Meldungen getagt als: vermischtes

Hans-Dietrich Genscher und Bettina Landgrafe mit dem Marion Dönhoff Preis 2014 ausgezeichnet

Hamburg, 7. Dezember 2014: In einem großen Festakt
haben die Wochenzeitung DIE ZEIT, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd
Bucerius und die Marion Dönhoff Stiftung am 7. Dezember 2014 zum
zwölften Mal den "Marion Dönhoff Preis für internationale
Verständigung und Versöhnung" verliehen. Rund 1.200 geladene Gäste
aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien kamen zur
Preisverleihung im Deutschen Schauspielhaus.

Hans-Dietrich Gensc

„DER STANDARD-Kommentar: Anders zu sein reicht nicht“ von Alexandra Föderl-Schmid.

Ich kann nicht auftreten wie Strache, befand
Neos-Chef Matthias Strolz vor zwei Wochen in einem
Standard-Interview. Aber doch – wie sein ZiB 2-Auftritt in dieser
Woche gezeigt hat. Wie eine beleidigte Leberwurst reagierte Stolz auf
Fragen nach dem umstrittenen Beschluss zur Cannabis-Legalisierung.
Gereizt warf er Armin Wolf vor, ihn nicht zur Bildungspolitik zu
befragen, und fragte, ob dieser auch Grünen-Chefin Eva Glawischnig im
Studio dazu verhört habe.

Der Umgang mit Cannabis, e

DER STANDARD-Kommentar: „Wahlkampfkosten – Transparenz braucht Zeit“ von Lisa Kogelnik

Das neue Parteiengesetz braucht noch Zeit, um sich zu
etablieren. Dass die ÖVP selbst sagt, sie sei überrascht von den
vielen Ausgaben, die ihre Organisationen während des Wahlkampfes
gemacht haben, zeigt einmal mehr, dass die Parteien ihrer eigenen
Finanzierung und der Transparenz der Parteikassen bisher zu wenig
Aufmerksamkeit gewidmet haben.

Die Volkspartei muss zugeben, vier Millionen Euro mehr als erlaubt
ausgegeben zu haben. Das ist nicht angenehm, zumal die Strafe von
6

„DER STANDARD-Kommentar: EU-Bashing ist populär.“ von Alexandra Föderl-Schmid.

Wien stemmt sich gegen EU-Diktat: Diesen Eindruck
wollen offenbar der Bundeskanzler und der neue Finanzminister mit
ihren ersten Reaktionen auf die EU-Rüge hinsichtlich Österreichs
Budgets vermitteln. Die beiden hatten wohl Boulevardzeitungen und das
heimische Publikum im Blick, denn EU-Bashing ist populär.
Informiertere Bürger und die EU-Kommission dürfen sich hingegen
wundern: Denn Österreich war bei den Beschlüssen dabei, auf deren
Einhaltung die EU-Kommissi

„DER STANDARD-Kommentar: Götter, Gesetze und fehlendes Geld.“ von Marie-Theres Egyed.

Den Gott in Weiß gibt es nicht mehr: Der Arzt, der
zwischen Operationssaal, Golfplatz und Capri tingelt, ist nichts als
Klischee, das mit dem Arztberuf wenig gemein hat. Die Realität sieht
anders aus: lange Arbeitszeiten, Nacht- und Wochenenddienste,
übervolle Ambulanzen und Wartezimmer. Ärzte, die sich mit
Routinetätigkeiten herumschlagen müssen und mehr Zeit mit
Zettelwirtschaft als mit Patienten verbringen: Sie sind übermüdet und
überarbeitet. Die

DER STANDARD-Kommentar: „Kurswechsel in der EU-Kommission“ von Thomas Mayer

Fast auf den Tag genau fünf Monate nach den
Europawahlen hat Jean-Claude Juncker ein erstes Ziel erreicht. Seine
Kommission wurde vom EU-Parlament mit einer komfortablen Mehrheit
bestätigt. Vielen erscheint das viel zu lange zur Bildung einer
"Regierung" in Brüssel. Aber die Regeln des geltenden EU-Vertrages
geben nicht viel mehr her. Es müssen bei 28 Staaten ziemlich viele
Einzelinteressen abgearbeitet werden. Dazu kommt, dass die nationalen
Regierungschefs den Aus

DER STANDARD-Kommentar: „Der Jubel-Papst und seine Grenzen“ von Markus Rohrhofer

Da hat man dieser Tage in den Pfarrhöfen der
katholischen Welt schon den Messwein eingekühlt, und dann bricht
plötzlich der eigentliche Feiergrund weg. Die mit Spannung erwartete
Vorstellung der Ergebnisse von zwei Wochen voller Diskussionen um
heikle Themen für die katholische Kirche hat die Basis knallhart auf
den Kirchenboden der Realität zurückgebracht. In den besonders
strittigen Punkten wie etwa dem Umgang der katholischen Kirche mit
Geschiedenen und der Haltu

„DER STANDARD-Kommentar: Kind oder Karriere.“ von Alexandra Föderl-Schmid.

Zuerst Karriere, dann Kinder. Jenseits des Atlantiks
war die Empörung größer über die Nachricht, dass US-Konzerne wie
Facebook und Apple jungen Mitarbeiterinnen bis zu 20.000 Dollar
(15.624 Euro) für das Einfrieren ihrer Eizellen und die Verschiebung
ihres Kindeswunsches anbieten. Zu Recht, denn dieses Angebot
provoziert Widerspruch aus ethischen, medizinischen und
gesellschaftspolitischen Gründen. Egg-Freezing, das Einfrieren und
Auftauen von Eizellen zu einem sp&

DER STANDARD-Kommentar: „Schluss mit Avanti dilettanti“ von Günther Strobl

Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne
Ende. Angesichts der immer neuen Wendungen, die die Causa OMV nimmt,
ist es das, was man sich wünscht. Immer dann, wenn man meint, den
Höhepunkt an Hilflosigkeit gesehen zu haben, wird man eines Besseren
belehrt. Es geht immer noch schlimmer.

Jüngstes Beispiel: Die Aufsichtsratssitzung der OMV unter Leitung
von Rudolf Kemler. Der Chef der Staatsholding ÖIAG, die für die
Republik 31,5 Prozent an Österreichs gr&

„DER STANDARD-Kommentar: Kein Notnagel für die Burg.“ von Andrea Schurian.

Eine ihrer ersten kniffligen Entscheidungen musste
Karin Bergmann treffen, kurz nachdem sie von Kulturminister Josef
Ostermayer zur intermistischen Burgtheaterdirektorin bestellt wurde.
Durch die Fristlose von Ex-Burgchef Matthias Hartmann war auch der
Regiesessel für Die letzten Tage der Menschheit vakant geworden.
Bergmann wählte nicht Egomanie, Glanz und Glamour, sondern, eher
überraschend, Georg Schmiedleitner, bis auf wenige Ausnahmen eher an
kleineren Stadt- und Landestheate

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