Perfekte Synergie zwischen Musik, Natur & Wein





Colin Stetson & Shazad Ismaily – 26. Juli
Stetsons außergewöhnliches technisches Können paart sich vornehmlich am Baritonsaxofon oder auf der Klarinette. Im Studio arbeitete er mit Künstlern wie Tom Waits, Feist, Lou Reed oder Laurie Anderson. Nach Krems bringt er am Samstag seinen Lieblingspartner und Multiinstrumentalist Ismaily mit. Zusammen bilden sie ein energiegeladenes Duo, deren Musik so viel geballte lyrische Intensität und Songwriter-Qualitäten besitzt, als würden sie ohne Worte Geschichten erzählen.

Dora Juárez Kiczkovsky – 26. Juli
In den alten sephardischen Liedern steckt eine Menge Blues, der meist von Trauer und Nostalgie, Leiden und Schmerzen, Sklaverei und Diskriminierung handelt. Dora Juárez Kiczkovsky wurde in Israel geboren und kam über Spanien, Argentinien nach Mexiko, wo sie aufgewachsen ist. Mit ihrem Trio vermengt sie gekonnt Lieder aus dem sephardischen Judentum mit sibirischem Obertongesang und einem afrikanischen Lamellophon. Produziert hat ihre letzte CD Avantgardist John Zorn.

Die Strottern & Jazzwerkstatt Wien feat. Peter Ahorner – 26. Juli
Das mehrfach ausgezeichnete Duo „Die Strottern“ sucht seit vielen Jahren nach immer wieder neuen Ausdrucksmitteln und Themen für das Wienerlied. Im Zusammenspiel mit der JazzWerkstatt Wien wird das Sängerduo zur Bigband. Neue Texte treffen auf junge und experimentierfreudige Jazzmusiker. Sowohl musikalisch als auch textlich werden die Klischees des Wienerlieds zurückgelassen und die ureigenen Versionen mit Jazz, Reggae, Funk, Freejazz und Weltmusik angereichert.

Nishtiman – 27. Juli
So schwer wie Kurdistan auf der Weltkarte zu finden ist, sucht man vergeblich nach Kurden, die Musik machen. „Nishtiman“ ist ein kühnes und zukunftweisendes, musikalisches Abenteuer von Leiter „Hussein Zahawy“. Der international renommierte Perkussionist tat sich mit der virtuosen Kamancheh Spielerin „Sohrab Pournazeri“ zusammen und gründete ein Ensemble, das üppige kurdische Musik, mit subtilen Improvisationen und dem ekstatischen Liedgut Kurdistans verbindet.

Qasida: Rosario „La Tremendita“ & Mohammad Motamedi – 27. Juli
Im Projekt „Qasida“ sucht die andalusische Sängerin Rosario „La Tremendita“ die Wurzeln des Flamencos in den abwechslungsreichen poetischen Liedern und Improvisationen von „Mohammad Motamedi“, einen jungen aufsteigenden Star, der klassischen iranischen Musik. Dabei verschmelzen Lieder spanischer Volksdichtung mit der hohen Kunst des persischen Liedguts zu einem musikalischen Universum, was Sonntagabend für einen Moment die Pracht des „Al-Andalus“ wiederbelebt.

Fanfara – 27. Juli
Der Ursprung dieses Blasensembles liegt in den Straßenkapellen Algeriens und Marokkos. Durch die vielen Verbindungen verschiedenster Blechblasinstrumente und der witzigen Bandperformance, verlagerten sich die Auftritte von Straßenumzügen schnell auf Konzert- und Festivalbühnen. Die algerisch-französischen Klangfarben dieser urtypischen Blasmusik bestechen durch marokkanisch-balkanische und Latin Einflüsse, südostasiatischem Flair und arabo-andalusische Musik.

Zuvor gibt es Mittwochs, Donnerstags und Freitags neun Konzerte, die das Publikum nach Afrika und Lateinamerika entführen und mit Musik in Zeiten von Krieg, Protest und Widerstand bereichern.

Alle Infos zum Festival Glatt & Verkehrt unter www.glattundverkehrt.at

veröffentlicht von am 20. Jun 2014. gespeichert unter Allgemein, Sonstige. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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