WAZ: Grimme-Experten: „Tatort“-Fahnder sind verspannt





Berufsstress sorgt dafür, dass die „Tatort“-Fahnder
verspannt wirken. Zu dieser Erkenntnis kommen Grimme-Preisreferent
Steffen Grimberg und seine Kollegin Lucia Eskes. Im Gespräch mit der
„Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ, Samstagausgabe) sagten die
beiden TV-Experten über die Darstellung der Polizei-Arbeit im
Fernsehen: „Natürlich ist die Fahndungsrealität ganz anders, meist
langsamer und zermürbend aktenverstaubt. Doch was die Dauer angeht,
schlagen die TV-Kommissare ihre echten Kollegen noch um Längen: Sie
sind ja immer im Dienst, von vor dem Morgengrauen bis tief in die
Nacht. Und spätestens, wenn im Restaurant das Essen kommt, klingelt
natürlich wieder das Telefon…. Deswegen sind viele Ermittler ja
auch leicht angespannt bis milde paranoid.“

Das Grimme-Institut in Marl vergibt alljährlich Preise für
herausragendes Fernsehen.

Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 – 804 6519
zentralredaktion@waz.de

veröffentlicht von am 31. Jul 2015. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

Rückmeldung hinterlassen

Archiv

Bilder Galerie

Anmelden | Copyright by LayerMedia

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis blogoscoop