SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Freitag, 12.06.15 (Woche 24) bis Freitag, 10.07.15 (Woche 28)





Programmhinweise/-änderungen für das SWR
Fernsehen

Freitag, 12. Juni 2015 (Woche 24)/10.06.2015

Tagestipp

21.00 Heimatbesuch Natalia Wörner und „ihr“ Stuttgart

Heimat – irgendwo gelegen zwischen Idylle und Wirklichkeit – das
prägt ein ganzes Leben, auch wenn es inzwischen tausend Kilometer
entfernt gelebt wird. Was passiert, wenn man nach Jahrzehnten wieder
auf Besuch zurückkehrt? Wenn man den Baum mit eingeritzten Initialen
erneut betrachtet? Und mittlerweile als Prominente über
Fernsehschirme spaziert oder den Illustrierten Stoff liefert?
„Heimatbesuch“, die neue Doku-Reihe im SWR Fernsehen, begleitet
prominente Zeitgenossen zurück zu den Orten und Wegbegleitern ihrer
Kindheit und Jugend. Überraschende und sentimentale Begegnungen nicht
ausgeschlossen. In der ersten Folge begleitet das SWR Fernsehen
Natalia Wörner. Sie hat dem Schwäbischen Sexappeal verliehen. Natalia
Wörner ist gebürtige Stuttgarterin, und die Rolle der Maria Häberle
in dem Kino-Film „Die Kirche bleibt im Dorf“ ist ihr auf den Leib
geschrieben. Hier kann sie sprechen, wie sie es sonst nur im
Verborgenen tut. Schwäbisch ist ihre Muttersprache, und sie setzt sie
ganz offensiv in ihrer Rolle ein. Das tut sie immer, wenn sie ihre
Lust auf Heimat und Dialekt in Film und Fernsehen einbringen kann.
Schon im Tatort „Tote Erde“ hatte sie großen Spaß am Schwäbischen.
Der „Heimatbesuch“ begleitet die attraktive und kluge Schauspielerin
zu ihren Wurzeln. Eine Zeitreise ins Ländle: Natalia Wörner ist 1967
in Bad Cannstatt geboren. Sie wächst mit ihrer Schwester, Mutter,
Großmutter und Urgroßmutter auf. Nach dem Abitur zieht es die
Schwäbin in die Welt. Sie beginnt ihre Karriere als Model in Paris,
New York und Mailand. Sie absolviert eine Schauspielausbildung in New
York. Anfang der 1990er Jahre kehrt sie nach Deutschland zurück und
ist in vielen Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen. Sie wird zu
einer der gefragtesten deutschen Film- und Theaterdarstellerinnen.
Inzwischen lebt Natalia Wörner in Berlin. Die Liebe zu ihrer Heimat
und vor allem zur schwäbischen Mundart ist ihr nie abhanden gekommen.
Diese Verbundenheit zeigt sie im „Heimatbesuch“. Sie führt an für sie
wichtige Orte, an denen sie Menschen trifft, die wichtig waren – die
sie geprägt haben. Im Wirtemberg-Gymnasium trifft sie ihren alten
Französisch-Lehrer, es gibt nach 30 Jahren ein Wiedersehen mit einem
Fotografen. Er hat mit ihr die ersten Modeshootings gemacht hat.
Außerdem trifft Natalia Wörner eine gute Freundin und schwelgt in
Kindheitserinnerungen über Reiterferien auf der Schwäbischen Alb.

Freitag, 12. Juni 2015 (Woche 24)/10.06.2015

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher Starke Paare

Auch wenn nach wie vor fast jede dritte Ehe vor dem
Scheidungsrichter endet – die große Mehrheit der Deutschen träumt von
der großen Liebe und wünscht sich eine glückliche Beziehung bis ans
Lebensende. Und aller Trennungsstatistiken zum Trotz: Es gibt sie ja
auch, die Paare, die zeigen, dass es sich lohnt, an die gemeinsame
Liebe zu glauben. Paare, die als Team durchs Leben gehen und
gemeinsam für ihre Werte und Ideale einstehen. Paare, deren Liebe
auch über eine größere Distanz nicht weniger wird. Paare, die an
einem Seitensprung wachsen statt aufzugeben. Und es gibt Partner, die
gemeinsam schwere Schicksalsschläge überwinden und ein Leben lang
zusammenhalten. Nähe oder Distanz? Vertrauen oder Eifersucht?
Freundschaft oder sexuelle Anziehung? Was ist das Geheimnis
glücklicher Beziehungen?

Die Gäste im „Nachtcafé“:

Seit 40 Jahren ein Paar, seit 34 Jahren verheiratet und keinen Tag
ohne den anderen. Der Schauspieler Ulrich Pleitgen und seine
Ann-Monika haben nach anfänglichen Turbulenzen miteinander die
lebenslange Liebe gefunden. „Wir haben gemerkt, dass wir nicht ohne
einander können. Das hat unsere Beziehung stark gemacht.“ Große Angst
haben sie vor dem Tag, an dem einer nicht mehr da sein wird.

So viel Nähe brauchen Monika Griefahn und Michael Braungart nicht.
Die ehemalige niedersächsische Umweltministerin und der
Wissenschaftler sind dennoch ein richtiges Powerpaar: Karriere,
Kinder und dabei noch die Umwelt retten – auch wenn sie nur einen
Bruchteil des Jahres zusammen verbringen, meisterten sie gemeinsam
bislang jede berufliche Hürde und auch einen privaten
Schicksalsschlag. „Wir sind ein starkes Paar, weil jeder seine
Qualitäten hat, die wir zusammenbringen.“

Das Teilen von Freud und Leid hatten sich auch die Eheleute
Nikolaus und Anne Schneider bei ihrer Hochzeit vor mehr als 40 Jahren
geschworen. Vor einem Jahr wurde es ernst: Anne Schneider erhielt die
Diagnose Brustkrebs. Der frühere EKD-Ratsvorsitzende legte sein Amt
nieder, um sich ganz um seine Frau zu kümmern. Für ihn ist klar: „Ich
kann mir ein Leben ohne Anne nicht vorstellen.“

Ehegelübde und ewige Liebe? Damit hatte Pascal Kronenberger so
schnell nicht gerechnet. Er war 16, als er die vier Jahre ältere
Monique aus Ruanda kennenlernte. Nach nur wenigen Treffen heirateten
sie, ohne je den Alltag geteilt zu haben. Trotz Skepsis ihrer Freunde
beweisen sie heute: Ein starkes Paar braucht sich nicht zu prüfen, um
sich zu binden. „Seit dem Ja-Wort sind alle anderen Frauen für mich
gestorben“, erklärt Kronenberger.

Nur wenige Wochen nach der Hochzeit wurde die Ehe von Uta und
Martin Koch auf eine harte Probe gestellt. „In guten wie in
schlechten Zeiten? Wir hätten wohl beide nicht gedacht, dass die
schlechten Zeiten so schnell kommen würden.“ Als bei ihr eine
lebensbedrohende Diagnose gestellt wird, bietet sie ihrem Ehemann an,
die Ehe aufzulösen. Doch der steht ihr bis heute treu zur Seite.

Starke Paare setzen sich aus starken Menschen zusammen, weiß die
österreichische Psychotherapeutin und Sexualmedizinerin Dr. Elia
Bragagna. Zudem bilden gemeinsame Grundwerte und Ziele ein stabiles
Fundament, das in Krisenzeiten die Beziehung stützt: „Wenn ein Paar
eine Krise durchsteht, geht es gestärkt daraus hervor“, so die
59-Jährige, die aus eigener Erfahrung spricht: Nach sechs Jahren
Trennung kehrte sie zu ihrem Mann zurück.

Freitag, 19. Juni 2015 (Woche 25)/10.06.2015

Ergänzung im Titel beachten!

04.40 Rock am Ring 2015 – Clueso

Sonntag, 21. Juni 2015 (Woche 26)/10.06.2015

17.15 (VPS 17.14) 60. Stocherkahnrennen Tübingen

Tübingen im Ausnahmezustand – beim 60. Stocherkahnrennen in der
Geschichte der Universitätsstadt. Das SWR Fernsehen berichtet vom
feucht-fröhlichen Spektakel, das jedes Jahr Tausende von Zuschauern
anlockt. Auftakt ist traditionell die Parade der
Stocherkahnmannschaften in ihren selbstgebastelten Verkleidungen auf
dem Neckar. Dann geht das Rennen rund um die Tübinger Neckarinsel
los: Rund 50 Teams kämpfen dieses Jahr um Ruhm, Ehre und den Pokal.
Die letzte Mannschaft im Ziel hat dagegen schwer zu schlucken: Pro
Kopf nämlich einen halben Liter Lebertran. Und außerdem muss das
Verliererteam das nächste Stocherkahnrennen ausrichten.

Freitag, 26. Juni 2015 (Woche 26)/10.06.2015

Ergänzung im Titel beachten!

04.25 Rock am Ring 2015 – In Flames

Montag, 29. Juni 2015 (Woche 27)/10.06.2015

Beitrag ist WH von SA!

06.30 Grünzeug (WH von SA) Landesgartenschau Landau Erstsendung:
27.06.2015 in SWR

Freitag, 03. Juli 2015 (Woche 27)/10.06.2015

Beitrag ist WH von SA!

15.30 Grünzeug (WH von SA) Landesgartenschau Landau Erstsendung:
27.06.2015 in SWR

Freitag, 03. Juli 2015 (Woche 27)/10.06.2015

Ergänzung im Titel beachten!

04.25 Rock am Ring 2015 – Beatsteaks

Samstag, 04. Juli 2015 (Woche 28)/10.06.2015

Korrigierten Untertiel für BW und RP beachten!

Tagestipp

18.15 BW+RP: Grünzeug Gartentour am Bodensee

Montag, 06. Juli 2015 (Woche 28)/10.06.2015

Geänderten Untertitel beachten!

06.30 Grünzeug (WH von SA) Gartentour am Bodensee Erstsendung:
04.07.2015 in SWR

Freitag, 10. Juli 2015 (Woche 28)/10.06.2015

Korrigierten Untertitel beachten!

15.30 Grünzeug (WH von SA) Gartentour am Bodensee Erstsendung:
04.07.2015 in SWR

Freitag, 10. Juli 2015 (Woche 28)/10.06.2015

Ergänzung im Titel beachten!

04.55 BW+RP: Rock am Ring 2015 – K.I.Z.

Sonntag, 12. Juli 2015 (Woche 29)/10.06.2015

09.40 Kunst sammeln mit…Artur Walther

Erstsendung: 24.05.2015 in arte

Die international bedeutende Fotokunst-Sammlung aus Deutschland –
die „Walther Collection“ – ist ausgerechnet in dem kleinen
schwäbischen Dorf Burlafingen bei Neu-Ulm beheimatet. Dieses Museum
besteht aus gleich drei Häusern, wie sie unterschiedlicher nicht sein
könnten: ein moderner „Weißer Kubus“, ein mit Efeu umranktes „Grünes
Haus“, und ein minimalistischer „Schwarzer Bungalow“- ein
Museums-Ensemble ganz allein für eine einzigartige Sammlung.

Schwerpunkt ist Fotografie aus Afrika, eine fotografische Welt,
die Artur Walther für sich entdeckt hat. Über 2.500 Fotos besitzt er
inzwischen. Verkauft hat er noch kein einziges Bild; denn für ihn ist
jedes einzelne Foto ein Kunst- und kein Wert-Objekt. Neben Afrika hat
er auch Europa, Amerika und Asien gesammelt; etwa die berühmten
Typologien des Fotografen-Paares Bernd und Hilla Becher, Arbeiten von
Ai Weiwei, dokumentarische Porträtreihen von August Sander. Artur
Walther bespielt mit seiner Foto-Sammlung nicht nur das eigene
Museumsareal in Burlafingen mit Wechselausstellungen; sondern auch
internationale Fotofestivals wie das renommierte „Rencontres
d–Arles“.

Als gebürtiger Burlafinger ist Artur Walther vor vierzig Jahren
nach Amerika ausgewandert und hat als Investmentbanker an der Wall
Street ein Vermögen verdient. Vor zwanzig Jahren kam der Ausstieg,
das Foto-Sammeln wurde seine wahre Leidenschaft. Seitdem trägt der
66-Jährige ganze Werkzyklen zusammen, umfangreiche Serien. Dutzende,
manchmal auch Hunderte Werke eines einzelnen Künstlers bzw. einer
Künstlerin.

Der Film ist mit Artur Walter in seinem Burlafinger Museum
unterwegs, begleitet ihn nach Arles, wo er auf Fotokünstler trifft,
und bei der Begegnung mit dem Göttinger Verleger Gerhard Steidl, den
er für seine Fotobuchkunst bewundert. Wenn Artur Walther voller
Enthusiasmus Geschichten über das Sammeln und über seine Fotoschätze
erzählt, dann wird es lebendig und persönlich: Ein Leben ohne Sammeln
ist denkbar, aber nicht sinnvoll. Nicht für Artur Walther.

Freitag, 17. Juli 2015 (Woche 29)/10.06.2015

Ergänzung im Titel beachten!

04.40 Rock am Ring 2015 – Kraftclub

Sonntag, 19. Juli 2015 (Woche 30)/10.06.2015

10.20 Museums-Check mit Markus Brock

Staatliche Kunsthalle Karlsruhe Erstsendung: 12.07.2015 in 3sat

Pünktlich zum 300. Jubiläum der Stadt widmet die Staatliche
Kunsthalle Karlsruhe einer außergewöhnlichen Frau ihre große
Landesausstellung: Markgräfin Karoline Luise von Baden (1723-1783).
Die scharfsinnige „Meister-Sammlerin“ begründete den internationalen
Ruf der Kunsthalle und machte die Fächerstadt zu einem der
kulturellen Zentren der Zeit. Markus Brock „checkt“ die Kunsthalle,
die zu den drei ältesten Museumsbauten Deutschlands zählt. Sein Gast:
die Schriftstellerin und Journalistin Angelika Overath.

Mit ihr begibt sich Markus Brock im Museum auf die Spuren starker
Frauen. Wie werden Frauen in der Kunst dargestellt? Wie haben sie die
Welt gesehen? Ein berühmtes Gemälde aus der Sammlung der Kunsthalle
kennt Angelika Overath besonders gut: Peter Paul Rubens Bildnis der
Marchesa Veronica Spinola Doria (1606/07). Für eine Ausstellung
schrieb die gebürtige Karlsruherin 2013 eigens einen fiktiven Dialog
dazu. Die Zwiesprache mit der Kunst steht auch in ihrem neuesten
Roman „Sie dreht sich um“ (2014) im Mittelpunkt. Darin besucht die
Protagonistin weltweit Museen, um geheimnisvolle Frauenbildnisse zu
ergründen.

In der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe ist natürlich die Kunst
von und mit Männern genauso vertreten. Gemälde und Skulpturen aus
sieben Jahrhunderten umfasst die hochkarätige Sammlung mit Werken von
Cranach, Chardin oder Kirchner. Karoline Luise von Badens
„Mahlerey-Cabinet“ – ihre Gemäldesammlung – ist nun fast vollständig
in der aktuellen Sonderausstellung zu sehen, darunter ihre
Lieblingsmaler Rembrandt und François Boucher.

Markus Brock wirft auch einen Blick hinter die Kulissen der
Kunsthalle, in die Restaurierungswerkstatt. Dort wird seit einigen
Jahren eines der Hauptwerke der Sammlung restauriert: Matthias
Grünewalds „Kreuztragung Christi“ (um 1523/25), eine der wenigen
erhaltenen Arbeiten des großen Renaissancekünstlers. Wie geht so eine
Restaurierung überhaupt von statten? Wie mühsam und aufwändig ist
das?

Ein besonderes Augenmerk legt die Kunsthalle auf das jüngere
Publikum. In der „Jungen Kunsthalle“ werden die Ausstellungen
altersgerecht gezeigt. Zu Karoline Luise erfahren die jungen Besucher
elf Dinge, die von den Interessen und Leidenschaften der
„Vielwisserin und Vielfragerin“ erzählen.

Freitag, 10. Juli 2015 (Woche 28)/10.06.2015

10.50 Vincent Van Goghs letztes Jahr

Erstsendung: 22.02.2003 in Arte

Wie kaum ein zweiter Künstler ist Vincent van Gogh von der Aura
des verkannten Genies umgeben, das erst Selbstmord begehen musste, um
von der Welt wahrgenommen zu werden. Inzwischen ist er vielleicht der
berühmteste Künstler der Welt.

Der „verrückte Holländer“ – er wurde in Groot-Zundert geboren –
kämpfte von Jugend an mit schweren Depressionen und
Wahnvorstellungen. Trotzdem schuf er in nur wenigen Jahren ein Werk,
dessen Popularität heute nur mit der Michelangelos vergleichbar ist.
Er malte wie besessen, Arbeiter, Bauern und immer wieder die
Landschaften, in denen er lebte. 1888 ging van Gogh nach Arles in die
Provence. Vor allem die grellgelben Landschaftsbilder und Nachtbilder
mit Kneipen und Tanzsälen, die hier entstanden, sollten später den
Ruhm des Künstlers begründen.

Rudij Bergmanns Film erzählt vom letzten Lebensjahr van Goghs. Am
23. Dezember 1888 war es in Arles zu jenem legendär gewordenen Streit
mit dem Maler-Kollegen Paul Gauguin gekommen, während dessen van Gogh
Gauguin angeblich mit dem Rasiermesser bedrohte und sich selbst einen
Teil des linken Ohres abschnitt. Van Gogh unterzog sich freiwillig
einer zwölfmonatigen Behandlung in der Kloster-Heilanstalt von
Saint-Rèmy. Dort, in der „Irrenanstalt“, darf er unter Aufsicht im
Freien malen. Immer wieder von schweren Anfällen und von
Selbstmordgedanken bedroht, entstehen vor Ausdruckskraft vibrierende
Sonnen- und Landschaftsgemälde, Bilder wie „Der Schnitter“ und „Der
Sämann“ und die „Heiligen Bilder“. Und Vincent malt „Das Bildnis des
Dr. Gachet“, eines Arztes und Kunstliebhabers, der sich um ihn
kümmert. Auch Dr. Gachet vermochte nicht, den Maler von seinen
Depressionen zu heilen. Am 27. Juli 1890 schoss sich van Gogh in
Auvers-sur-Oise mit einem Revolver eine Kugel in die Brust. Er lebte
noch zwei Tage.

SWR Pressekontakt: Johanna Leinemann, Tel 07221/929-22285,
johanna.leinemann@swr.de

veröffentlicht von am 10. Jun 2015. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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