SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von 30.11.17 (Woche 48) bis 12.01.18 (Woche 2)





Donnerstag, 30. November 2017 (Woche
48)/29.11.2017

Geänderte Moderation für RP beachten!

20.15 RP: zur Sache Rheinland-Pfalz! Das Politik-Magazin fürs
Land mit Daniela Schick

Donnerstag, 30. November 2017 (Woche 48)/29.11.2017

22.45 Kunscht! Kultur im Südwesten Moderation: Denis Scheck

Diesmal mit folgenden Themen:

Filmschau Baden-Württemberg – von „Laible und Frisch“ bis
„Niemandsland“ lässt sich die Heimat neu entdecken.

„Private Show“ – das Kunstmuseum Stuttgart zeigt Patrick Angus und
seine Milieustudien in Bars, Striplokalen und Badehäusern.

Nicht jugendfrei? – Die Direktorin des Stuttgarter Kunstmuseums,
Ulrike Groos, im Gespräch mit Denis Scheck.

Die Kraft der Musik – mit Daniel Barenboim ist ein Musiker,
Friedenskämpfer und Visionär 75 geworden.

„Fitz Fatz Peng“ – die bunten Monster-Bilder von Stefanie Gutheil
sind jetzt im Kunstverein Ulm zu bestaunen.

Freitag, 01. Dezember 2017 (Woche 48)/29.11.2017

22.15 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher Der Herkunft auf
der Spur

Fremd in der eigenen Familie, dieses beklemmende Gefühl
beschleicht viele Adoptivkinder im Laufe ihrer Kindheit. Selbst wenn
nie darüber gesprochen und ein Mantel des Schweigens über die
tatsächliche Herkunft gelegt wird – das Empfinden, irgendwie nicht
richtig dazuzugehören, zieht sich oft wie ein roter Faden durch das
ganze Leben. Auch wenn sich die Adoptiveltern noch so sehr um
Normalität bemühen, was in allen Fällen bleibt, ist eine gefühlte
innere Unvollständigkeit und Zerrissenheit. Ob als Findelkind
ausgesetzt, als Waisenkind im Heim oder als Kuckuckskind aufgewachsen
– die Einen holt die Frage nach den Wurzeln erst später ein, Andere
wiederum tragen die Sehnsucht nach Identität von Anfang an in sich.
Sie geben alles dafür, herauszufinden, warum sie wurden, was sie
sind. Nichts über die biologischen Eltern zu wissen, ist für die
Betroffenen ein kaum auszuhaltender Zustand. So geht es auch vielen
Samenspenderkinder. Viele verlieren die Bodenhaftung und stürzen in
ein Gefühlschaos, das ihr komplettes Leben aus den Fugen reißt.
Manchmal ist es purer Zufall, der Racheakt eines verlassenen Partners
oder das Lüften eines lange gehüteten Geheimnisses: Endlich kommt ans
Tageslicht, was meist eine jahrelange Ahnung war. Nicht selten
beginnt eine langwierige Suche. Doch nicht jedes Aufeinandertreffen
endet als Happy End, die Vergangenheit kann auch Schreckliches über
die eigenen Eltern enthüllen. Besonders schmerzhaft aber ist die
Suche für diejenigen, die nach akribischen Nachforschungen endlich
Licht ins Dunkel bringen, dem Ziel so nahe sind und dann feststellen
müssen: –Meine wahren Eltern sind verstorben oder wollen mich nicht
sehen–.

Mathias Kopetzki verbrachte eine glückliche Kindheit bei seinen
Adoptiveltern. Das Bedürfnis, mehr über seine leiblichen Eltern zu
erfahren, hatte der Schauspieler lange nicht. Dies änderte sich auch
nicht, als eines Tages ein Lebenszeichen von seinem Vater kam: „Ich
bin aus allen Wolken gefallen. Zu einem Treffen war ich damals aber
nicht bereit.“ Erst viele Jahre später führte eine Reise in ein
fernes Land zu einer Begegnung mit seinem Vater und seinen
kulturellen Wurzeln.

Eine liebevolle Kindheit war Marianne Schäfer nicht vergönnt, sie
wurde in einem Alkoholiker-Haushalt voller Gewalt und Kälte groß.
Schon früh hatte sie das leise Gefühl, ganz anders als der Rest ihrer
Familie zu sein. Bis ein Zufall fast 50 Jahre später ans Licht
brachte: Marianne wurde als Baby im Krankenhaus vertauscht: „Als ich
mit meiner leiblichen Schwester Familienfotos ausgetauscht habe, war
das Gänsehaut pur.“

Auch Marco Hauenstein hatte keinen leichten Start ins Leben.
Bereits als Baby musste der Schweizer einen Heroinentzug hinter sich
bringen. Seine Mutter war drogenabhängig, er wuchs bei Pflegeeltern
auf. Von seinen leiblichen Eltern wusste er nur wenig. Deshalb
startete der 20-Jährige eine Suchaktion auf Facebook: „Ich habe
Sehnsucht nach meiner Familie“, schrieb er dort. Sein Hilferuf löste
zwar eine große Anteilnahme aus, brachte ihm allerdings auch traurige
Gewissheit.

Wie viele Kinder er genau hat, das ist Florian Weber nicht
bekannt. Auch wissen nicht alle seine Nachkommen, wie sie gezeugt
wurden. Denn der gelernte Metzger ist auf einer Internetplattform als
Samenspender registriert. Für ihn ein lukrativer Nebenverdienst, für
die kinderlosen Paare eine unkomplizierte Möglichkeit auf dem Weg zum
Kinder-Glück: „Auch wenn die Kinder meine Gene haben, für mich sind
das nicht meine Kinder.“

Vater unbekannt! So geht es auch Christiane Grams-Dollmann. Mit
neun Jahren erfuhr die Bühnenkünstlerin, dass sie durch eine anonyme
Samenspende in einem Kinderwunschzentrum gezeugt wurde. Die
Ungewissheit über ihre wahre Identität quält die 33-Jährige sehr: „Es
vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht daran denke: Welche
Charaktereigenschaften trage ich wohl in mir – wer und wo ist mein
Vater?“ Auch wenn der damalige Arzt alle Unterlagen vernichtet hat,
hofft sie, eines Tages Klarheit zu bekommen.

Irmela Wiemann kennt solche Schicksale zur Genüge. Seit 30 Jahren
arbeitet sie in der Familienberatung und betreut vorrangig
Adoptivkinder und Pflegefamilien. Als langjährige Familientherapeutin
weiß sie, wie belastend Herkunftslügen und Familiengeheimnisse sein
können. Ihre Erfahrung: „Je früher Kinder über ihre wahren Wurzeln
Bescheid wissen, umso gefestigter können sie als Erwachsene durchs
Leben gehen.“

Dienstag, 05. Dezember 2017 (Woche 49)/29.11.2017

15.15 Mit dem Zug durch Mexiko

Erstsendung: 28.03.2011 in arte

Der Chihuahua al Pacifico, kurz genannt Chepe, hält sich genau an
den Fahrplan. Jeden Morgen um 6 Uhr setzt sich die „Primera Express“
, der erste Klasse-Zug, in Bewegung. Eine Stunde später folgt die
„Clase Economica“, die Zweite Klasse. Beide Züge werden von riesigen
Dieselloks gezogen.

Eine Fahrt mit dem Chepe gehört zu den abenteuerlichsten
Eisenbahnreisen der Welt. El Chepe verbindet die Pazifikküste Mexikos
mit der Stadt Chihuahua im Nordwesten des Landes. Dabei klettert der
Zug von der Höhe des Meeresspiegels auf 2400 m Höhe hinauf in die
Berge der Sierra Madre, fährt über 39 Brücken, durch 86 Tunnel und
schraubt sich auf Serpentinen und Schleifen in eine unvergleichliche
Landschaft hinein. Die Fahrt entlang der Barranca del Cobre, der
Kupferschlucht , ist ein unvergessliches Erlebnis. Vor den
Bahnpassagieren öffnet sich dasgrößte Canyon-System der Welt mit
Schluchten tiefer als der Grand Canyon in Arizona. Hier sind die
„Raramuri“ zuhause, eine indigene Bevölkerungsgruppe, die noch heute
so leben wie ihre Vorfahren.

Die Entstehungsgeschichte des Chepe war schleppend. 1861 entstand
die Idee, mittels Schiene einen Handelsweg zwischen der mexikanischen
Pazifikküste und Texas zu eröffnen. 1897 erfolgte der erste
Spatenstich. Von beiden Seiten her wurden rund 700 km der Trasse
gelegt. Die mexikanische Revolution brachte das ehrgeizige Vorhaben
zum Stillstand. Erst 1940 wurde der letzte und

schwierigste Streckenabschnitt begonnen, der Steilabstieg aus dem
Gebirge hinab auf die Ebene vor der Küste. 20 Jahre dauerte es, bis
das Teilstück fertiggestellt war. 1961 fuhr der erste Zug von der
Küste im Staat Sinaloa über die Sierra Madre nach Chihuahua im Staat
Chihuahua.

Der ursprünglich angedachte Warentransport hatte längst schnellere
Wege gefunden, dafür kommen jetzt die Bewohner der Gebirgsregion und
Touristen in den Genuß, diese aufregende Eisenbahnstrecke zu
befahren – zwischen 13 und 16 Stunden Fahrt stehen den Passagieren
bevor, aber keine Sekunde Langeweile.

Donnerstag, 07. Dezember 2017 (Woche 49)/29.11.2017

14.15 Eisenbahn-Romantik

Dampf über den Eifelvulkanen Erstsendung: 21.04.2015 in SWR/SR
Folge 363

In dieser Folge lädt „Eisenbahn-Romantik“ die Zuschauer ein zu
einer Plandampfreise auf einer der schönsten Bahnlinien Deutschlands
– der Eifelbahn Köln-Trier. Regional-Express-Züge und Regionalbahnen,
alle dampfbespannt, bieten ein Programm, das vor allem auf der
steigungsreichen und landschaftlich reizvollen Schiene vom Dom zur
Porta Nigra durchgeführt wurde. Höhepunkt Sendung ist das große
Dampfloktreffen in Gerolstein mit Sternfahrt, Lokparade und
Bahnbetriebswerk-Aktivitäten.

Samstag, 16. Dezember 2017 (Woche 51)/29.11.2017

Geänderten Beitrag beachten!

13.00 (VPS 12.59) Lichterglanz und Schneegestöber (WH von SO)
Weihnacht in Schweden Erstsendung: 22.12.2013 in NDR

Sonntag, 17. Dezember 2017 (Woche 51)/29.11.2017

Geänderten Programmablauf beachten!

06.00 (VPS 07.00) Spitzbergen – Leben in Europas Kühlschrank (WH
von SA) Erstsendung: 17.07.2016 in SWR/SR

06.45 Feuer in der kalten Nacht

Lieder und Geschichten zur Weihnachtszeit Erstsendung: 24.12.1981
in SWR BW

(bis 07.45 – weiter wie mitgeteilt)

Sonntag, 17. Dezember 2017 (Woche 51)/29.11.2017

Geänderten Beitrag beachten!

22.50 (VPS 22.49) Stille Nächte Spielfilm Deutschland 2014
Erstsendung: 05.12.2014 in Das Erste Autor: Horst Sczerba Rollen
und Darsteller: Clara____Katharina Thalbach Paul____Hanns Zischler
Rita____Katharina Schüttler Georg____Matthias Koeberlin
Manuela____Nadine Wrietz Yvonne____Gamze Aktas Filiz____Sonja
Hurani Nina____Clara Brauer Der Polizist____Guido A. Schick Herr
Sommer____Klaus Dittmann Dr. Hans Marek____Kai Ivo Baulitz und
andere Kamera: Hagen Bogdanski

„Aber dieses Mal sagst Du es ihnen!“ – Diese strenge Ermahnung
bekommt Georg (Matthias Koeberlin) alle Jahre wieder zu hören, wenn
er mit seiner Exfrau Rita (Katharina Schüttler) zum obligatorischen
Weihnachtsbesuch bei seinen Eltern aufbricht. Denn Rita und Georg
sind zwar seit Jahren getrennt, aber seinen Eltern Clara (Katharina
Thalbach) und Paul (Hanns Zischler) spielen sie zu Heiligabend noch
immer das glückliche Paar vor. Auch sonst hat der herzensgute Georg
seine Probleme mit der Ehrlichkeit: So ist er in Wahrheit gar kein
Oberarzt im Krankenhaus, sondern hat lediglich einen Job als
Krankenpfleger und eine neue Beziehung hat er auch nicht – denn
insgeheim hängt er noch immer an Rita. Die wiederum erzählt zwar
stets vom großen Erfolg ihres Friseurgeschäft, muss tatsächlich aber
froh sein, wenn sie finanziell über die Runden kommt. So wird der
Weihnachtbesuch stets zu einem Fest der fröhlichen Flunkereien. Und
während Clara und Paul sich nachts liebevoll aneinanderkuscheln,
schlafen Rita und Georg im Ehebett Rücken an Rücken. Im Jahr darauf
geht das Spiel dann von vorne los: „Aber diesmal …“, mahnt Rita
erneut, was mittlerweile auch schon zur Tradition gehört.

Die beiden können ja nicht ahnen, dass die lebensklugen Senioren
die Maskerade längst durchschaut haben. Doch der besonnene Paul und
die temperamentvolle Clara nehmen das jährliche „Weihnachtsmärchen“
der jungen Leute mit Gelassenheit und trockenem Humor. Sie denken gar
nicht daran, den Mummenschanz auffliegen zu lassen – das
Familientreffen zu Heiligabend ist schließlich eine schöne Tradition,
und wer weiß: Vielleicht kommen die beiden eines Tages ja wieder
zusammen. Tatsächlich haben Clara und Paul ihre eigenen Geheimnisse,
von denen sie Georg nichts erzählen. So wenig er eine Eltern
enttäuschen will, so wenig wollen sie ihm durch ihre Probleme zur
Last fallen. Auf unerwartete und bittersüße Weise können sie ihrem
Sohn jedoch zeigen, dass zu einem erfüllten Leben vor allem auch der
Mut zu klaren Entscheidungen gehört.

Sogar hinter komplizierten Lügengebilden können sich tiefere
Wahrheiten verbergen – das zeigt Horst Sczerba in seinem Film „Stille
Nächte“ auf kluge, heiter-besinnliche Weise. Im Mittelpunkt stehen
Menschen, die ihrer Umwelt aus unterschiedlichen Gründen etwas
vorgaukeln, dabei aber indirekt ihre wahren Empfindungen und Nöte
umso deutlicher sichtbar machen: Eine Liebe, die nie verloschen ist;
die Angst, als Versager dazustehen; die Sorge, ein Leben in Leid zu
führen. Regisseur und Autor Horst Sczerba wurde unter anderem durch
sein Drehbuch zu Wolfgang Beckers „Kinderspiele“ bekannt und führte
bei der preisgekrönten Tragikomödie „Halt mich fest!“ Regie. Für die
Kamera zeichnet Hagen Bogdanski verantwortlich. Beim Festival des
deutschen Film in Ludwigshafen war „Stille Nächte“ ein Publikums- und
Kritikererfolg.

Sonntag, 17. Dezember 2017 (Woche 51)/29.11.2017

03.10 (VPS 03.08) Stille Nächte (WH) Spielfilm Deutschland 2014
Erstsendung: 05.12.2014 in Das Erste

Dienstag, 02. Januar 2018 (Woche 1)/29.11.2017

16.05 Kaffee oder Tee

Der SWR Nachmittag

Das tägliche Servicemagazin u. a. mit diesem Thema: Die
Rezeptsucherin – Nastätten

Moderation: Jens Hübschen; Ausführlichere Informationen zur
Sendung unter www.swr.de/kaffee-oder-tee

Dienstag, 02. Januar 2018 (Woche 1)/29.11.2017

23.45 Der Nächste, bitte! – Neue Comedy aus dem Süden Lisa Fitz
präsentiert Martin Frank Folge 2/2

„Der Nächste, bitte!“ ist eine neue Comedy-Show. Ein erfahrener
Comedian lädt einen talentierten Nachwuchskünstler ein. Zwei
unterschiedliche Generationen von Künstlern stehen gemeinsam mit
verschiedenen Sichtweisen auf der Bühne. Die heutigen Gäste sind Lisa
Fitz und Martin Frank.

Lisa Fitz ist die Grande Dame des deutschen Kabaretts und seit
Jahrzehnten eine Institution auf den Bühnen der Republik. Martin
Frank wurde mit dem Goldenen Stuttgarter Besen 2017 dekoriert und
überzeugt das Publikum mit hinreißenden Geschichten eines echten
Landeis in der großen Stadt. Mit bäuerlichem Migrationshintergrund
ist das Leben für ihn in der pulsierenden Metropole München voller
kleiner und großer Hindernisse.

Die beiden Comedy-Generationen tauschen sich über ihre
unterschiedliche Sicht auf die Gegenwart aus: Warum tragen junge
Großstädter plötzlich enge Jeans? Und warum geht heute niemand mehr
für seine Überzeugungen auf die Straße, während sich
Online-Petitionen großer Beliebtheit erfreuen? War bei den 68ern
wirklich alles besser oder ging es eigentlich nur um die schönste
Nebensache der Welt? All diese Fragen beantwortet das Duo Fitz und
Frank mit viel Humor.

Freitag, 05. Januar 2018 (Woche 1)/29.11.2017

16.05 Kaffee oder Tee

Der SWR Nachmittag

Das tägliche Servicemagazin u. a. mit diesem Thema: Einfach und
köstlich – fettarme Schlemmerküche

Moderation: Jens Hübschen

Ausführlichere Informationen zur Sendung unter
www.swr.de/kaffee-oder-tee

Montag, 08. Januar 2018 (Woche 2)/29.11.2017

16.05 Kaffee oder Tee

Der SWR Nachmittag

Das tägliche Servicemagazin u. a. mit diesem Thema: Essen und
Trinken – Schmorbraten nach Burgunder Art

Moderation: Martin Seidler

Ausführlichere Informationen zur Sendung unter
www.swr.de/kaffee-oder-tee

Dienstag, 09. Januar 2018 (Woche 2)/29.11.2017

16.05 Kaffee oder Tee

Der SWR Nachmittag

Das tägliche Servicemagazin u. a. mit diesem Thema: Die
Rezeptsucherin – Stromberg

Moderation: Martin Seidler

Ausführlichere Informationen zur Sendung unter
www.swr.de/kaffee-oder-tee

Freitag, 12. Januar 2018 (Woche 2)/29.11.2017

16.05 Kaffee oder Tee

Der SWR Nachmittag

Das tägliche Servicemagazin u. a. mit diesem Thema: Einfach und
Köstlich – genial günstige Gerichte

Moderation: Martin Seidler

Ausführlichere Informationen zur Sendung unter
www.swr.de/kaffee-oder-tee

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285,
grit.krueger@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 29. Nov 2017. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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