Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Badeunfällen: Baden mit Köpfchen, von Dagmar Unrecht





Der heiße Sommer beschert Bayern nicht nur
Temperaturrekorde. Auch die Zahl der Badetoten ist in diesem Jahr
besonders hoch. Es trifft alte und junge Menschen, Familienväter und
auch viele Flüchtlinge, die oft nicht schwimmen können und die
Gefahren im Wasser unterschätzen. Jedes Kind, das ein
Schwimmabzeichen macht, muss elementare Baderegeln kennen. Auch
Erwachsene sollten diese beherzigen. Also: Abkühlen statt erhitzt ins
Wasser springen, nicht mit vollem Magen baden, nicht zu weit
hinausschwimmen, Schiffe und Wehre meiden und nur dort ins Wasser
hüpfen, wo es auch tief genug ist. Darüber hinaus sollte man in einem
See auf Wasserpflanzen gefasst sein. Generell gilt: Die größte Gefahr
besteht darin, die eigenen Kräfte und Fähigkeiten zu überschätzen –
auch, wenn man anderen zu Hilfe eilt. Wer sich daran hält, kann ohne
Gefahr abtauchen. Viel Spaß dabei!

Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de

veröffentlicht von am 13. Aug 2015. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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