MDR ist multimedial bei Eröffnung Paulinum dabei (FOTO)





Die Eröffnung des Neubaus begleitet der MDR vom 30. November bis
3. Dezember umfangreich multimedial, u. a. mit der Live-Übertragung
des Festgottesdienstes zur Einweihung im MDR-Fernsehen. MDR SACHSEN
bietet einen Livestream vom Festakt und berichtet in zwei „MDR
extra“. Im MDR-Kulturradio gibt es ein Spezial.

Am Freitag 1. Dezember, überträgt der MDR den „Festakt zur
Eröffnung des Leipziger Paulinums“ per Livestream bei mdr-sachsen.de
von 11.00 bis 12.30 Uhr. Ein „MDR KULTUR Spezial“ ab 18.05 Uhr stellt
den Bau in seiner Doppelfunktion als Aula und Kirche vor, als Ort der
Wissenschaft, der Musik und der Religion. Geschildert wird im
MDR-Kulturradio u.a., wie die Leipziger Universitätsmusik an die
Traditionen anknüpft. Zu Wort kommt Universitäts-Musikdirektor David
Timm. Ab 19.30 Uhr sendet MDR KULTUR live das Festkonzert mit dem
Universitätschor, dem MDR RUNDFUNKCHOR und dem Mendelssohnorchester
unter seiner Leitung.

Bereits am Donnerstag, 30. November, 22.05 Uhr im MDR-Fernsehen,
geht es im MDR-Kulturmagazin „artour“ um die prägende Rolle des
Paulinervereins beim Bau. Im Interview ist zudem der Kustos der
Universität, Rudolf Hiller von Gaertringen, zu erleben.

Zu ihrem 608. Geburtstag am Sonnabend, 2. Dezember, lädt die
Universität Leipzig alle Einwohner und Gäste der Stadt ein, das
Paulinum für sich zu entdecken. Im MDR extra „Offenes Paulinum –
Hinter den Kulissen des spektakulären Neubaus“ von 13.45 bis 14.00
Uhr öffnen Moderator Tino Böttcher und Reporterin Susann Blum auch
für die Zuschauer die Türen. Sie blicken zurück auf die Baugeschichte
und schauen auf die künftige Nutzung.

Mit einem Festgottesdienst wird am ersten Adventssonntag, 3.
Dezember, der neue Bau eingeweiht. Vor der Live-Übertragung ab 11.00
Uhr im MDR-Fernsehen begrüßt Moderatorin Anja Koebel die Zuschauer
zum MDR extra „Aula und Gotteshaus – das Leipziger Paulinum“ um 10.45
Uhr. Zu ihren Gesprächsgästen gehören der Universitätsprediger Prof.
Peter Zimmerling und ein Sänger, der als Thomaner noch in der alten,
1968 gesprengten, Universitätskirche aufgetreten war: Hans-Jürgen
Beyer.

Ein „MDR Zeitreise Spezial“, präsentiert von Mirco Drotschmann,
schaut am 3. Dezember ab 22.25 Uhr im MDR-Fernsehen zurück auf die
turbulente Bauzeit, die Diskussionen,die Probleme aber auch auf alles
Neue und Erhaltene, das auch einen wichtigen Bezug zur gesprengten
Universitäskirche aufzeigt. Zu sehen sein wird der Film „Die Toten
der Paulinerkirche“, der dem Verdacht um Grabplünderungen im
Untergrund der Kirche vor der Sprengung nachgeht.

MDR.DE hält u.a. eine Bildergalerie zur Baugeschichte, das
Interview mit einem Architekturkritiker, den Zeitzeugenbericht eines
Kunsthistorikers, der die Sprengung als Student erlebt hat, sowie
Archivmaterial bereit. Außerdem geht es Online um den Dauerstreit, ob
das Paulinum eine Kirche oder doch „nur“ Festsaal der Universität
ist.

Die Universitätskirche St. Pauli wurde 1968 trotz vieler Proteste
in der Bevölkerung gesprengt, weil sie die Vorstellungen der
damaligen DDR-Regierung von der neuen, sozialistischen Stadt störte.
St. Pauli prägte über 700 Jahre das Stadtbild, hatte den Krieg heil
überstanden. Grundsteinlegung für das neue Paulinum war 2005.

Pressekontakt:
MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Margit Parchomenko,
Tel.: (0341) 3 00 64 72, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 29. Nov 2017. gespeichert unter Fernsehen, Musik. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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