Wenn–s ums Geldschröpfen geht / ZDF-„WISO“-Oma deckt kreative Gebühren-Abzocke bei Banken auf





Kein Geld auf der hohen Kante, aber ein neues Auto
oder eine neue Einbauküche muss unbedingt her. Was liegt näher, als
bei einer Bank einen Kredit aufzunehmen? Was vielen Privatkunden oft
nicht klar ist, sind die anfallenden Gebühren bei Krediten. Vor allem
bei den Bearbeitungsgebühren schlagen die Banken ordentlich zu. Auch
bei den variablen Zinssätzen blicken die meisten Kunden nicht durch –
und die Banker freut es. Die gewiefte 76-jährige „WISO“-Oma Hanne
Pries testet für das ZDF-Verbrauchermagazin einige Kreditinstitute.
Inwiefern Banken wirklich Abzocker sind, zeigt „WISO“ am Montag, 23.
Juni 2014, 19.25 Uhr.

Bei ihrem Check hat Oma Hanne einen Knopf im Ohr, und ein
Finanzexperte unterstützt sie bei den Verhandlungen mit den Banken –
mit den richtigen Fachbegriffen und dem nötigen Hintergrundwissen.
Das Geschäft mit den Privatkunden ist ein lukratives Geschäft.
Kontoführungsgebühren, Kreditgebühren, die Liste der anfallenden
Kosten bei Banken lässt sich munter weiterführen. In den
Preisverzeichnissen finden sich dabei immer wieder Überraschungen für
den Kunden, der hilflos vor Kosten für
Rücklastschrift-Benachrichtigungen oder falsch ausgefüllten
Überweisungen oder Bearbeitungsgebühren steht, die die Ausgaben in
die Höhe treiben. Banken sind dabei sehr kreativ, und
Verbraucherschützer klagen regelmäßig gegen die kreative
Preisgestaltung der Finanzinstitute. Aktuell haben sie bei
Kreditgebühren für Ratenkredite vor dem Bundesgerichtshof einen
weiteren Erfolg für die Verbraucher erzielt: Hunderttausende Kunden
haben ein Recht auf die Erstattung der unrechtmäßig erhobenen Kosten.
„WISO“ zeigt den Fall, der zu dieser für die Banken teuren
Entscheidung führte und gibt Tipps, wer ein Recht auf Rückzahlung
hat. Ein weiteres Ärgernis sind dabei auch die variablen Zinssätze.
Werden diese falsch berechnet, fallen gleich mehrere tausend Euro an.

http://wiso.zdf.de

http://twitter.com/ZDF

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://pressefoto.zdf.de/presse/diemaschenderbanken

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

veröffentlicht von am 17. Jun 2014. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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