Westfalen-Blatt: zum Breitenreiter-Wechsel zu Schalke 04





Fußball ist ein Mannschaftssport. Mit kleinen,
großen oder auch maximalen Vergünstigungen für den Einzelnen. André
Breitenreiter bleibt erstklassig. Vor zwei Jahren noch Havelse, dann
beim SCP – und nun schon Schalke und Europa League. Das
Karriere-Tempo steigt. Den Job auch deswegen bekommen zu haben, weil
die königsblauen Wunschlösungen nicht funktionierten – geschenkt.
Aber der Trainer weiß, worauf er sich einlässt. Schalke gehört zu den
schwierigen Fällen. Hier ist alles extrem: die Stimmungslage, der
Druck, die Erwartungen, das Umfeld. Hier gibt es Stars und Sternchen,
nur keine Überlebensgarantien für Fußball-Lehrer. So etwas haben sie
in Gelsenkirchen, wo das Gehalt als Gefahrenzulage gilt, gar nicht
erst im Angebot. Glückauf André Breitenreiter, muss man da wohl
sagen. Und jetzt mittenrein ins …- ach, nennen wir es doch einfach
mal: Vergnügen.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 – 585261

veröffentlicht von am 12. Jun 2015. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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