Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zu Borussia Dortmund in der Champions League





Zum Schluss klatschte der Ball an den Pfosten,
aber ein später Siegtreffer hätte den blassen BVB-Auftritt auch nicht
übertüncht. Die Eingliederung in die Europa League, wenn denn
wenigstens dies als Tabellendritter hinter Real und Tottenham
gelingt, kann den Schaden nur leidlich begrenzen. Die Dortmunder sind
nicht so weit, wie sie selbst gehofft haben, und sie täten gerade
jetzt gut daran, wenn ihre wohlmeinenden Worte in Richtung des
Torhüters Roman Bürki nicht bloß aus Mitgefühl erfolgten. Einen
rauszupicken und anzuklagen, bringt gar nichts. Die Schwungräder sind
ins Stocken geraten, zu den bekannten Schwächen in der Defensivarbeit
gesellten sich nun Schwerfälligkeiten offensiver Art. Dabei fiel
Trainer Peter Bosz zuletzt mit relativ rüder Kritik an seinem Team
auf. Es gilt nun bei Borussia, tiefere Brüche zu verhindern.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 – 585261

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veröffentlicht von am 18. Okt 2017. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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