Museum Industriekultur: Begeisterung und Spaß für Naturwissenschaften





Vom 10. Oktober 2017 bis 25. Februar 2018 öffnet im Museum Industriekultur zum fünften Mal das Lernlabor „Technikland“ seine Pforten. Dieses Lernlabor ist Teil einer breiten Palette an Angeboten unter dem Dach der gleichnamigen Marke die sich an Schüler aller Schularten, aber auch an die Öffentlichkeit, insbesondere an Familien richten.

Kinder und Jugendliche für Wissenschaften begeistern
Im Mittelpunkt steht die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, auf spielerische und kreative Weise naturwissenschaftliche Phänomene aus dem Alltag zu erfahren, Freude und Interesse an diesen Phänomenen zu gewinnen und zu begreifen, wie sich diese in Technik umsetzen lassen. Dazu arbeitet ein interdisziplinäres Team intensiv an innovativen didaktischen Methoden und lässt auch die Anwendung der Phänomene in Wirtschaft und Alltag sichtbar werden.

Vier Monate Lernlabore, Mitmachausstellungen, Workshops
Die am Lehrplan orientierten rund 40 Experimentierstationen des Lernlabors „Technikland“ ermöglichen es, sich Phänomene selbst zu erarbeiten oder auch zu hinterfragen, intuitiv zu lernen durch Erfahren und Ausprobieren. Dies fördert Kompetenzen und Lösungsstrategien und regt zum Mitmachen an. An ausgesuchten Stellen wird der Bezug zu technischen Abläufen im Alltag, aber auch zur Technikgeschichte sichtbar gemacht.
Das „Technikland“ bietet die Themenkomplexe Kraft und Konstruktion, Energie, Licht und Farben, Computer, Robotik, Navigation und Chemie an. Die Mitmachausstellung richtet sich an Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 8. Jahrgangsstufe.

Lernlabor „Technikland“ bereits zum fünften Mal
Das „Technikland“ wurde 2011 erstmals eröffnet und ist mittlerweile eine feste Institution unter den Angeboten für die Schulen in der Metropolregion Nürnberg. Das Lernlabor mit seinen vielfältigen Experimenten, von der WLAN-Safari über Vakuumkammern, Carrera- Rennbahn und Roboterarme ist unter Schülerinnen und Schülern sehr beliebt und meist binnen weniger Wochen ausgebucht.
Der große Erfolg dieses Formats hat nun die Entwicklung einer Wanderausstellung angeregt. Ein erster Prototyp wurde im Sommer 2017 zusammen mit der OTH Amberg-Weiden an der dortigen Hochschule in einer Ausstellung getestet.

Guides begleiten die Schülerinnen und Schülern
Die kleinen und großen Besucherinnen und Besucher werden durch Studierende technischer Fachrichtungen der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) betreut. Und das besondere ist, dass sie den Besuchern die einzelnen Stationen und Experimente erklären und speziell die Schülerinnen und Schüler intensiv durch die Präsentation begleiten.
Sonderveranstaltungen bieten weitere, noch intensivere Möglichkeiten, selbstständig zu experimentieren, zu analysieren und forschen. Dazu zählen die Bausteine mit dem Titel „Zauberhafte Physik“ oder „Verrückte Bilder – optische Wunder“ und „Dürer meets Informatik“.
Getragen werden diese Vorhaben durch vier Partner, den Förderkreis Ingenieurstudium e.V. (www.fking.de), das Museum Industriekultur, die Firma webec – physikalisches Spielzeug und das Schulmuseum Nürnberg. Darüber hinaus arbeiten die Projektteams seit Jahren eng zusammen mit der FAU, den Museen der Stadt Nürnberg sowie verschiedenen Schulen in der Region.

Anmeldung der Schulklassen erforderlich
Ab heute bis zum 25.02.2018 ist das „Technikland“ während der Woche den angemeldeten Schulklassen vorbehalten. Familien und Einzelbesucher können am Wochenende jeweils von 14.00- 17.00 Uhr die spannende Ausstellung zu Naturwissenschaften und Technik besuchen.

Anmeldung und Informationen im Internet oder Tel. 0911 / 231-3648

veröffentlicht von am 11. Okt 2017. gespeichert unter Museen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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