prmagazin-Pressestellentest: GroKo macht glänzende Medienarbeit / Eins der besten Ergebnisse der Testgeschichte / Ministerien für Verkehr und Umwelt sind „katastrophale“ Ausreißer





Das Justiz- und Verbraucherschutzministerium von
Heiko Maas (SPD) macht die beste Medienarbeit aller
Bundesministerien. Im Pressestellentest des prmagazins, der in der
Mai-Ausgabe erscheint, erreicht das Team von PR-Chef Steffen Rülke
die Note „Erstklassig“. Die Pressestelle war schnell erreichbar,
kompetent und auskunftsfreudig.

Nur knapp dahinter auf Platz zwei: Jens Flosdorff, Sprecher des
Verteidigungsministeriums unter Ursula von der Leyen (CDU). Seine
Mannschaft reagierte etwas langsamer als die Kollegen von der Justiz,
erzielt aber ebenfalls das Prädikat „Erstklassig“.

Die Testfragen drehten sich um Agenda und Budgets der Behörden, um
die Berichterstattung über ihre Arbeit sowie den Einfluss von
Bloggern auf die öffentliche Meinung zu politischen Entscheidungen.
Getestet wurden die 14 Bundesministerien und das Bundespresseamt.

Selten lieferten in der jüngeren Geschichte des Pressestellentests
so viele Kandidaten so gute Leistungen ab. Mit der Note „Sehr gut“
glänzen die Ministerien für Inneres, für Bildung und Forschung, für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie für Finanzen. Auch das
Bundespresseamt unter Regierungssprecher Steffen Seibert schneidet
„sehr gut“ ab.

Es gibt aber auch negative Ausreißer. Auf dem letzten Platz
landete das Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur von
Alexander Dobrindt (CSU). Die Pressestelle um Kommunikationschef
Sebastian Rudolph antwortete weder auf die Testfragen, noch schickte
sie eine Absage. Dafür gibt es die Note „Katastrophal“.

Mit der gleichen Bewertung wird das Ministerium für Umwelt,
Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit von Barbara Hendricks (SPD)
abgestraft. Zwar war die Pressestelle unter Leitung von Michael
Schroeren schnell erreichbar, Antworten blieb sie jedoch schuldig.

Das Ministerium für Arbeit und Soziales von Andrea Nahles (SPD)
schweigt ebenfalls zu den Testfragen, schickt aber immerhin eine
Absage. Unterm Strich präsentiert sich die Pressestelle unter Führung
von Lena Daldrup „reformbedürftig“.

Das komplette Ranking finden Sie hier: www.prmagazin.de/meinung-an
alyse/hintergrund/pressestellentest-bundesministerien.html

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ngen/details/das-aktuelle-heft-052014.html

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Pressekontakt:
Christina Ullrich
Verantwortliche Redakteurin
prmagazin
Telefon: 02228/931-123
Telefax: 02228/931-137
E-Mail: ullrich@rommerskirchen.com
www.prmagazin.de

veröffentlicht von am 2. Mai 2014. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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