Einmal Star und zurück: In Maxi erzählen Lafee, Sandra Keller und Benjamin Lebert, was der frühe Ruhm mit ihnen machte





4. Juni 2015 – Michael Jackson, Britney Spears
oder Justin Bieber – sie alle waren Kinderstars, die mit zahlreichen
Skandalen und Abstürzen von sich reden machten. In Maxi (EVT:
04.06.015) erzählen drei deutsche Stars, die im Jugendalter als
Newcomer gefeiert wurden, was der frühe Ruhm mit ihnen machte und wie
es ihnen jetzt geht.

Während andere Jugendliche mit 16 Jahren ihre ersten Diskobesuche
feiern, hatte LaFee schon mehrere Hits in den Single-Charts. Ihre
erste große Liebe stellte sie öffentlichkeitswirksam in der BRAVO
vor: „Als ich zum ersten Mal verliebt war, war ich so glücklich, dass
ich es allen zeigen wollte. Heute würde ich das nicht mehr tun. Es
passieren dann nämlich Dinge, die du nicht mehr beeinflussen kannst.“
Mit 18 nahm sich die Sängerin eine Auszeit. Auch wenn sie es in den
Charts nicht mehr ganz so weit nach oben schaffte, den Hype vermisst
sie nicht: „Ich durfte schon früh einen Traum leben – und lebe ihn
noch immer.“

Ein Traum ging auch für Sandra Keller in Erfüllung, als sie mit 18
für die Serie „Gute Zeiten Schlechte Zeiten“ gecastet wurde und sogar
ihr Abitur dafür auf Eis legte. Der Rummel schränkte die
Schauspielerin ungemein ein: „Zu Hoch-Zeiten war der Grad der
Popularität fast unerträglich. Ich musste immer überlegen, ob schon
Schulschluss ist oder ich noch zum Supermarkt gehen kann. Nirgends
konnte ich entspannt hin, immer wollte jemand was von mir – ständig
wurde ich mit meiner Rolle konfrontiert.“ Nach vier Jahren war
Schluss. Sandra Kellers Körper spielte nicht mehr mit: „Ich würde
sagen, es war ein Burn-out. Ich war ausgelaugt, ständig krank und
ließ mich für ein Jahr beurlauben.“ Von ihrer Auszeit kam sie nicht
mehr zurück ins Fernsehen. „Ich war sehr jung. Heute würde ich nicht
mehr alles hinschmeißen.“

Hingeschmissen hat Benjamin Lebert nicht. Der Autor, der als
Schüler den Bestseller und Filmvorlage „Crazy“ schrieb,
veröffentlichte im vergangenen Jahr erst wieder ein Buch. Mit 16
Jahren sagten ihm seine Lehrer keine große Zukunft voraus, dann wurde
es verrückt, auch für ihn: „Man weiß, glaube ich, nie wirklich wer
man ist, erst recht nicht mit 16. Die Diskrepanz muss man erst mal
aushalten: eben noch Außenseiter, jetzt jemand, der dem –Spiegel–
seine Generation erklären soll.“ Plötzlich bedeutete der Welterfolg
erwachsen sein – sofort: „Ich hatte schon mit 17 eine eigene Wohnung
in München, gab in New York Kurse, zog nach Berlin, musste Verträge
abschließen. Ich hatte keine Übergangsphase zum Erwachsenwerden.“

Hinweis für Redaktionen:

Der vollständige Artikel erscheint in der neuen Maxi-Ausgabe (ab
dem 4. Juni im Handel). Auszüge sind bei Nennung der Quelle „Maxi“
zur Veröffentlichung frei.

Über MAXI

MAXI ist die moderne, emotionale deutsche Frauenzeitschrift mit
Herz, bei der Stil im Kopf anfängt. Als Leseheft mit
Qualitätsjournalismus kreiert das Magazin stets eine freche
Bildsprache für Herz und Verstand. Das Magazin richtet sich an die
anspruchsvollen 20 bis 39- jährigen jungen Frauen, die hinter ihrem
Gesicht einen eigenen Kopf haben. Zeitgeschehen, Leben & Liebe, Food,
Wohnen, Kultur und Reise sind die Themen, die die MAXI Leserinnen
bewegen und zu denen MAXI facettenreiche Inspirationen bietet:
Aktuelle Fashiontrends werden in ausdrucksstarken Modestrecken und
mit vielfältigen Styling-Tipps in Szene gesetzt. Beauty-Trends werden
in stimmungsvoller Bildsprache präsentiert. MAXI spiegelt alle
Aspekte des modernen Lebens wider – jedoch immer auf eine
einzigartige, etwas andere Art & Weise. Das Heft erscheint monatlich
mit einer verkauften Auflage von 180.404 Exemplaren (IVW I/2015).

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veröffentlicht von am 4. Jun 2015. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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