Kinotipp: „Hyde Park am Hudson“ – Ein Wochenende soll zwei Nationen vereinen. Nach den Cocktails, versteht sich… (AUDIO)





Anmoderationsvorschlag:

Amerika an einem Juniwochenende 1939: Präsident Franklin D.
Roosevelt empfängt auf seinem Landsitz „Hyde Park am Hudson“ den uns
bereits aus „The Kings Speech“ bekannten, stotternden englischen
König George und seine Gattin Queen Elizabeth, die spätere Queen Mum.
Die beiden wollen Amerika um Unterstützung für den bevorstehenden
Krieg gegen Deutschland bitten. Sie ahnen aber nicht, dass dort jede
Menge politische Differenzen, Heimlichtuereien und verkrampfte
Picknicks auf sie warten – und ein von Bill Murray gespielter
Präsident Roosevelt als unkonventioneller Gastgeber und
Schürzenjäger. Jessica Martin hat sich „Hyde Park am Hudson“ für Sie
schon mal angeschaut.

Sprecherin: Zum ersten Mal überhaupt besucht 1939 ein englisches
Königspaar Amerika. Doch was der stotternde King George, auch Bertie
genannt, und seine Gattin Elizabeth bei der Ankunft als erstes hören,
kommt ihnen ziemlich seltsam vor.

O-Ton 1 (Hyde Park am Hudson, 0:04 Min.): „Sie werden im Haus der
Roosevelts übernachten, Sir. Genau genommen ist es das Haus der
Mutter.“

Sprecherin: Außerdem zeigen ihnen die unterwegs begegnenden
Amerikaner trotz freundlichem Winken nur die kalte Schulter – und der
im Rollstuhl sitzende Roosevelt begrüßt sie mit wilden Zoten.

O-Ton 2 (Hyde Park am Hudson, 0:15 Min.): „Als ich ein junger Mann
war, also vor meiner Heirat natürlich, habe ich festgestellt, das das
Zeigen meiner Briefmarkensammlung sehr hilfreich war, um die
Aufmerksamkeit junger Damen zu erlangen.“ „Ach, wirklich?“ „Aber ich
nehme an, wenn man einen König zum Vater hat, braucht man keine
Briefmarken…lacht dreckig.“

Sprecherin: Roosevelts Mutter entpuppt sich darüber hinaus als
Hausdrache:

O-Ton 3 (Hyde Park am Hudson, 0:03 Min.): „Wir servieren dem
englischen Königspaar keine Cocktails!“ „Verdammt…“ und das Essen
als sehr gewöhnungsbedürftig.

O-Ton 4 (Hyde Park am Hudson, 0:11 Min.): „Für das Picknick hat
die Präsidentengattin geplant, dass als Hauptspeise Hot Dogs serviert
werden sollen.“ „Will man uns lächerlich machen?“ „Ich weiß es nicht.
Was denkst du denn?“

Sprecherin: Als dann auch noch das Unterhaltungsprogramm zu
wünschen übrig lässt…

O-Ton 5 (Hyde Park am Hudson, 0:15 Min.): Indianergesänge: „Wie
lange wird denn das noch dauern? Der indianische Bariton: danke,
herzlichen Dank. Danke, vielen Dank. Das war sehr schön.“ „Franklin!“

Sprecherin: …und das englische Königspaar dem liebestollen
Roosevelt nachts auf die Schliche kommt…

O-Ton 6 (Hyde Park am Hudson, 0:06 Min.): „Sieh mal, da…“ „Die
Sekretärin.“ „Die kenne ich überhaupt nicht.“ „Sie ist auch seine
Geliebte.“ „Noch eine Geliebte?“

Sprecherin: …droht das totale Disaster. Doch Roosevelt hat noch
ein Ass im Ärmel und sorgt dafür, dass es am Ende doch noch ein
ziemlich erfolgreiches Wochenende wird.

Abmoderationsvorschlag:

„Hyde Park am Hudson“ überzeugt durch Top-Darsteller wie Laura
Linney und Bill Murray und sorgt mit seinem besonderen Blick hinter
die Kulissen der Weltgeschichte für einen hochamüsanten Kinoabend.
Die Komödie startet am 28. Februar in den deutschen Kinos (und am 31.
Januar in der Schweiz).

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt:
TOBIS FILM GmbH & Co. KG
Charlotte Makris
Tel.: 030/ 839 007-46
E-Mail: charlotte.makris@tobis.de

veröffentlicht von am 18. Feb 2013. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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