Mitteldeutsche Zeitung: DHL-Erpressung/Ermittlungen Ex-Profiler Axel Petermann hält DHL-Erpresser für fachlich versiert





Der DHL-Erpresser, der Paketbomben verschickt,
könnte laut dem früheren Profiler Axel Petermann einen starken Bezug
zur Pakettochter der Deutschen Post haben. Im Gespräch mit der in
Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe) hat er
die möglichen Hintergründe des Täters erläutert. Demnach müssten die
Ermittler unter anderem danach fragen, ob es etwa Auffälligkeiten
bei DHL-Kunden gab, die großen Ärger hatten und sich vielleicht ihrem
Ärger Luft machen wollen? Auch die Suche nach frustrierten,
vielleicht kürzlich aus fadenscheinigen Gründen entlassene
DHL-Mitarbeiter oder extrem unzufriedene Zustellern sei eine
Ermittlungsrichtung. Ebenso stehe die Frage, warum der Erpresser die
Paketbomben gerade an ein Elektronikgeschäft und eine Apotheke
adressiert hat, sagte er im MZ-Gespräch. Petermann vermutet, dass es
sich bei dem Erpresser um einen elektronisch interessierten Bastler
handelt, der sich schon mit Sprengfallen und Brandsätzen beschäftigt
hat.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 6. Dez 2017. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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