Rheinische Post: Andy Borg will es nach Abschied vom „Musikantenstadl“ gelassen angehen lassen





Sänger und Moderator Andy Borg (54) will es
nach seinem Abschied vom „Musikantenstadl“ gelassen angehen. „Ich
lasse erst einmal den Wiener in mir durchkommen – und der ist
gemütlich“, sagte Borg der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinische
Post“ (Samstagausgabe). Wehmut begleitet ihn. „Ich finde, der ,Stadl–
und ich, der dickliche Wiener Sänger Andy Borg mit der guten Laune,
das war eine Symbiose.“ Dass er für die Sendung zu alt sein soll,
habe er anfangs nicht glauben können. „Das können die doch nicht
wirklich ernst gemeint haben“, sagte Borg über die
Senderverantwortlichen. „Ich habe daraufhin natürlich ein wenig
Schmäh geführt, so wie man es von mir kennt. Wirklich alt aussehen
würde ich, wenn ich mir das zu Herzen nehmen und deswegen in Rente
gehen würde. Aber dazu habe ich noch zu viel vor.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

veröffentlicht von am 27. Jun 2015. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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