Ergebnislos: Ermittlungen zum Steglitzer Tunnelraub eingestellt





Sperrfrist: 26.07.2015 10:00
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Die Berliner Polizei hat ihre Ermittlungen im so genannten
„Tunnelraub von Steglitz“ nach zweieinhalb Jahren eingestellt. Das
sagte Torsten Schulz, Leiter der ehemaligen „Sonderkommission
Tunnel“, dem rbb.

Im Januar 2013 hatten unbekannte Täter Diebesgut im Wert von zehn
Millionen Euro aus den Schließfächern der Volksbankfiliale in
Steglitz gestohlen. Zuvor hatten sie über elf Monate einen 45-Meter
langen Tunnel aus einer Tiefgarage in den Tresorraum der Bank
gegraben.

Insgesamt sei man 800 Hinweisen nachgegangen: Auch durch die
Veröffentlichung von Phantombildern zweier möglicher Täter sei man zu
keinem Ergebnis gekommen.

Chef-Ermittler Torsten Schulz sprach gegenüber der „Berliner
Abendschau“ im Zusammenhang mit einer Spur nach Polen von einer
„Einbahnstraße“. 20 Kriminalpolizisten haben zu Beginn in der
„Sonderkommission Tunnel“ ermittelt, in einem der aufwändigsten
Strafverfahren der Berliner Kriminalgeschichte.

Die Berliner Volksbank hat bislang 234 Schließfachinhaber in
Teilen entschädigt: Mit 30 Prozent der nachgewiesenen Schadenssumme.
Einige Kunden haben sich bislang noch nicht bei der Bank gemeldet.

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Abendschau
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abendschau@rbb-online.de

veröffentlicht von am 26. Jul 2015. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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