„ZDFzeit: Die Suche nach Hitlers –Atombombe–“ / Dokumentationüber das geheime Rüstungsprojekt der NS-Zeit





Im August 1945 verwüsteten Atombomben Hiroshima und
Nagasaki. US-Wissenschaftler hatten den Bau der
Massenvernichtungswaffe vorangetrieben, um Hitler-Deutschland
zuvorzukommen. Doch wie weit waren die Deutschen wirklich? Die
ZDFzeit-Dokumentation „Die Suche nach Hitlers –Atombombe–„, am
Dienstag, 28. Juli 2015, 20.15 Uhr, von Andreas Sulzer, Stefan
Brauburger und Christian Frey geht dieser Frage nach.

Beim Vorrücken auf deutschem Gebiet im Frühjahr –45 suchten die
Alliierten nach Fertigungsstätten der so genannten „Wunderwaffen“.
Sie wurden an mehreren Standorten fündig und entdeckten Raketen und
neuartige Flugzeuge. Doch existierte auch ein Bauprojekt für“Hitlers
Bombe“? Die Autoren des Films begeben sich auf Spurensuche, richten
den Blick auf Schauplätze und Akteure, die mit dem Bombenbau in
Verbindung gebracht werden, und setzen sich mit der Frage
auseinander, wie knapp der Wettlauf um die vernichtende Waffe
tatsächlich war.

Dokumente, Verhörprotokolle, Zeitzeugnisse sowie Hinweise auf
bislang unbekannte Anlagen unter Tage sprechen dafür, dass die
Entwicklung ab 1944 immer weiter forciert wurde. Von Atomversuchen
berichten russische, amerikanische und französische Quellen. In
mehreren Dokumenten ist von großen Fortschritten beim Bau der
Atombombe die Rede.

„Das wichtigste ist meiner Meinung nach die Aussage, dass die
Deutschen die Atombombe doch geschaffen haben“, bewertet der
renommierte russische Militärhistoriker Wladimir Sacharow einen
Bericht Marschall Schukows an Stalin vom Oktober 1945. Auch der
Militärexperte im Deutschen Historischen Institut Moskau, Matthias
Uhl, gibt im Interview für die ZDF-Dokumentation Einblicke in neuere
Forschungen. „Aus den russischen Dokumenten geht hervor, dass es
darum ging, Raketen mit einem nuklearen Sprengkopf zu kombinieren“,
sagt Uhl.

70 Jahre nach Hiroshima versucht der Film auszuloten, inwieweit
die Befürchtungen, Hitler könnte zuerst über die „Bombe“ verfügen,
faktisch begründet waren.

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70 – 16100, und über
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Ansprechpartnerin: Dr. Birgit-Nicole Krebs, Telefon: 030 –
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veröffentlicht von am 23. Jul 2015. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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