WDR Fernsehen: WESTPOL – Politik in NRW / Sonntag, 24. Februar 2013, 19:30 bis 20:00 Uhr





Geplant sind u.a. folgende Themen:

Flüchtlingswelle aus Südost

Die Situation für manche Kommunen spitzt sich zu,
NRW-Integrationsminister Schneider fordert ein Sofortprogramm des
Bundes. Die Flüchtlingswelle aus Bulgarien und Rumänien stellt Städte
wie Dortmund und Duisburg vor eine immense Herausforderung. WESTPOL
war in Duisburg bei Migranten, Betreuern und Offiziellen.

Lebensmitteltransparenz

Gastronomiebetriebe, die es mit der Hygiene nicht so genau nehmen,
müssen in Nordrhein-Westfalen damit rechnen, im Internet bloßgestellt
zu werden – auf der Seite www.lebensmitteltransparenz-nrw.de.
Potenzielle Gäste wissen dann, woran sie bei dem Betrieb sind. Für
die Unternehmen können die Auswirkungen existenzgefährdend sein.
Deshalb formiert sich Widerstand. Der sogenannte Internetpranger sei
eine unverhältnismäßige Sanktion. Der Streit entzündet sich auch
daran, dass die Behörden mit dem Internetpranger von Stadt zu Stadt
ganz unterschiedlich umgehen.

Inklusion im Betrieb

Das Thema „Inklusion“ wird in der gegenwärtigen Diskussion vor
allem mit der Schule verbunden: gemeinsames Lernen von Behinderten
und Nichtbehinderten. Richtig verstanden ist Inklusion eine
gesellschaftliche Herausforderung, die auch vor Betrieben nicht Halt
machen soll. WESTPOL hat sich in einem Kölner Supermarkt praktizierte
Inklusion angesehen.

Moderation: Sabine Scholt

Pressekontakt:
Angela Kappen
WDR Presse und Information
Presse Regionalfernsehen, Funkhaus Düsseldorf
Telefon 0211/8900-506
presse.duesseldorf@wdr.de

veröffentlicht von am 22. Feb 2013. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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