Griechenland: EVP-Fraktionsvorsitzender Weber kritisiert fehlende Kooperationsbereitschaft





In der Griechenland-Krise hofft der
Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred
Weber, auf ein Einlenken der dortigen Regierung. „Man hat den
Eindruck, dass sich Athen, Tsipras und Varoufakis der Lage nicht ganz
bewusst sind“, sagte der CSU-Politiker im phoenix-Interview. Es fehle
„der Partner, der konstruktiv an der Lösung der Aufgabe“ mitarbeite.
Was man aus Athen höre, seien Provokationen. Der griechische Premier,
Alexis Tsipras, habe sogar die ausgestreckte Hand der Opposition
nicht ergriffen. „Die Entscheidung –Grexit– liegt in Athen“, sagte
Weber weiter. „Wir sind nicht erpressbar.“

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veröffentlicht von am 17. Jun 2015. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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