Wie bewertet man zeitgenössische Kunst?





• Die Bewertung zeitgenössischer Kunst ist ein zentrales, wenngleich komplexes Thema im Kunstmarkt.
• Es steht im Mittelpunkt einer aktuellen Studie, die AXA ART gemeinsam mit Professor Dr. H. Dieter Dahlhoff am 8. November während der 10. Deloitte Art & Finance Konferenz in Mailand präsentierte. Die Konferenz ist eine Plattform für Kunstexperten aus aller Welt.

Die Strukturen des Kunstmarktes sind komplex – und auch für Experten nicht einfach zu erfassen. Um die speziellen, global wirkenden Mechanismen zu durchdringen, bedarf es fundierter Fachkenntnisse und Analysen. Jetzt legt AXA ART eine neue wissenschaftliche Untersuchung vor, die zentralen Fragen des globalen Kunstmarkts auf den Grund geht: Nach welchen Kriterien kann zeitgenössische Kunst beurteilt werden? Wie verlaufen Bewertungsprozesse in der Praxis? Welche Bedeutung haben Kunst-Indizes und Datenbanken? Um hier aktuelle und repräsentative Erkenntnisse zu erlangen, hat AXA ART eine internationale Befragung von Kunstexperten beauftragt.

„Wir freuen uns sehr“, so Kai Kuklinski, Global CEO AXA ART, „mit dieser Studie nach der AXA ART Sammlerstudie eine zweite Analyse zum globalen Kunstmarkt zu veröffentlichen. Dank der wissenschaftlichen Leitung durch Professor Dr. H. Dieter Dahlhoff von der Universität Kassel liefert die Studie neue interessante und teilweise überraschende Erkenntnisse.“

Die Studie analysiert unter anderem, welche Rolle Qualität und Reputation bei Kauf- und Bewertungsprozessen spielen, welche Quellen herangezogen werden und in welchem Verhältnis Wert und Preis stehen.

„Mit den Verhaltensweisen von Kunstexperten und Kunstinteressierten im zeitgenössischen Kunstmarkt hat sich die Wissenschaft bisher kaum beschäftigt. Die Studie bietet hier einen Ansatz zu mehr Transparenz“, sagt Prof. Dr. H. Dieter Dahlhoff.

AXA ART präsentierte die Studie mit dem Titel „Zeitgenössische Kunst bewerten: Informationsquellen und Strategien“ auf der 10. Deloitte Art & Finance Konferenz am 8. November in Mailand.

Im Rahmen der internationalen Veranstaltung, dessen Hauptsponsor AXA ART ist, tauschten sich Experten über aktuelle Trends auf dem globalen Kunstmarkt aus. In diesem Jahr lag der Fokus auf dem Management von Sammlungen in privatem bzw. im Besitz von Family Offices. Es diskutierten Wissenschaftler sowie Kunstmarkt-, Versicherungs- und Finanzexperten aus aller Welt. Dabei waren unter anderem Henry Blundell, Global CEO Masterart, Kai Kuklinski, CEO AXA ART, Dr. André Rogger, CREDIT SUISSE, Adriano Picinati di Torcello (Deloitte Global Art & Finance Coordintator) sowie Professor Dr. H. Dieter Dahlhoff.

veröffentlicht von am 8. Nov 2017. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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