Rhy Art: Die neue Kunstmesse in Basel





RHY ART FAIR 2015
International Artist Positions
18. – 21. Juni 2015
Rhypark Basel
www.rhy-art.com

Die neue Kunstmesse RHY ART FAIR bietet in der Basler Kunstwoche die Gelegenheit zum direkten Kontakt zwischen Künstler und Publikum. Für leidenschaftliche Kunstsammler und Kunstinteressierte bildet RHY ART FAIR die perfekte Ergänzung zu den zeitgleich stattfindenden grossen Kunstmessen und Events in Basel.
Nahe der Innenstadt, direkt am Rhein, präsentiert die junge Kunstmesse RHY ART FAIR erstmals Werke von Newcomern sowie etablierten Künstlern: Bilder, Skulpturen, künstlerische Fotografie, limitierte Drucke, digitale Kunst, Objektkunst und vieles mehr.
RHY ART FAIR Basel ist der ideale Ort, um Ihre Kunstsammlung aufzufrischen oder auch zu starten.
Information: http://rhy-art.com/de/information.html
Ticketcorner.ch

Veranstaltungsort:
Saalbau Rhypark am Rhein
Mülhauserstrasse 17, CH-4056 Basel
Tram Nr. 1/14, Halt Novartis Campus

Rhypark Basel liegt in zentraler Lage am Rheinufer, und ist in nur 7 Minuten vom Art Basel-Messeplatz (direkte Strassenbahn-Verbindung) erreichbar.
Vom Hauptbahnhof Basel SBB kann die Messe in 15 Minuten, vom internationalen Flughafen EuroAirport in 20 Minuten erreicht werden.
Anreise: Anreise: www.rhy-art.com/location

Öffnungszeiten:
Donnerstag 18. Juni – Sonntag 21. Juni: 11 – 20 Uhr

Vernissage/Eröffnung:
Mittwoch 17. Juni: 17 – 22 Uhr
Live Musik: Akos Holéczy

Aussteller und Künstlerinfos:
http://rhy-art.com/2015

Presseinfos, Fotos, Logo:
www.rhy-art.com/media

Präsentationen:
Vorschau 2015: https://youtu.be/6dGWugO2K9s
Messekatalog: http://goo.gl/4j3ssh
News: https://twitter.com/rhyartfairbasel

Eintrittspreise:
– Tageskarte : CHF/Euro 15.00
– Tageskarte ermässigt: CHF/Euro 10.00 (Schüler, Studenten, AHV)
– Tageskarte mit KulturLegi: CHF/Euro 5.00
– Vernissage: CHF/Euro 30.00 (keine Ermässigung)
– Kinder bis einschliesslich 15 Jahre frei
– Freier Eintritt mit VIP-Karte

Anfahrt:
– Tramhaltestelle am Rhypark: „Novartis Campus“
– Messeplatz: in 7 Min. mit Tram 1/14
– Hauptbahnhof Basel SBB: in 15 Min. mit Tram 1/14
– EuroAirport: in 20 Min. mit Bus 50 bis Kannenfeldplatz, dann Tram 1
– City-Parking (Universitätsspital) bei Mittlerer Brücke (Altstadt).
– Am Saalbau Rhypark sind keine Parkplätze vorhanden.
– St. Johann Fähre „Ueli“ hält direkt am Saalbau
– Details (PDF): http://goo.gl/dLl11H

Weiteres:
Messepartner: http://rhy-art.com/partner.html
Über Basel: http://rhy-art.com/basel

Kurztext:
Kunstmesse RHY ART FAIR im Rhypark Basel, 18.-21. Juni 2015: geöffnet 11-20 Uhr (Tageskarte 15 Fr./10 Fr., Ticketcorner.ch) / Messe-Info: www.rhy-art.com

Pressetexte Aussteller Rhy Basel 2015
Mehr unter http://rhy-art.com/2015

Die französische Künstlerin Marina Abracheva (Echandens, Schweiz) erschafft mit ihren Bildskulpturen (Assemblages) aus Alltagsgegenständen, Spielzeug, Kunststoffformen wahre Hingucker. Nach Form, Farbe und Aussehen angeordnet entstehen spannende 3D-Gemälde, die neue Interpretationen von Sinn und Funktion der Gegenstände ermöglichen.

Der künstlerische Weg des Tessiners François Bonjour (Dino, Schweiz) ist ständig in Bewegung. Auf der Suche nach Beständigkeit spiegelt der Künstler die Qualen, Sehnsüchte und Hoffnungen, die das menschliche Leben begleiten.

Contemporary Fine Arts (Backnang, Deutschland) präsentiert Joey Schmidt-Muller, JC Houlmann, Maja Smoltczyk, Hans Bohlmann und Andreas Kerstan.
In der Basler Kunstwoche wird die Installation „Der blinde Passagier“ von Joey Schmidt-Muller (Schweiz und Australien) auf der Rheinfähre „Vogel Gryff“ täglich den Rhein überqueren. Parallel dazu wird erstmals die Installation „Frau Schweizer“ (2015) auf der Rhy Art Fair präsentiert, die sich im Spannungsfeld Verführung, Macht und Unterwerfung, und dem gesellschaftlichen Bedürfnis nach ewiger Jugend und Schönheit bewegt. Das Objekt ist als Denkraum und Spiegel der heutigen Gesellschaft aufgebaut.
Der Mensch in all seinen Facetten und Stimmungen ist das Hauptthema der Bildhauerin Maja Smoltczyk (Berlin). Das Faszinierende an ihren Skulpturen ist deren besondere Lebendigkeit und emotionaler Ausdruck. In ihnen kann sich der Betrachter wiederfinden.

Das Künstlerpaar Oleg & Lydmila Davydenko (Lviv, Ukraine) arbeitet in den Disziplinen Malerei, Skulptur, Keramik und Grafik. Ihre Werke sind international in zahlreichen Sammlungen vertreten. Der künstlerische Ausdruck geniesst bei Ihnen absolute Priorität: jede Form im Kunstwerk trägt mehrere Inhalte in sich, unabhängig vom vorgegebenen Thema – die Kunstwerke verweben sich zur Melodie und wiederum zur Form.

Der italienische Künstler John Doing (Lugano, Schweiz) hat von seinen Reisen um den Globus Eindrücke, Farben und Skizzen gesammelt. Für fünfzig Jahre wurde Japan seine zweite Heimat. John Doing?s Werk besteht aus digitalen Collagen (auf verschiedenen Medien), digitaler und Video-Animation. Zu seinen Werken zählen auch Raku Skulpturen.

„In den Gemälden von Barbara Egin (Freiburg/Brsg, Deutschland) fungieren Gegensätze harmonisch nebeneinander. Die Kunstwerke strahlen große Individualität aus und wirken dennoch vertraut. Sie zeigen Ausschnitte aus unserem Leben in ungewöhnlichen Konstellationen und rufen dadurch ein Spannungsverhältnis zwischen erlebter und fiktiver Realität hervor.“ (Ana Karaminova, Kunstkritik)

Die Malerin und Bildhauerin Nancy Evans (Los Angeles) gestaltet Skulpturen als 3-D Collagen. Mittels Geröll, Wachs und Pflanzenmaterial erschafft sie in scheinbar nostalgischen Tableaus eine verzerrte asymmetrische Realität. Durch das Spiel mit Symbolen und Mythen erforscht Evans das Archaische in unserem Alltag.

Die holländischen Maler Andrea Freckmann und Theun Govers (Den Haag) zeigen ihre Werke in der gemeinsamen Installation „Fremdhaus“. In diesem imaginärem Wohnzimmer werden Gemälde und Architektur in für den Betrachter erstaunlichem Zusammenhang gebracht.
> Beschreibung des Projekts

Der mexikanische Künstler Armando Garlun (Pully, Schweiz) taucht den Betrachter auf den ersten Blick in eine Welt ohne Regeln, in eine Explosion von Farben und Formen. Schaut man genauer hin, entdeckt man mikroskopische Sichtweisen, das millimetergenaue Nebeneinanderstellen der Elemente und Linien, die fast unmerklich zu Reliefs werden. Garlun baut ein kristallines Abbild der Wirklichkeit (Eduardo Jiménez).

Galerie Zum Harnisch (Allschwil, Schweiz) präsentiert auf der Rhy Art Arbeiten von Abstraktion, über Skulptur hin zu aussergewöhnlichen Sprayerarbeiten von Eva-Maria Bättig, Markus Bossert, Gabriela Ehrling, Oliver Fauser, Oliviero Gorza, Meihua, Markus Mesmer, Yanyan. Ein Hingucker ist auch der aufgespiesste Ferrari Testarossa 1989 des französischen Multimedia-Künstlers Dan Gerbo.

Nach zahlreichen Teilnahmen an nationalen und internationalen Ausstellungen präsentiert Nadia Heitmar (Grüt, Schweiz) die neue Serie ihrer Werke mit dem Titel „Vertical“. Auch mit der neuen Serie bleibt die Schweizer Künstlerin ihrem ursprünglichen Schaffen treu. Ihre Werke bestechen mit neuen Farbvarianten, nahezu wie ein Experiment. Die lebendigen Strukturen bestimmen die Tiefe ihrer abstrakten Bilder. Die bewusst rahmenlosen Leinwände symbolisieren für den Betrachter die grenzenlose Beschaffenheit ihrer Arbeiten. Die Werke werden anlässlich der Rhy Art Fair 2015 erstmals einem grossen Publikum präsentiert.

Der britische Künstler Peter Keller (Izmir, Türkei) setzt seine Bilder in eine interaktive Beziehung zum Betrachter. Dieser wird mittels Gestaltung und Fragestellung durch das Bild selbst zum Dialog aufgefordert. Durch das phantasievolle Spiel mit dem Betrachter wird die Interaktion Teil des Kunstwerks.

Die Werke von Daniel Laufer (Basel) nehmen Bezug auf die Einzigartigkeit und auch Gleichheit des Menschen. Der Künstler thematisiert die Bindung des Bewusstseins an den Körper und fordert den Betrachter in seinen Werken auf, daraus auszubrechen. Laufer bildet in seinen Momentaufnahmen Menschen mit direktem Blick-Kontakt zum Betrachter ab. Dazu nutzt er sowohl Stempeltechniken; Linolschnitte als auch Handdrucke.

Die Galerie Art company Misoolsidae (Seoul, Südkorea), seit 1989 im Kunsthandel tätig, gibt zwei Kunstmagazine heraus und fördert das jährliche Korean Contemporary Art Festival. Auf der Rhy Art zeigt Misoolsidae angesagte Künstler wie Hyung-Jin Park, Hyun-Sook Jeong, Hyun-Jae Chang und Insoo Chun.

Die Schweizer Fotografin Elena Parris (Berlin) hat für Ihre Werke eine eigene Bildsprache geschaffen. Ihre Kunstwerke sind eine Kombination aus sozio-politischen Inhalten, oft durch religiösen Hintergrund ergänzt.
Die Kunst von Elena Parris ist oft provokativ und polarisierend. Mit ihren neusten Werken manifestiert Elena Parris ihre ästhetisch hohen Ansprüche und schafft in ihren aussergewöhnlichen Darstellungen eine unverkennbare Handschrift.

Die kanadische Künstlerin Carmen Perdomo (Ascona, Schweiz) hat mit der Serie „Reflections of Ticino“ zwanzig Ölgemälde in ihrem unnahmlichen Malstil geschaffen. Die Werke reflektieren typische Aspekte des Tessin, ergänzt durch eine historische Dimension.

Der französische Künstler Jean-Francois Reveillard aka JFR (Engelberg, Schweiz) zeigt die Video-Installation „Natural Line“, die sich gegen Umweltzerstörung und Artensterben richtet. Das interdisziplinäre Kunstprojekt nutzt Video, Fotografie und Malerei um zu verdeutlichen, wie in kommenden Generationen Biotope und viele Spezies nur noch eine vage Erinnerung dank Videos und künstlicher Artefakte in Museumsvitrinen sein könnten.

Gosia Richter (Köln) präsentiert das Projekt „Pigmente auf Graphik-Schnitt“. Dabei werden die Zeichnungen in Papier geschnitten und mit Pigmenten belegt, was den Arbeiten eine dezente, reliefartige Plastizität verleiht. Zusätzlich erzeugt die Künstlerin mittels verschiedener Materialien dreidimensionale Zeichnungen. Die Skulpturen und Papierarbeiten stehen im direkten Zusammenhang. Richter schafft eine für den Betrachter perfekte Täuschung, die erst beim herumgehen um das Objekt entdeckt wird.

Bei den Bronze-Skulpturen von Marie-Noëlle Ronayette (Forcalquier, Frankreich) dreht sich alles um die Darstellung des Menschen. Ihre Figuren scheinen die Welt auf ganz eigene Weise zu beobachten. Die gedehnten, manchmal zerrissen wirkenden Skulpturen stehen allein oder in Gruppen. Auf der Rhy Art präsentiert die Künstlerin auch ihre neueren großen Wandskulpturen.

Die dänische Bildhauerin Miranda Roux (Genf) hat ihre künstlerische Ausbildung in Paris absolviert. Ihre Skulpturen bestechen sowohl in der Motivwahl wie in der Ausführung. Die Figuren und dargestellten Szenen wirken wie aus Bühnenstücken merkwürdig vertraut und befremdend zugleich.

Isabella Sedeka (Berlin) benutzt einen Materialmix aus Öl, Acryl, Schlagmetallen und Découpage-Arbeiten. In ihren abstrakten Arbeiten fügt sie Struktur und Zufall sowie zeitlichen Zerfall zusammen. Eine selbst erstellte Patina lässt ihre Bilder reifen. Inhaltlich beschäftigen sich ihre Werke oft auch mit den Themen Handwerk und Tradition.

Die Werke des Kanadiers Wil Simpson (Basel) sind der Pop Art verpflichtet. Seine Geschichten beschäftigen sich mit dem, was unter der Oberfläche der Dinge verborgen ist. Dies zu rekonstruieren und neu anzuordnen, treibt den Künstler an. Seine Maxime „Wir sind umgeben von Kunst“ spiegelt sich in der Medien-, Konsum- und Warenwelt. Simpson sieht die Kunst omnipräsent im Alltag vor uns – so sichtbar, dass sie unsichtbar geworden ist. Seine Arbeit ist Erforschung und Neuerfindung von Kultur und Gesellschaft.

Systema Gallery (Osaka, Japan) präsentiert erstmals in Basel Katsu Ishida, Kitayabu Waa und Minami Koji.

UrbanArt Gallery (Seoul) zeigt zeitgenössische koreanische Malerei von Jee-Eun Lee. Die Künstlerin erforscht mit modernen Mitteln und Techniken die Anfänge der koreanischen Malerei. Werke von Jee-Eun Lee finden sich in vielen staatlichen Sammlungen und Museen. Ihre Kunst ist abendländische Malerei orientalischen Geistes. Mit lebendigen und transparenten Farben malt Lee Blätter und Blüten, das Hauptthema ihrer Kunst. Die Werke sind nicht bloss Abbild, sondern eine Huldigung des Lebens und der Natur.

ALLE KÜNSTLER UND AUSSTELLER DER RHY ART FAIR BASEL 2015:
ABRACHEVA, Echandens / Switzerland
ALPENGLUEHEN ART GROUP (aag), BB Contemporary / Switzerland
EVA-MARIA BÄTTIG, Galerie Zum Harnisch / Switzerland
HANS BOHLMANN, Contemporary Fine Arts / Germany
FRANÇOIS BONJOUR, Dino / Switzerland
BONZANOS ART GROUP, Kaiser Art / Italy
MARKUS BOSSERT, Galerie Zum Harnisch / Switzerland
BB CONTEMPORARY, Switzerland
HYUN-JAE CHANG
Art Company Misoolsidae / South Korea
INSOO CHUN, Art Company Misoolsidae / South Korea
CONTEMPORARY FINE ARTS, Backnang, Germany
OLEG & LYDMILA DAVYDENKO, Lviv / Ukraine
JOHN DOING, Lugano / Switzerland
BARBARA EGIN, Freiburg / Germany
GABRIELA EHRLING, Galerie Zum Harnisch / Switzerland
NANCY EVANS, Los Angeles / USA
OLIVER FAUSER, Galerie Zum Harnisch / Switzerland
KELLY FISCHER, Bern / Switzerland
ANDREA FRECKMANN, Den Haag / Netherlands
ARMANDO GARLUN, Mexico / Pully, Switzerland
DAN GERBO, Galerie Zum Harnisch / Switzerland
OLIVIERO GORZA, Galerie Zum Harnisch / Switzerland
THEUN GOVERS, Den Haag / Netherlands
GALERIE ZUM HARNISCH, Allschwil, Switzerland
NADIA HEITMAR, Grüt / Switzerland
KATSU ISHIDA, Systema Gallery / Japan
HYUN-SOOK JEONG, Art Company Misoolsidae / South Korea
MI HYE JUNG, BB Contemporary / Switzerland
KAISER ART, Genova / Italy
PETER KELLER, Izmir / Turkey
ANDREAS KERSTAN, Contemporary Fine Arts / Germany
MINAMI KOJI, Systema Gallery / Japan
DANIEL LAUFER, Basel / Switzerland
JEE-EUN LEE, UrbanArt Gallery / South Korea
MINJOO LEE, BB Contemporary / Switzerland
JUNKO MATSUMOTO, BB Contemporary Switzerland
MEIHUA, Galerie Zum Harnisch / Switzerland
MARKUS MESMER, Galerie Zum Harnisch / Switzerland
MIRANDA, Genève / Switzerland
MISOOLSIDAE ART COMPANY, Seoul, South Korea
HYUNG-JIN PARK, Art Company Misoolsidae / South Korea
ELENA PARRIS, Berlin / Germany
MARCO PELLANDA, Galerie Zum Harnisch / Switzerland
CARMEN PERDOMO, Ascona / Switzerland
JEAN-FRANÇOIS REVEILLARD, Engelberg / Switzerland
GOSIA RICHTER, Cologne / Germany
MARIE-NOËLLE RONAYETTE, Forcalquier / France
ISABELLA SEDEKA, Berlin / Germany
JOEY SCHMIDT-MULLER, Contemporary Fine Arts / Germany
WIL SIMPSON, Basel / Switzerland
MAJA SMOLTCZYK, Contemporary Fine Arts / Germany
SYSTEMA GALLERY, Osaka, Japan – Kathmandu, Nepal
URBANART GALLERY, Seoul, South Korea
KITAYABU WAA, Systema Gallery / Japan
YANYAN, Galerie Zum Harnisch / Switzerland

Hinweis:
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage „www.rhy-art.com“ kostenlos verwenden.

veröffentlicht von am 5. Jun 2015. gespeichert unter Allgemein, Sonstige. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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