ZDF-Programmhinweis / Freitag, 26. Juni 2015





Freitag, 26. Juni 2015, 20.15 Uhr

SOKO Leipzig
Verloren in Afrika

Kommissar Patrick Grimm bekommt einen Anruf aus Namibia. Sein Vater,
den er vor dreißig Jahren zum letzten Mal gesehen hat, liegt im
Sterben. Patrick beschließt nach Afrika zu reisen.

Zeitgleich wird auf dem Flughafen ein Mann, der für eine namibische
Wohltä-tigkeitsorganisation tätig ist, ermordet. In Namibia stellt
sich heraus, dass die lebensgefährliche Erkrankung von Patricks Vater
nur ein Vorwand war, um Patrick nach Afrika zu locken.

Utoni Carneba, der mit raffinierten Betrugsgeschäften reiche Deutsche
ausnimmt, wird von Patricks Vater Antonio erpresst. Patrick soll
sterben, wenn sein Vater die Erpressung nicht beendet. Deshalb wird
Patrick von Utoni und dessen Gehilfen Simon auf einer Farm
festgehalten. Mit Hilfe der jungen Salome kann Patrick jedoch
entkommen, findet schließlich seinen Vater, und sie fliehen gemeinsam
zu Fuß und mit dem Auto quer durch Namibia. Während der Flucht lernen
sich Patrick und sein Vater ganz neu kennen.

Hajo Trautzschke und Ina Zimmermann jagen in der Zwischenzeit in
Leipzig den Mörder Robert Schillers, der offensichtlich im Auftrag
von Utoni Carneba gehandelt hat. Dabei stoßen sie auf alte
ostdeutsch-afrikanische Verbindungen. Voller Sorge fliegt Jan Maybach
nach Namibia, um seinen Kollegen zu finden, und wird dort von einem
namibischen Polizeikollegen unterstützt. Auch Martina Baumann, eine
in Windhuk, Namibia, lebende Deutsche, will Jan helfen. Sie warnt ihn
eindringlich davor, mit der namibischen Polizei zu kooperieren. Sie
selbst wurde von Utoni hereingelegt und um ihr ganzes Hab und Gut
gebracht. Tatsächlich haben nicht alle vermeintlichen Helfer im Sinn,
Patrick und seinen Vater zu retten, und so kommt es schließlich in
der Hafenstadt Walvis Bay zu einem dramatischen Showdown, bei dem es
um Leben und Tod geht.

Freitag, 26. Juni 2015, 00.30 Uhr

SOKO Leipzig
Silly – Tod im Konzert

Die bekannte Kultband „Silly“ gibt ein exklusives Clubkonzert. Ina
konnte gerade noch so zwei Karten ergattern. Doch was sie nicht weiß
– die Band hat per E-Mail Drohbriefe bekommen.

Allerdings fallen ihnen die verstärkten Sicherheitsvorkehrungen
sofort auf. Die Stimmung ist dementsprechend nervös. Aber „the show
must go on“, und so stürmt „Silly“ auf die Bühne.

Da entdeckt der Veranstalter Claus Korch den toten Tourmanager Markus
Gruber im Backstage-Bereich. Claus Korch will das Konzert sofort
abbrechen, doch Ina und Jan, die unauffällig zum Tatort gelangen,
warnen vor einem solchen Schritt. Wenn das Publikum erfährt, dass
backstage eine Leiche liegt, droht eine Massenpanik.

So bleibt den Ermittlern, die ihren Chef Hajo Trautzschke zum Tatort
gerufen haben, nur die Möglichkeit, den Mörder während des Konzerts
zu finden. Noch muss sich der Täter im Saal befinden. Die Suche nach
der berühmten Stecknadel im Heuhaufen beginnt. Doch auch der
Verdacht, dass die Band selbst etwas mit dem Mord an ihrem Manager zu
tun haben könnte, wächst. Viel Zeit bleibt den SOKO-Ermittlern nicht.

Sonntag, 27. Juni 2015, 2.35 Uhr

Die ersten Sünden sind die schönsten

Die Eltern des 16-jährigen Marc lehnen seine Freundin ab, weil sie
nicht standesgemäß ist. Er wendet sich mit seinen Problemen an seinen
Bruder bis es zum Zerwürfnis kommt.

„L–amour en herbe“, so der Originaltitel des Films, ist eine
unprätentiös erzählte Adoleszenz-Geschichte. Sie schildert den
Abschied von pubertären Träumen und den Übergang zur trostlosen
Erwachsenenrealität einfühlsam und nicht ohne ironische Distanz.
Marc Morel (Pascal Meynier), 16 Jahre alt und aus bürgerlichem Haus,
steht kurz vor dem Abitur. Zufällig lernt er die 17-jährige
Verkäuferin Martine (Guilhaine Dubos) kennen, die bei ihrer
geschiedenen Mutter lebt. Marc hat kein gutes Verhältnis zu seinen
Eltern (Michel Galabru, Alix Mahieux), und als seine schulischen
Leistungen schlechter werden, verbieten ihm die Eltern den Umgang mit
Martine, nachdem sie schon deren soziale Herkunft stört.

Verständnis findet Marc nur bei seinem älteren Bruder Christian
(Bruno Raffaelli), einem Fotoreporter. Zu ihm geht er jedoch auf
Distanz, nachdem dieser, die bei einem Motorradrennen geschossenen
Bilder vom tödlichen Unfall seines Freundes, für ein Vermögen an eine
Zeitschrift verkauft.

Mit einem brutalen Trick bewahrt Christian seinen Bruder schließlich
davor, mit Martine auszureißen und damit alle Brücken hinter sich
abzubrechen. Marc sieht sich aller Illusionen beraubt.

Regisseur Roger Andrieux gab mit dem Spielfilm „Die ersten Sünden
sind die schönsten“ sein Regiedebüt.

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

veröffentlicht von am 22. Jun 2015. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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