Technic3D geht in die zweite Runde!





Fast jeder Mensch hat einen Computer zu Hause und benutzt diesen täglich. Gerade die Kühlung des PCs stellt für viele Nutzer jedoch ein großes Problem dar. Sich auf dem unübersichtlichen Markt zurechtzufinden, ist nicht immer einfach. Warum muss ein Computer überhaupt gekühlt werden? Und wie kühlt man den Computer richtig? Die Antworten finden sich in diesem Buch, das anschaulich und übersichtlich mit vielen Tipps und Tricks den Weg zur optimalen Kühlung des PCs aufzeigt.

Zentrale Themen des Buches sind die verschiedenen Kühlungsmöglichkeiten von der Luftkühlung über die Kompressorkühlung bis hin zur Stickstoffkühlung sowie Tipps und Tricks bei störenden Geräuschen und zu hohen Temperaturen.

Die Bücher aus der Reihe „Technic3D – Computertechnik leichtgemacht“ sprechen Einsteiger und Profis gleichermaßen an und überzeugen durch eine profunde Sachkenntnis, eine objektive, übersichtliche und leicht verständliche Darstellung sowie durch die Einbeziehung aktuellster technischer Entwicklungen und Testberichte.

Aus dem Inhalt:

Einleitung
Warum muss ein Computer gekühlt werden?
Die Luftkühlung
Die Wasserkühlung
Die Kompressorkühlung
Die Peltierkühlung
Die Stickstoffkühlung
Die Wärmeleitpaste
Tipps & Tricks bei zu hohen Temperaturen
Tipps & Tricks bei störenden Geräuschen
Begriffsverzeichnis

Leseprobe:

Die Luftkühlung ist grob in zwei Bereiche aufgeteilt: die aktive und die passive Kühlung. Beide Formen finden in fast jedem Computer Verwendung, wobei man besonders die passive Kühlung manchmal gar nicht als solche wahrnimmt.
Die passive Kühlung nimmt die Verlustleistung einer Hitzequelle auf und gibt diese ohne den Einsatz eines auf dem Kühler montierten Lüfters an die Umluft ab. Solche Kühler können je nach Wärmeentwicklung sehr klein oder auch relativ groß ausfallen und basieren auf der natürlichen Wärmekonvektion.
Bei einer thermischen Konvektion entsteht durch unterschiedliche Temperaturzonen eine Strömung, die zu einem Ausgleich der unterschiedlich warmen beziehungsweise kalten Bereiche führt. Ein solcher Austausch ist zwischen gasförmigen, flüssigen und auch festen Stoffen möglich.
Die Abbildung zeigt einen kompakten Passivkühler, der auf einer ebenen Hitzequelle steht und die Verlustleistung (in unserem Beispiel von 10 Watt) über die komplette Breite aufnimmt. Die Strömung wird ohne den Einsatz von Lüftern erzeugt und nach oben abgeführt. Je dunkler die Luft um den Kühler in der Zeichnung eingefärbt ist, desto wärmer ist sie.
Was passiert bei einer passiven Kühlung im PC-Gehäuse genau, und inwiefern unterscheidet sie sich von der aktiven Kühlung? Was sind die Vor- und Nachteile der jeweiligen Kühlarten?
Der einfachste und auch mit der wichtigste Unterschied ist die Lautstärke. Eine passive Kühlung arbeitet in der Regel lüfterlos, wodurch keine störenden Geräusche produziert werden – ein Vorteil, der besonders beim Aufbau von HTPCs zum Tragen kommt. Bei der aktiven Kühlung hingegen sind am Kühlkörper ein oder gar mehrere Lüfter installiert.

Über die Autoren:

Alexander Herrmann, geboren 1982 in Magdeburg und wohnhaft in Berlin, begleitet die PC-Technik bereits seit seiner Jugend. Aus seinem Hobby machte er seinen Beruf. Er ist beim bekannten Online-Hardware-Magazin Technic3D.com sowie im technischen Service bei einem der führenden deutschen Onlineshops für PC-Technik tätig. Neben der PC-Technik ist seine zweite große Leidenschaft das Lesen und Schreiben.

Michael Nürnberger ist in Karlsruhe geboren und kam als Achtjähriger nach Berlin, wo er noch heute mit seiner Familie lebt. Schon im Jugendalter galt seine große Liebe der beginnenden Computerzeit. So fing alles mit dem ersten Atari an und setzte sich mit dem rasanten Wandel der Technik fort. 2004 machte er sein Hobby zum Beruf und gründete das Online-Hardware-Magazin Technic3D. Als Inhaber und Chefredakteur kann er hier seine ganze Erfahrung einbringen und seine Liebe zur Computertechnik ausleben.

Über Technic3D:

Das Online Hardware-Magazin Technic3D (www.technic3d.com) wurde im Oktober 2004 gegründet und entwickelte sich binnen kurzer Zeit zu einer beliebten und deutschlandweit bekannten Internetpräsenz rund um aktuelle Hard- und Software mit durchschnittlich rund 300.000 Besuchern pro Monat.
Technic3D versorgt seine Leser täglich mit News aus dem Hardware-, Software- und Spielebereich. Neben den News ist Technic3D besonders durch seine zahlreichen Artikel und Testberichte rund um den Computer bekannt, wobei im Durchschnitt alle zwei Tage ein Testbericht veröffentlicht wird und die Redaktion hohen Wert auf Ausführlichkeit und Objektivität legt. Mit ausführlichen und nachvollziehbaren Testverfahren sorgt Technic3D für eine hohe Transparenz und Nachvollziehbarkeit im Zuge eines Testberichts.
Die Buchreihe „Technic3D – Computertechnik leichtgemacht“ ergänzt das umfassende Angebot von Technic3D für PC-Profis und solche, die es werden wollen.

Alexander Herrmann / Michael Nürnberger

Der Weg zum eigenen Computer
Edition Technic 3D – Computertechnik leichtgemacht
Band 2

hnb-verlag
ISBN 978-3-943018-41-7
11,90 (D) / 12,90 (A) / 16,90 (CH)

Technic3D
Michael Nürnberger
Sundgauer Str. 146
14167 Berlin
Tel.: 030-664 60 023, Fax 664 60 024
www.technic3d.com
admin@technic3d.com

veröffentlicht von am 26. Feb 2013. gespeichert unter Literatur, Sonstige. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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