Reitz: Oscar-Chancen auch dank Rundfunkbeiträgen





Die Fernsehdirektorin des Bayerischen Rundfunks,
Bettina Reitz, sieht im fünffach Oscar-nominierten Film „Liebe“ von
Michael Haneke ein gutes Beispiel, welche filmischen Glanzleistungen
mit Hilfe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks entstehen. Man sehe,
dass Rundfunkbeiträge „hervorragend investiert“ wurden. „Denn
erfolgreicher kann ein Film eigentlich nicht sein. Jetzt braucht er
nur noch den Oscar“, so Reitz kurz vor der Oscar-Verleihung.

Die fünf Nominierungen seien eine „Sensation für einen Film, der
auch mit deutschen Partnern ko-produziert wurde. Der
öffentlich-rechtliche Rundfunk, der Bayerische Rundfunk, ist hier
Ko-Partner“, betont Reitz. Beteiligt waren seitens der ARD auch WDR
und degeto.

Am Freitag wurde „Liebe“ zudem von der französischen Filmakademie
mit fünf Césars ausgezeichnet und am Samstag in Hollywood mit dem
„Independent Spirit Award“ für den besten ausländischen Film. Es
handelt sich dabei um eine Auszeichnung für Filmproduktionen, die
nicht mehr als 20 Millionen Dollar gekostet haben. Für den Oscar ist
„Liebe“ in den folgenden fünf Kategorien nominiert: bester Film,
bester fremdsprachiger Film, bester Regisseur, beste
Hauptdarstellerin und bestes Originaldrehbuch.

Pressekontakt:
Bayerischer Rundfunk, Pressestelle
Rundfunkplatz 1, 80335 München
Tel.: 089 / 59 00-10 560, Telefax: 59 00-10 555
E-mail: pressestelle@br.de

veröffentlicht von am 24. Feb 2013. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

Rückmeldung hinterlassen

Archiv

Bilder Galerie

Anmelden | Copyright by LayerMedia

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis blogoscoop