Rheinische Post: Loveparade-Katastrophe: Opferanwalt prangert Verhalten von Ex-Innenminister Jäger an





Der frühere Innenminister von NRW, Ralf Jäger,
habe durch sein Verhalten bei der Loveparade-Katastrophe verhindert,
dass die richtigen Lehren aus dem Unglück gezogen wurden. Das sagte
der Opferanwalt Julius Reiter der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Montagausgabe). Jäger habe sich sofort schützend
vor die Polizei gestellt. Reiter weiter: „Ich war später
Sachverständiger im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur
Kölner Silvesternacht. Hier hatten sich teilweise die
Organisationsfehler und Versäumnisse von der Loveparade wiederholt:
mangelhafte Kommunikation, zu wenig einsatzbereite Polizisten,
allgemeine Überforderung und fehlende Handlungsstrategie. Es gab
keinen Plan B für den Fall, dass etwas passiert. Hätte man aus der
Loveparade gelernt, hätte die Kölner Silvesternacht so nicht
stattgefunden.“

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Pressekontakt:
Rheinische Post
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Telefon: (0211) 505-2621

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veröffentlicht von am 30. Okt 2017. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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