Radio mit fühlbarer Akzeptanz





Ein elementarer Sinn des Menschen ist der Tastsinn.
„Begreifen“ wird schlussendlich zum „Verstehen“.
Hersteller unterschiedlichster Produkte setzen große Budgets ein, für gehirn- und
gefühlsgerechten Design.
So kann die Sprache, wie wir sie u.a. aus dem Schauspiel kennen, in die Welt der erfühlten
Kommunikation verführen. Die gesprochene Kommunikationsbotschaft oder Werbeaussage
kann also beim Hörer und Konsumenten in die Sprache der Haptik übersetzt werden. Der
Empfänger der Botschaft versteht in Idealfall intuitiv, was das Produkt für ihn so besonders
und erstrebenswert macht. Hier kann ein Alleinstellungsmerkmal (USP – unique selling
Präposition) für den Konsumenten auf besondere Weise deutlich gemacht werden.
Der Empfangskanal zum völlig übersättigten Consumer wird wieder freigeschaltet! Längst
überflutete Sinnesbereiche von Augen und Ohren – Sehen und Hören also – sind
nachgewiesenermaßen schon lange nicht mehr so leicht zugänglich. Sie gelten mehr und mehr
als blockiert.
In der schnell zunehmenden virtuellen Welt der Touchscreens, Smartphones und Tablets wird
der Schrei nach Haptik und Stimulation per Oberfläche schnell lauter.
Haptische Kommunikation kann im Funk, also auch in der Radiowerbung durchaus „funktionieren“,
wenn das Handwerk des WerbeTexters und des WerbeSprechers hautnah und be-
„greifbar“ ausgeübt wird! Das sogenannte „Kino im Kopf“, der eigene Film zum gefühlten
Text kann loslaufen und den Käufer erreichen. Somit also auch einen Kaufimpuls auslösen.
Dass der Produzent der Werbespots im Tonstudio an dieser Stelle feinsinnige, gute Arbeit
macht, sei vorausgesetzt.
NeuroForschungen und Studien haben insoweit das Rad nicht neu erfunden. Neuromarketing
beginnt noch immer im Kopf des kreativen Texters und Conceptioners!
Für alle, die einen neuen Weg der werblichen Ansprache suchen, sind prickelnder Text und
intensiver Sprachausdruck ein Muss! Zu Neudeutsch ein „musthave“.
So könnte man das Ganze Corporate Sound oder besser Corporate Audible Haptics nennen!?
Auf den SpotGesang bin ich hier bewußt nicht weiter eingegangen. Demnächst mehr dazu.
„Gesungene Werbung & FunkHit“. Versprochen!
Die sichtbar und hörbar ausgedrückten „Corporate Design & Corporate Identity“ werden so –
bei sehr guter Realisation eines RadioSpots – physisch-psychisch erlebbar. Also fast
„greifbar“.

veröffentlicht von am 26. Feb 2013. gespeichert unter Medien/Unterhaltung, Sonstige. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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