SWR Fersnehen Programmhinweise und -änderungen von 21.Feb. 2013 – 3. April 2013





Programmhinweise/-änderungen für das SWR
Fernsehen

Donnerstag, 21. Februar 2013 (Woche 8)/20.02.2013

Geänderten Untertitel für RP beachten!

18.15 RP: Rezeptsucher

in Kirchberg

21.00 Marktcheck

Das SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin. Hendrike
Brenninkmeyer präsentiert Service-Berichte, Tests und
Hintergrundinformationen. Heute unter anderem mit dem Rechtsexperten
Karl-Dieter Möller. Themen der Sendung u. a.:

Gefährliche Produkte – Elektrogeräte mit Sicherheitsrisiken

Foodcheck Brot – Krume, Kruste, Körner

Fernbusse – was bringen die neuen Angebote?

Unterhalt – wenn Kinder für ihre Eltern zahlen müssen

Studio-Gast Karl-Dieter Möller, Marktcheck Rechtsexperte

Marktcheck Ding der Woche „Der ultimative Krawattenbinder“

Beitrag wird mit Videotext-Untertitel ausgestrahlt!

22.30 Zum 100. Geburtstag am 25.02.

Legenden – Gert Fröbe

23.15 Nachtkultur

Die Kultur-Illustrierte Moderation: Markus Brock

Nachtkultur, worüber man spricht! Jede Woche mit aktuellen Themen
aus der Kunst- und Kulturszene des Südwestens. Die Themen unter
anderen:

Menschen, Macht und Leidenschaft – was eine Ausstellung von den
Medici zeigt

Vor der Nabucco-Premiere – Beobachtungen beim „Gefangenenchor“ in
Stuttgart

Eine Kurstadt im Clooney-Fieber? – Baden-Baden vor dem Besuch des
Stars

„Literatur in den Häusern“ – wenn sich Fremde zu privaten Lesungen
treffen

Provozierender Shootingstar – die Schweizer Sängerin Sophie Hunger
auf Tour

Samstag, 23. Februar 2013 (Woche 9)/20.02.2013

16.45 (VPS 16.44) BW+RP: Eisenbahn-Romantik Stuttgart nach 21

Stuttgart 21 und kein Ende – die Diskussion um die Tieferlegung
des Stuttgarter Hauptbahnhofes ist neu entbrannt. Neben technischen
Problemen spielt nun die nicht gesicherte Finanzierung des
Mammutprojekts eine immer bedeutendere Rolle. Ähnlich wie beim neuen
Berliner Flughafen drohen nun auch bei Stuttgart 21 die Kosten aus
dem Ruder zu laufen. Während die Aufsichtsräte der Deutschen Bahn
prüfen lassen, inwieweit sie dafür eventuell haften müssen, sagt ihr
stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Alexander Kirchner offen,
dass über Alternativen diskutiert werden müsse. Das Team von
„Eisenbahn-Romantik“ begleitet diese Diskussion und zeigt mögliche
Alternativen zu Stuttgart 21 auf.

Untertitel für RP beachten!

19.15 RP: Das Quiz mit Jens Hübschen

Bitburg Untertitel beachten!

05.30 Rezeptsucher (WH von DO) in Kirchberg

Montag, 25. Februar 2013 (Woche 9)/20.02.2013

Erstsendedatum beachten!

07.45 ARD-Buffet

Leben & genießen

08.40 (VPS 07.45) ARD-Buffet Leben & genießen

Beitrag wird ohne Videotext-Untertitel ausgestrahlt!

23.30 Zum 10. Todestag von Horst Buchholz am 03.03.2013 Horst
Buchholz – mein Papa

Donnerstag, 28. Februar 2013 (Woche 9)/20.02.2013

Geänderten Untertitel für RP beachten!

18.15 RP: Rezeptsucher

in Ransbach-Baumbach

Samstag, 02. März 2013 (Woche 10)/20.02.2013

Geänderten Untertitel beachten!

05.30 Rezeptsucher (WH von DO) in Ransbach-Baumbach

Dienstag, 05. März 2013 (Woche 10)/20.02.2013

23.00 (VPS 22.59) Harald Glööckler Ein Mann. Eine Marke

Harald Glööckler ist Deutschlands schrillster Modemacher. Seine
Auftritte in der Öffentlichkeit sind opulent und schwülstig, er
selbst vergleicht sich gern mit Ludwig XIV., dem französischen
Sonnenkönig. Seine Mode verkauft er über Versandhäuser und
Teleshoppingkanäle. Er wolle alle Frauen zu Prinzessinnen machen,
sagt er, auch diejenigen mit Konfektionsgrößen über 40. Seine Modelle
sind tragbar, stets üppig verziert und sein Markenzeichen ist das
Krönchen. Harald Glööckler hat sich aus schwierigen Verhältnissen in
der schwäbischen Provinz nach oben gearbeitet. Heute ist er durch
seine extravaganten Medienauftritte einem Millionenpublikum bekannt.
SWR-Autorin Martina Treuter hat sich hinter all den Krönchen, dem
Prunk und Pomp vor allem für den Menschen Harald Glööckler
interessiert, der im Begriff ist, die Welt der Mode aufzumischen.

Sonntag, 10. März 2013 (Woche 11)/20.02.2013

Beitrag wird nicht in HD ausgestrahlt!

16.45 Meine Traumreise nach Spitzbergen

Studieren in der Arktis

Donnerstag, 14. März 2013 (Woche 11)/20.02.2013

23.45 Literatur im Foyer

Buchmessen-Quartett Leipzig Thea Dorn im Gespräch mit Felicitas
von Lovenberg, Ijoma Mangold und Denis Scheck

Das Buch lebt – das beweisen alljährlich Buchmessen wie die in
Leipzig. Unzählige Neuerscheinungen mit Romanen, Erzählungen und
Gedichten sind im vergangenen Jahr erschienen – auch dieses Jahr
werden es voraussichtlich wieder einige mehr. Doch welche Bücher sind
groß, welche nicht? Was ist das passende Buch zur Krise, zum Wetter,
zum Zeitvertreib? Bald werden die Tore in Leipzig eröffnet, und kurz
darauf werden die Preisträger der Leipziger Buchmesse feststehen und
auch die Verlierer aus der engeren Wahl. Wie immer wird es Zustimmung
und kritische Stimmen geben. Manche Neuerscheinung wird als Sensation
des Frühjahrs, manche als die große Enttäuschung gehandelt werden.

Thea Dorn hat zum Auftakt der Leipziger Buchmesse so hellsichtige
wie scharfzüngige Kollegen eingeladen. Zum traditionellen
Buchmessen-Quartett erwartet sie: Felicitas von Lovenberg, die
Moderationskollegin von „Literatur im Foyer“ und Literaturchefin der
F.A.Z.; Ijoma Mangold, Literaturchef der „Zeit“ sowie Denis Scheck,
Moderator vom ARD-Büchermagazin „druckfrisch“. Gemeinsam diskutieren
und streiten sie über die nominierten Autoren für den Preis der
Leipziger Buchmesse und stellen die wichtigsten Neuerscheinungen des
Frühjahrs vor.

Freitag, 15. März 2013 (Woche 11)/20.02.2013

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Wieland Backes Albtraum Wohnen

Drei Zimmer, Küche, Albtraum. Nicht jeden überkommen
Glücksgefühle, wenn er den Wohnungsschlüssel im Schloss umdreht. Dem
einen krabbelt der Horror schon im Hausflur in Form von Ungeziefer
entgegen, weil der Nachbar seine Wohnung vermüllt. Dem anderen
wachsen die Schulden über den Kopf, da er beim Bau des Eigenheims
blumigen Versprechungen eines Bauunternehmers auf den Leim gegangen
ist. Aber auch Vermieter ziehen nicht immer das goldene Los. Wer
einmal Mietnomaden hatte, überlegt es sich gut, ob er je wieder
vermieten wird. Dabei herrscht gerade in Großstädten extreme
Wohnungsnot. Horrende Mieten und Massen-Besichtigungstermine sind die
Folgen. Und wer dann noch mit „Störfaktoren“ wie Kind oder Hund
einziehen will, für den ist ein Mietvertrag fast aussichtslos. Auch
geldgierige Investoren kennen kein Pardon und setzen Senioren vor die
Tür, damit ganze Straßenzüge luxussaniert werden können. Immer mehr
verzweifelte Mieter suchen deshalb nach Alternativen und wohnen aus
Kostengründen beispielsweise auf dem Campingplatz. Wird Wohnen zum
Luxus? Wie viel Lärm darf sein? Was tun, wenn das geborgene Zuhause
zum Hort des Horrors wird?

Freitag, 22. März 2013 (Woche 12)/20.02.2013

23.30 ALFONS und Gäste

mit Matthias Deutschmann

Alfons ist heute wieder Gastgeber und Kabarettist in
Personalunion. Mit französischem Blick und Akzent ist der
liebenswürdigste Kulturexport der „Grande Nation“ mittlerweile Kult.
Diesmal hat er in seiner Sendung Matthias Deutschmann zu Gast: Der
Kabarettist ist mit seinem aktuellen Programm auf der Höhe der Zeit
und die hat einiges an schnellen Themen aufzubieten: Hält der Euro
bis zur Eröffnung des Berliner Flughafens? Hat die Bundeswehr im
Innern mehr Erfolg als in Afghanistan? Ist der freundliche
Kundenberater bei meiner Bank auch ein Drecksack? Will die SPD
wirklich Banken zerschlagen, ohne Mutti zu fragen? Wann bekommt Pussy
Riot den Friedensnobelpreis? Kann Steinbrück wirklich Schach spielen?

Freitag, 29. März 2013 (Woche 13)/20.02.2013

21.50 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Wieland Backes

Sie verleiht Schmetterlinge im Bauch und treibt uns in den
Wahnsinn. Sie verursacht Herzschmerz und gibt uns die Kraft, die wir
in größter Not brauchen: Die Liebe ist eine gewaltige Lebensmacht,
der sich kaum einer entziehen kann und die glücklicherweise fast
jeder Mensch in seinem Leben mindestens einmal erfährt.
Wissenschaftler wissen schon lange, wieso Frischverliebte Bäume
ausreißen können und Liebeskummer-Geplagte tagelang das Bett nicht
verlassen. Sie kennen die genauen Verläufe des menschlichen
Hormonspiegels und durchschauen dieses System. Doch wenn man selbst
erfährt, was die Liebe vermag, gibt man sich ihr einfach hin, ob man
will oder nicht. Das Staunen, Schmunzeln und Kopfschütteln über das
eigene Verhalten folgt erst, wenn die Extremsituation vorüber ist.
Fest steht jedoch, nicht nur in der ersten Verliebtheitsphase,
sondern auch auf Dauer, wenn die Liebe tief und lang gewachsen ist,
befähigt sie einen, über sich hinauszuwachsen: In Krankheit
füreinander zu sorgen, Unmögliches zu verzeihen oder auch andere
Durststrecken zusammen auszuhalten. Was geschieht mit, wenn man sich
liebt? Was kann die Liebe bewirken? Wann wird die Macht der Liebe
aber auch gefährlich?

Sonntag, 31. März 2013 (Woche 14)/20.02.2013

02.45 (VPS 02.00) Das große Kleinkunstfestival 2012 Berlin-Preis

Schirmherr Dieter Hallervorden lud Ende Mai 2012 zum großen
Kleinkunstfestival in das Theater „Die Wühlmäuse“ in Berlin ein.
Wieder moderierte Dieter Nuhr den glanzvollen Abend. Prominente
Kabarettisten und Comedians stellten sich der harten Konkurrenz im
Wettbewerb um die begehrte „Wühlmaus“. Zur Jury gehörten Kim Fisher,
Yvonne Catterfeld, Gesine Cukrowski und Ulrich Kienzle.

Die Gäste: Philip Simon beweist seine Orientierungslosigkeit, ist
aber damit nicht allein. Markus Maria Profitlich liest seiner kleinen
Tochter am Handy die Gute-Nacht-Geschichte vor und gerät dabei in
arge Bedrängnis mit der Schwiegermutter. Dieter Hallervorden
vergleicht amüsiert seine Erlebnisse im höflichen und zuvorkommenden
Frankreich mit denen, die er im ruppigen Berlin gemacht hat. Carmela
de Feo sucht leider erfolglos nach einem Mann und Atze Schröder muss
beim Besuch im Kindergarten ganz spezielle Heldentaten vollbringen.
Dafür zeichnet ihn Dieter Hallervorden mit dem diesjährigen
Berlin-Preis aus.

Montag, 01. April 2013 (Woche 14)/20.02.2013

16.30 Der Wörthersee – Bühne für Mensch und Tier

„Der Leeds-Liverpool-Kanal ist so abwechslungsreich wie ein
Bilderbuch“, schwärmt Alan Holden. Der 66-Jährige war früher
Kanalschiffer und verbringt heute jeden Sommer auf seinem Boot, das
er für sich und seinen treuen Hund und Gefährten Bingley zu einem
gemütlichen Heim umgestaltet hat. Alan ist ein überzeugter
Kanalenthusiast und sagt: „Ich habe Kanalwasser im Blut“.

Regisseurin Susanne Gebhardt und Kameramann Norbert Bandel haben
ihn auf seiner großen Fahrt auf dem Leeds-Liverpool-Kanal begleitet.
Durch die malerischen Landstriche in Englands Nordwesten: sanft
geschwungene Hügel, üppiges Grün und weitläufige Hochmoore.
Dazwischen immer wieder Backsteinbauten aus vergangenen Zeiten. Die
Geschichte des Leeds-Liverpool-Kanals geht einher mit der
Industriellen Revolution. Am Ufer des Kanals stehen viele alte
Fabriken samt Arbeitersiedlungen, eine davon zählt aufgrund ihrer
beeindruckenden Architektur zum UNESCO-Weltkulturerbe. In einer
anderen laufen eine Dampfmaschine und hunderte Webstühle wie vor mehr
als 100 Jahren.

Der Film führt den Zuschauer mitten ins Herz Englands und zeichnet
auf humorvolle, spannende und unterhaltsame Weise ein Bild des sehr
eigenen britischen Charakters – von den Beatles, dem morbiden Charme
des Industriezeitalters oder George Orwells Beschreibungen der
Arbeiterklasse, über Pferderennen oder den treuen Airedale Terrier
bis hin zur exotischen Welt Klein-Indiens.

Tagestipp

18.15 –Die Zauberflöte– – Live von den Osterfestspielen
Baden-Baden Mit den Berliner Philharmonikern Moderation: Katrin
Bauerfeind Musikalische Leitung: Sir Simon Rattle Rundfunkchor
Berlin Rollen und Darsteller: Königin der Nacht____Simone Kermes
Sarastro____Dimitry Ivashenko Tamino____Pavol Breslik Pamina
____Kate Royal Papageno____Michael Nagy Papagena____Regula
Mühlemann

Es soll in jeder Hinsicht ein Ereignis werden, das die neu ins
Leben gerufenen Osterfestspiele krönt. Die Neuinszenierung der
„Zauberflöte“ von W. A. Mozart, gespielt von den Berliner
Philharmonikern, dirigiert von Sir Simon Rattle, bis in die
Nebenrollen mit Stars besetzt. Das SWR Fernsehen überträgt „Die
Zauberflöte“ live am Ostermontag, 1. April 2013. Präsentiert wird das
Ganze von Katrin Bauerfeind, die in der Pause auf die wichtigsten
Akteure des Abends trifft, um zu erfahren, was währenddessen hinter
den Kulissen passiert.

Zum Auftakt der Osterfestspiele hat sich Baden-Baden zusammen mit
den Berliner Philharmonikern eine Oper vorgenommen, die weltbekannt
und äußerst beliebt ist, mit der das ebenso berühmte Orchester aber
durchaus künstlerisches Neuland betritt. Denn Mozart, zumal sein
Opernwerk, gehört nicht zum gängigen Repertoire der Berliner. Gerade
deshalb erschien „Die Zauberflöte“ genau die richtige Wahl, um eine
neue Ära einzuläuten. Mozarts Zauberwelt spielt in einem Land der
Träume, wo sich Fugen und Volkslieder mischen, das Drama eine Farce
ist und wahre Wunder geschehen. Wie geschaffen für einen Neuanfang
voller Schwung und Euphorie.

Von Robert Carsen inszeniert, singt Simone Kermes, einer der
derzeit gefragtesten Soprane im dramatischen Koloraturfach, die
Königin der Nacht. In weiteren Rollen sind Pavol Breslik (Tamino),
Kate Royal (Pamina), Michael Nagy (Papageno) und Chen Reiss
(Papagena) zu hören. Da es in der „Zauberflöte“ keine kleinen Rollen
gibt, sondern nur längere oder kürzere, übernimmt keine Geringere als
Magdalena Ko¿ená die zweite Dame als Mezzosopran.

20.15 (VPS 18.15) –Die Zauberflöte– – Live von den
Osterfestspielen Baden-Baden Mit den Berliner Philharmonikern
Moderation: Katrin Bauerfeind Musikalische Leitung: Sir Simon Rattle
Rundfunkchor Berlin Rollen und Darsteller: Königin der
Nacht____Simone Kermes Sarastro____Dimitry Ivashenko
Tamino____Pavol Breslik Pamina ____Kate Royal Papageno____Michael
Nagy

Es soll in jeder Hinsicht ein Ereignis werden, das die neu ins
Leben gerufenen Osterfestspiele krönt. Die Neuinszenierung der
„Zauberflöte“ von W. A. Mozart, gespielt von den Berliner
Philharmonikern, dirigiert von Sir Simon Rattle, bis in die
Nebenrollen mit Stars besetzt. Das SWR Fernsehen überträgt „Die
Zauberflöte“ live am Ostermontag, 1. April 2013. Präsentiert wird das
Ganze von Katrin Bauerfeind, die in der Pause auf die wichtigsten
Akteure des Abends trifft, um zu erfahren, was währenddessen hinter
den Kulissen passiert.

Zum Auftakt der Osterfestspiele hat sich Baden-Baden zusammen mit
den Berliner Philharmonikern eine Oper vorgenommen, die weltbekannt
und äußerst beliebt ist, mit der das ebenso berühmte Orchester aber
durchaus künstlerisches Neuland betritt. Denn Mozart, zumal sein
Opernwerk, gehört nicht zum gängigen Repertoire der Berliner. Gerade
deshalb erschien „Die Zauberflöte“ genau die richtige Wahl, um eine
neue Ära einzuläuten. Mozarts Zauberwelt spielt in einem Land der
Träume, wo sich Fugen und Volkslieder mischen, das Drama eine Farce
ist und wahre Wunder geschehen. Wie geschaffen für einen Neuanfang
voller Schwung und Euphorie.

Von Robert Carsen inszeniert, singt Simone Kermes, einer der
derzeit gefragtesten Soprane im dramatischen Koloraturfach, die
Königin der Nacht. In weiteren Rollen sind Pavol Breslik (Tamino),
Kate Royal (Pamina), Michael Nagy (Papageno) und Chen Reiss
(Papagena) zu hören. Da es in der „Zauberflöte“ keine kleinen Rollen
gibt, sondern nur längere oder kürzere, übernimmt keine Geringere als
Magdalena Ko¿ená die zweite Dame als Mezzosopran.

01.50 Das große Kleinkunstfestival 2012

Publikumspreis

Schirmherr Dieter Hallervorden lud Ende Mai 2012 zum großen
Kleinkunstfestival in das Theater „Die Wühlmäuse“ in Berlin ein.
Wieder moderierte Dieter Nuhr den glanzvollen Abend. Prominente
Kabarettisten und Comedians stellten sich der harten Konkurrenz im
Wettbewerb um die begehrte „Wühlmaus“. Zur Jury gehörten Kim Fisher,
Yvonne Catterfeld, Gesine Cukrowski und Ulrich Kienzle.

Die Gäste: Michael Hatzius, dessen „Echse“ die Evolution
eindrucksvoll aus eigener Erfahrung neu erklärt. Dafür überreicht ihm
Dieter Hallervorden den Publikumspreis. Philipp Weber weiß genau,
dass sich eine Bakterienkultur im Jogurt nicht links drehen kann und
Stefan Waghubinger redet in seiner Beziehung auch gerne mal über
Gefühle, die er weder hat noch kennt. Sascha Korf blickt schonungslos
auf das Nachmittags-Fernseh-Programm.

02.30 (VPS 01.50) Das große Kleinkunstfestival 2012 Ehrenpreis

Moderation: Dieter Nuhr

Schirmherr Dieter Hallervorden lud Ende Mai 2012 zum großen
Kleinkunstfestival in das Theater „Die Wühlmäuse“ in Berlin ein.
Wieder moderierte Dieter Nuhr den glanzvollen Abend. Prominente
Kabarettisten und Comedians stellten sich der harten Konkurrenz im
Wettbewerb um die begehrte „Wühlmaus“. Zur Jury gehörten Kim Fisher,
Yvonne Catterfeld, Gesine Cukrowski und Ulrich Kienzle.

Die Gäste: „Badesalz“ regen sich beim virtuellen
Gesellschaftsspiel „Menschärgeredichnicht“ ziemlich auf. Abdelkarim
präsentiert sich als nachdenklicher Deutsch-Rapper. Fatih Çevikkollu
musste als Kind beim Beten in die Mekka-Ecke. Rüdiger Hoffmann
erzählt von seinem nicht so aufregenden Tourleben und Mathias
Richling erhält von Dieter Hallervorden den Ehrenpreis.

Mittwoch, 03. April 2013 (Woche 14)/20.02.2013

Tagestipp

20.15 betrifft: Das Ende der Billigflüge? Vom Niedergang des
Flughafens Hahn

Zum Shopping nach Mailand, für ein Fußballspiel nach London oder
zu einem Wochenendtrip nach Stockholm: Millionen Deutsche haben sich
in den vergangenen Jahren solche kleinen Träume erfüllt. Viel
fliegen, aber wenig zahlen – der Boom der Billigflieger machte
möglich, was früher wenigen vorbehalten war. Wie kein anderer Ort
steht der Flughafen Hahn im Hunsrück für diesen Boom. Aus einer
verlassenen US-Air-Base wurde das Drehkreuz der „Kurz mal
weg“-Flieger, und zugleich entstanden in einem zuvor eher
perspektivlosen Landstrich viele neue Arbeitsplätze – ein kleines,
regionales Wirtschaftswunder. Doch nun droht der Erfolgsgeschichte
ein jähes Ende: Die Passagierzahlen sinken, die Flughafengesellschaft
ist hochverschuldet. Das ist kein Zufall: Politiker rollten dem
Billigflieger Ryanair auf dem Hunsrück den roten Teppich aus, machten
dabei aber grundlegende Fehler. Edgar Verheyen zeigt in seinem Film,
dass Ryanair bei dem Spiel gewinnt, der Staat und seine Bürger aber
verlieren – denn Flugtickets sind nur deshalb billig, weil der
Steuerzahler seit Jahren kräftig mitzahlt, auch wenn er gar nicht
fliegt. Weil die EU solche Subventionen aber nicht will, droht der
Politik neuer Ärger – und für die Reisenden könnte die Hoch-Zeit des
billigen Fliegens bald vorbei sein, nicht nur am Flughafen Hahn,
sondern bundesweit.

SWR Pressekontakt: Arne Rausch, Tel 07221/929-22285,
arne.rausch@swr.de

veröffentlicht von am 20. Feb 2013. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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