Dreharbeiten für „LOUISE BONI“ (AT) Grimme-Preissträgerin Brigitte Maria Bertele führt Regie





Für „Mord im Zeichen des Zen“, dem
ersten Fall von „Louise Boni“ nach dem gleichnamigen Kriminalroman
von Oliver Bottinis, schrieb Grimme-Preisträgerin Hannah Hollinger
das Drehbuch. Seit dem 11. Juni 2014 steht Melika Foroutan
(„Weissensee“, „KDD“) in der Rolle der über Grenzen gehenden
Kommissarin „Louise Boni“ in Aachen, Köln und Umgebung vor der
Kamera von Bella Halben (Exit Marrakech). Produziert wird der
spannende Fernsehfilm von Zeitsprung Pictures GmbH, Produzentin
Ariane Krampe, im Auftrag des WDR und der ARD Degeto für Das Erste.

Die Geschichte:

An einem Morgen taucht in einem kleinen Ort nahe der belgischen
Grenze ein junger japanischer Mönch (Aaron Le) mit einer offenen
Wunde am Kopf auf. Während sich die Bewohner um den Unbekannten
versammeln, sitzt dieser reglos auf den Stufen der katholischen
Kirche. Ungewöhnlich für diese Jahreszeit beginnt es auf wundersame
Art zu schneien. Der überforderte Dorfpolizist Hollerer (Jürgen
Rißmann) wendet sich an die Kripo Aachen, die ihre Hauptkommissarin
LOUISE BONÌ (Melika Foroutan) in den kleinen Ort schickt. Zunächst
gemeinsam mit den Dorfpolizisten Hollerer und Niksch, später allein
und zu Fuß „beschattet“ Louise den stummen Mönch mit der
geheimnisvollen Aura und folgt ihm durch die hügelige Landschaft. Er
ist offensichtlich auf der Flucht. Im letzen Moment können sich
Louise und der Mönch vor drei Unbekannten in einer Höhle verstecken.
Erst Abends in der Dunkelheit bemerkt die erschöpfte Kommissarin,
dass der Mönch verschwunden ist. Louise und ihr Chef Bermann (Anian
Zollner) setzen die Suche mit dem Auto fort. Zunächst finden sie
einen angeschossenen Hollerer, in einem Waldstück dann die Leiche von
Niksch. Der Mönch dagegen bleibt verschwunden. Louise, die soeben
wegen Fehlverhalten und ihrer steigenden Alkoholkonsum beurlaubt
wurde, sucht das Zen-Kloster Kanzan-an auf in dem der Mönch gelebt
hat. Das Gespräch mit dem japanischen ROSHI – „Meister“ – bringt
keine neuen Erkenntnisse, doch bei einem Gang durch das Kloster
begegnet Louise dem kleinen asiatischen Jungen Pham und dessen
deutscher Begleitung Annegret Schelling. Pham, so erzählt Schelling,
sei über die Agentur Asile d–enfants von Europäern adoptiert worden
und warte nun auf seine neuen Eltern. Weitere Recherchen von Louise
legen einen schrecklichen Verdacht nahe. Plötzlich sucht sie nicht
nur einen traumatisierten Mönch, sondern ist einem Ring von
Kinderschändern auf der Spur – Louise ist in größter Gefahr und der
Feind ist ihr viel näher als gedacht..

Gedreht wird noch bis zum 10. Juli 2014 in Aachen, Köln und
Umgebung. Redaktion: Götz Bolten (WDR) und Katja Kirchen
(ARD-Degeto). Der Sendetermin steht noch nicht fest.

Foto unter www.ard-foto.de

Pressekontakt:
Barbara Feiereis, WDR-Presse und Information, Tel. 0221 220 7122,
barbara.feiereis@wdr.de

veröffentlicht von am 27. Jun 2014. gespeichert unter Allgemein, Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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