehr so stressig. Und es wird für meine Mitarbeiter
eine riesige Weihnachtsfeier geben.“

Wie nervös waren Sie, als Ihre Nummer erschien und Sie wussten:
Jetzt geht es wirklich los! „Sehr nervös. Man kann sich das gar nicht
vorstellen. Natürlich habe ich viele Möglichkeiten auf dem Weg ins
Studio im Kopf durchgespielt und ich habe über mögliche Fragen
nachgedacht und mein Wissensstand in Gedanken nochmal abgespult. Aber
wenn man dann tatsächlich im Studio Günther Jauch gegenübersitzt, ist
es einfach unglaublich und unvorstellbar.“

Waren Sie denn froh, dass Sie nur elf Fragen beantworten mussten
und es etwas leichter war, zur Millionenfrage vorzurücken? „Ja, klar.
Ich habe vorher mit meiner Frau darüber gesprochen, dass wir, wenn
ich 16.000 Euro gewinne, die Wohnung ein bisschen renovieren und in
den Urlaub fahren können. Alles andere danach ist aber auch Glück. Es
war einfach die Chance in der Jubiläumssendung, den Weg zur Million
abzukürzen. Eine Million mit 15 Fragen zu erarbeiten ist natürlich
der schwierigere Weg.“

Was denken Sie, wie lange Sie brauchen, bis Sie den Gewinn
wirklich realisieren? „Ich bin überglücklich und kann es noch nicht
fassen. Ich glaube, in einigen Tagen habe ich es erst realisiert.“

War Günther Jauch so, wie Sie sich ihn vorgestellt haben? „Ich
finde, Günther Jauch ist ausgesprochen nett. Manchmal versucht er
aber, einen in eine andere Richtung zu lenken. Ich fand ihn aber sehr
fair und er hat mich einfach machen lassen. Das war sehr angenehm,
muss ich sagen.“

Zur Person:

Thorsten Fischer (48) aus Hannover ist verheiratet, hat drei
Kinder und ist als selbstständiger Gastronom (Restaurant mit
Biergarten und Festsaal) tätig. Der gelernte Hotelfachmann arbeitete
in verschiedenen Hotels; zuletzt im Kempinski Berlin. Er wechselte
schließlich in die Warenannahme des damaligen Berliner
Militärflughafens Tempelhof: „Ich brauchte die Wochenenden frei, um
Football zu spielen!“ Neben dem Hotel Kempinski gab es einen
Hifi-Laden und als er nachts einmal vorbeiging, lief auf dem
Fernseher im Schaufenster American Football. Thorsten Fischer war
begeistert! Da man American Football damals noch nicht im üblichen
Fernsehprogramm gucken konnte, schaute er sogar bei -20 Grad Kälte
vor dem Schaufenster zu! Er spielte danach auch selbst in der
Bundesliga (Berlin Adler 1986-1991) und wurde viermal Deutscher
Meister. Heute geht er nur noch ins Sportstudio und golft. 1991 zog
er zurück in seinen Heimatort Hameln, um in die Gaststätte seiner
Eltern einzusteigen. Einmal vergaß er, den Wecker zu stellen und 25
Gäste, die brunchen wollten, standen vor verschlossener Tür. Seitdem
wacht er stets pünktlich von selbst auf. Seine Frau bevorzugt das
Langsam-Fahren und Thorsten Fischer darf auf Autobahnen nie schneller
als 120 km/h fahren. Im Menorca-Urlaub stiefelte Thorsten Fischer
schon nachts um halb zwei – nach den Abendshows im Hotel – runter zum
Pool, um mit seinen Handtüchern Liegen zu „reservieren“; denn morgens
war nichts mehr frei.

Weitere Infos, alle Fragen vom Millionär und Fotos finden Sie im
RTL-Pressezentrum unter http://kommunikation.rtl.de

Die komplette WWM-Sendung ist im Anschluss sieben Tage kostenlos
bei www.RTLNOW.de abrufbar.

Pressekontakt:
RTL Television GmbH
Programmpresse
Frank Rendez
Telefon: +49 (0) 221 456 7 4246
Fax: +49 (0) 221 456 95 7 4246
frank.rendez@rtl.de

veröffentlicht von am 17. Okt 2014. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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