SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Samstag, 02.03.13 (Woche 10) bis Dienstag, 09.04.13 (Woche 15)





Samstag, 2. März 2013 (Woche 10)/28.02.2013

16.45 BW+RP: startklar – das automagazin

Themen der Sendung:

– Schnäppchenalarm: Coach Haase hilft beim Neuwagenkauf
– Sicherheitsrisiko: Schlechter Schutz durch Seiten-Airbags
– Brandgefährlich: Was tun, wenn das Auto in Flammen steht?

Mittwoch, 6. März 2013 (Woche 10)/28.02.2013

01.30 Leben live

Ein Gourmet geht in die Luft – Sterneküche über den Wolken

Kabeljau im Fenchelsud mit Sternanis – ein Leckerbissen für
Gourmets, serviert 10.000 Meter über dem Atlantik. Sternekoch Jörg
Sackmann hat hoch fliegende Pläne, im wahrsten Sinne des Wortes: ein
Menü für Feinschmecker, das aber hundertfach hergestellt werden soll.
Was Sackmann in seiner Küche in Baiersbronn im Schwarzwald kreiert,
will die Lufthansa später auf ihren Flügen anbieten. „Connaisseurs on
board “ – das Programm klingt schon mal elegant. Thomas Stets, von
Hause aus Koch und Chef-Menü-Designer bei der Lufthansa-Tochter
„LSG-Sky Chefs“, dem weltgrößten Catering-Unternehmen, hat es
aufgelegt. Und schon weltweit renommierte Kochstars wie etwa Paul
Bocuse als Teilnehmer dafür gewonnen. Jetzt also soll ein Gericht von
Jörg Sackmann von Nordamerika aus in die Luft gehen.

Ob das ausgefeilte Fischgericht des Meisterkochs überhaupt
flugtauglich ist? Dieser Frage geht „Leben live“-Autor Jürgen
Flettner in seiner Reportage nach und begleitet Starkoch Jörg
Sackmann und Lufthansa-Manager Thomas Stets von den ersten
Menüentwürfen bis zur Menüpräsentation auf dem Flug von Amerika nach
Deutschland.

Donnerstag, 7. März 2013 (Woche 10)/28.02.2013

Geänderten Beitrag beachten!

01.15 (VPS 01.13) betrifft: Schluss mit Gelenkschmerzen – Neue
Therapie mit körpereigenen Zellen

Freitag, 8. März 2013 (Woche 10)/28.02.2013

Tagestipp

23.30 Spätschicht – Die SWR Comedy Bühne

Es brechen harte Zeiten an – nicht nur, was das Fasten betrifft.
Die Welt ist in Aufruhr, wem soll man jetzt noch glauben: dem Ei, der
Kirche, Silvio Berlusconi? Christoph Sieber findet Antworten in der
„Spätschicht“, mit seinen Kollegen Lisa Fitz, Florian Schroeder,
Alfred Dorfer, Lars Reichow und Willy Astor.

Lisa Fitz ist die Grande Dame des Kabaretts. Über Jahre hinweg
sorgt sie nun schon für launisch-derbe Interpretationen deutscher
Politik. Ob sie dabei Feindbilder aufgebaut oder nur sprachlich
verwurstelt hat, ist nicht überliefert. Jetzt kommt sie nach Mainz
und erzählt davon. Die „Spätschicht“ gehört demnach – zum Glück –
nicht dazu.

Es ist nicht bekannt, dass Willy Astor Opfer einer Klagewelle
deutscher Worte wurde. Dabei könnte man es gut verstehen. Wären wir
Worte, wir würden uns benutzt fühlen. Vermutlich ist Astor aber
einfach der Einzige, der die gespaltene Persönlichkeit vieler Worte
erkennt und sie deshalb auf geniale Art gleichzeitig therapiert.

Florian Schroeder hat einen großen Vorteil. Zwar hat er schon
einige Jahre als Künstler auf dem Buckel, doch wenn er in der
gesellschaftlichen Analyse (mal wieder) schmerzend den Nagel auf den
Kopf trifft, hilft ihm sein jugendlich-unschuldiges Aussehen
gleichzeitig, den Gegner gekonnt zu verwirren.

Alfred Dorfer könnte langsam die deutsche oder zumindest die
Mainzer Staatsbürgerschaft beantragen, so gern und oft ist er in der
„Spätschicht“. Kein Wunder, ist ein reichhaltiger Erfahrungsschatz an
bedrückten Eindrücken qua Österreich-Gen doch garantiert. Doch er
muss umdenken. Seit der Oscar-Verleihung kauft man mit Österreich
auch den Erfolg.

Lars Reichow kennt den Vatikan in- und auswendig. Nicht zuletzt
bewiesen durch seinen umjubelten Auftritt als karnevalistischer
Papstkritiker. Und das in einer Zeit, in der sich, für
Kirchenverhältnisse, die Ereignisse in Lichtgeschwindigkeit
verändern. Zeit für den Chefanalysten Reichow, die Menschen
aufzuklären.

Freitag, 8. März 2013 (Woche 10)/28.02.2013

Geänderten Beitrag beachten!

01.30 (VPS 01.29) SWR1 Leute night Peer Steinbrück,
SPD-Kanzlerkandidat

Sonntag, 10. März 2013 (Woche 11)/28.02.2013

10.20 Menschen unter uns

Ohne Geld leben! Eine junge Familie auf neuen Wegen

Raphael sieht sich als vermögend: Er hat Zeit, er ist gesund, wird
geliebt; er ist zufrieden und glücklich. All dies kann man nicht
kaufen. Und kaufen will er sowieso nichts. Denn Raphael Fellmer ist
mit seiner jungen Familie im Konsum- und Geldstreik. Seine Frau
Nieves und Alma Lucia, eineinhalb Jahre, leben von den Lebensmitteln,
die Raphael regelmäßig für die Familie und Freunde vor der Tonne
„rettet“ – in Kooperation mit einem Biosupermarkt. Der stellt alles
zur Seite was unverkäuflich ist, von den Mitarbeitern nicht gewollt
und von Organisationen wie den Tafelläden nicht abgeholt wird.

Er will ein Zeichen setzen gegen die Verschwendung und er fühlt
sich berufen, auf globale Zusammenhänge aufmerksam zu machen. Zu
Vorträgen in Schulen trampt er, nimmt keine Honorare an und nutzt
Couchsurfing. Für seine kostenlose Wohnung im Martin-Niemöller-
Friedenszentrum in Berlin-Dahlem revanchiert er sich mit Garten- und
anderen Hausmeisterarbeiten, Nieves lädt im Zentrum zu einer
Spanischkonversationklasse ein – kostenlos. Größere
Gebrauchsgegenstände erwirtschaftet Raphael wenn nötig im Tausch
gegen kleinere Arbeiten. Ressourcen teilen – das ist ihr Antrieb. Mit
anderen zusammen hat Raphael die bundesweite Internetplattform
„Foodsharing“ gegründet: ein kostenloses Geben und Nehmen nicht mehr
benötigter Lebensmittel für jeden.

Geht Raphaels radikales Lebensmodell nur, weil andere den
Überfluss produzieren? Klinkt er sich aus der Solidargemeinschaft aus
oder fühlt er sich gerade für sie verantwortlich? Auf jeden Fall regt
sein Handeln zum Nachdenken an.

Der Film „Ohne Geld leben!“ begleitet den radikalen Idealisten und
seine junge Familie und zeigt eine neue, ungewöhnliche Lebensform.

Mittwoch, 13. März 2013 (Woche 11)/28.02.2013

01.00 Leben live

Der Pferde-Doktor Grenzgänger mit Spritze und Stethoskop

50 Pferde, Deckhengste, und eine Familie – das ist der Salmhof. Da
ist neben den drei Mitarbeitern der Kaffeeautomat der wichtigste
Helfer. Kaum ein Tag läuft ab wie geplant. „Wenn jemand anruft, weil
ein Tier eine Kolik hat, ein Fohlen kommt oder sich ein Pferd am
Weidezaun aufgespießt hat, dann kannst du nicht sagen: Äh, wir
frühstücken gerade.“

Barbara Roth organisiert das Leben auf dem Salmhof um die
spontanen Einsätze ihres Mannes Dr. Fritz Roth herum. Der
Pferdespezialist betreibt eine Klinik im südpfälzischen Freimersheim.
Das bedeutet: Er reist alle paar Tage mit Spritze und Stethoskop über
die Grenze. Ob der dreijährige Ulysse kastriert wird oder die
Vollblüter von der Weißenburger Rennbahn Betreuung brauchen – das
Team vom Salmhof gilt als Spezialeinheit für Vierbeiner. Fritz Roth
ist wohl der einzige Veterinär, der seit Jahrzehnten Patienten in
Deutschland und Frankreich behandelt.

„Früher war das schon ein bisschen abenteuerlich“, erzählt er,
während er ein Freizeitpferd im elsässischen Newiller impft. Wenn er
heute über die Grenze fährt, denkt er oft an die Anfänge zurück.
Seinerzeit hat der Doktor sein Auto irgendwo im Feld geparkt und ist
zu Fuß über die Grenze gegangen. „Da haben mich die französischen
Pferdebesitzer abgeholt und zu ihren Pferden gebracht.“ Er lacht in
Erinnerung an die konspirativen Begegnungen, als die Passage mit
einem Auto voller Medikamente noch ein Gesetzesverstoß gewesen wäre.

Doch selbst wenn die Grenze inzwischen kaum noch physisch spürbar
ist, gibt es in der Reiterei sehr viele Unterschiede zwischen der
Pfalz und dem Elsass. Familie Roth hat sich im Grenzgebiet eine
eigene Pferdewelt geschaffen, in der sich Deutsche und Franzosen mit
der gleichen Begeisterung begegnen.

Mittwoch, 13. März 2013 (Woche 11)/28.02.2013

01.30 Leben live

Echsen, Welpen, Bombendrohung Aufruhr im größten Zoofachgeschäft
der Welt

„Alles außer Elefanten, Nashörnern und Zebras“ – so könnte man das
Sortiment der größten Zoohandlung der Welt umschreiben. Auf knapp
10.000 Quadratmetern findet der Tierliebhaber im Norden von Duisburg
fast alles, was die Natur auf zwei, vier, sechs oder acht Beinen
hergibt: Affen, Otter, Stinktiere, Echsen, Vogelspinnen oder
Papageien, dazu das gesamte Zubehör vom riesigen Terrarium bis hin
zum Lebendfutter in Form von Heuschrecken, Mäusen oder
Eintagsfliegen.

Seit neuestem verkauft Inhaber Norbert Zajac in seinem profitablen
Tierreich auch Hundewelpen. Das bringt die Tierschützer auf die
Barrikaden. „Des Menschen bester Freund“ dürfe nicht wie ein Sack
Seife über die Ladentheke verkauft werden, finden sie und
demonstrieren lautstark vor Zajacs Zooladen. Sogar Mord- und
Bombendrohungen gehen ein, was sofort die Polizei auf den Plan ruft.
Im Dschungel ist die Hölle los – und die Hundewelpen gehen weg wie
warme Semmeln.

Die „Leben live“-Reporter Gudrun Thoma und Sebastian Schütz haben
in Zojacs Reich gedreht und tiefere Eindrücke über das Verhältnis
zwischen Mensch und Tier gewonnen – in einem Zoo, der vor allem gute
Geschäfte machen will.

Mittwoch, 20. März 2013 (Woche 12)/28.02.2013

01.00 Leben live

Der Luxus-Koch vom Hospiz

Früher war Ruprecht Schmidt Küchenchef in einem Nobelrestaurant.
Heute kocht er im „Leuchtfeuer“, einem Hamburger Hospiz. Die meisten
seiner Gäste haben Krebs im Endstdium und lassen sich von Ruprecht
verwöhnen. Ob Steak, Labskaus oder Coq au vin, der Koch erfüllt jeden
Wunsch. „Essen“, sagt er, „bedeutet: Ich lebe noch!“

Und aus Erfahrung weiß er, wie wichtig es den Todkranken ist, noch
einmal ihr Lieblingsgericht zu genießen. Auch wenn es nur zwei Gabeln
voll sind, wenn Ruprecht Schmidt den richtigen Geschmack getroffen
hat, ist er zufrieden, und die Bewohner sind es auch.

Elf Zimmer gibt es im Hospiz „Leuchtfeuer“. Die meisten Menschen,
die hier einziehen, leben höchstens noch einen Monat. Ihr Leben
verlängern kann der Koch nicht. Es versüßen schon. Ob morgens der
Duft von frisch gebackenem Kuchen durch das Haus zieht oder am Mittag
der von Rosmarinkartoffeln, es soll lecker riechen. Das macht gute
Laune, und die Bewohner fühlen sich wohl in ihrem letzten Zuhause.

Als vor zehn Jahren das Hospiz eröffnet wurde und Ruprecht Schmidt
den Job bekam, war das für ihn wie ein Sechser im Lotto. Die „Leben
live“-Reporter Dörte Schipper und Gregor Petersen haben den
Küchenchef bei seiner Arbeit begleitet und Bewohner kennengelernt,
die trotz ihres nahen Todes die Lust am Leben und Genießen nicht
verloren haben.

Freitag, 5. April 2013 (Woche 14)/28.02.2013

Nachgeliefertes Thema beachten!

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Wieland Backes Zwischen Abspecken und
Absaugen – der beste Weg zur Traumfigur

Freitag, 5. April 2013 (Woche 14)/28.02.2013

Geänderten Titel beachten!

23.30 Die Mathias Richling Show

Von wem fühlen sich Politiker und Prominente wirklich verstanden?
Von Mathias Richling. Nach zahlreichen ergreifenden Zuschriften und
vielen drängenden Anfragen hat sich der Kabarettist und Comedian ein
Herz gefasst: Er hat sein „Studio Richling“ geputzt und ausgeräumt
und den schwäbischen Hausmeister entlassen: Es ist Zeit für die
„Mathias Richling Show“. Hier empfängt Mathias Richling jetzt
höchstselbst prominente Gäste aus Politik und Showbusiness in
festlichem Rahmen: Exklusiv zu Gast sind Größen wie Angela Merkel,
Winfried Kretschmann, Sandra Maischberger und Karl Lagerfeld. Sie
alle sprechen mit Richling über ihre persönlichen Höhepunkte und
schönsten Erlebnisse – und natürlich gibt es dazu reichlich
Zuspielfilme, die die Lachmuskel strapazieren.

Samstag, 6. April 2013 (Woche 15)/28.02.2013

Geänderte Folgen-Nr. beachten!

13.05 Seehund, Puma & Co.

Zoogeschichten von der Küste Folge 77/100

Sonntag, 7. April 2013 (Woche 15)/28.02.2013

Tagestipp

20.15 Das Allgäu genießen Moderation: Markus Brock

SWR-Moderator Markus Brock stellt in sechs Folgen „Den Südwesten
genießen“ ab 7. April, jeweils am Sonntagabend um 20.15 Uhr im SWR
Fernsehen, die schönsten Regionen Südwestdeutschlands vor. An seiner
Seite im Baden-Badener Fernsehstudio: prominente Repräsentanten und
unterschiedlichste Lokalpatrioten der einzelnen Regionen, die
spannende Geschichten zu erzählen haben.

„Das Allgäu genießen“: Saftige Wiesen, grasende Kühe, idyllische
Seen und ein unglaubliches Bergpanorama – das Allgäu ist eine der
schönsten Regionen Deutschlands und immer eine Reise wert. Hier ist
etwas „gsi, gwea, gwee“ oder eben gewesen – und ebenso vielfältig wie
der Dialekt sind die Menschen – von Querköpfen bis hin zu echten
Naturburschen. Hier wird gerne ordentlich gegessen – und auf den
Almen oder Alpen kann man schon mal die Zeit aus dem Auge verlieren.
Markus Brock hat im Baden-Badener Fernsehstudio am Sonntagabend echte
Allgäuer Originale zu Gast, die spannende Geschichten aus der Region
zu erzählen haben: u. a. Schauspieler Karl Knaup, die
Kult-Krimiautoren Volker Klüpfel und Michael Kobr, die Spitzenköchin
Barbara Schlachter-Ebert und der Filmemacher Klaus Röder.

Dienstag, 9. April 2013 (Woche 15)/28.02.2013

Geänderten Titel beachten!

23.45 Die Mathias Richling Show (WH von FR)

SWR Pressekontakt: Arne Rausch, Tel 07221/929-22285,
arne.rausch@swr.de

veröffentlicht von am 28. Feb 2013. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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