Kölner Stadt-Anzeiger: Auswirkungen des Pfingst-Unwetters aus Sicht der Bahn an Rhein und Ruhr ähnlich wie nach dem Orkan Kyrill





Auch zwei Tage nach dem Unwetter am Pfingstmontag ist
weiterhin offen, wann das Ruhrgebiet wieder mit Zügen des
Fernverkehrs erreichbar ist. Nach Angaben von Sprechern der Bahn ist
keine Prognose möglich, weil das Ausmaß der Schäden an Oberleitungen
und Gleisen durch umgestürzte Bäume in der Region Rhein-Ruhr noch
nicht klar ist, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger
(Donnerstag-Ausgabe). Die Deutsche Bahn AG verschafft sich mit Hilfe
von Hubschraubern der Bundespolizei aus der Luft einen Überblick über
die Schäden. Eine Sprecherin des Regionalbüros NRW der Bahn sagte, im
Bereich Rhein-Ruhr seien die Auswirkungen des Unwetters mit Blick auf
den Bahnverkehr „fast noch schlimmer als in Folge des Orkans Kyrill“.
Der Orkan Kyrill hatte im Januar 2007 in ganz Europa schwerste
Schäden verursacht.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149

veröffentlicht von am 11. Jun 2014. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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