DEUTSCHLANDS BESTE SCHÜLERZEITUNGEN 2013 AUSGEZEICHNET





Die Gewinner stehen fest: Eine Fachjury aus
Journalisten, Schülern und Vertretern der Länder hat die besten
Schülerzeitungen Deutschlands gekürt.

Vertreter der Jugendpresse Deutschland, Jung- und
Berufsjournalisten, Vertreter der Förderer sowie Vertreter der 16
Bundesländer haben die besten Schülerzeitungen Deutschlands gekürt.
Heute wurden im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und
Kultus in München die diesjährigen Gewinner des
Schülerzeitungswettbewerbs der Länder verkündet. Aus insgesamt 1.800
Einsendungen wurden die besten 18 Schülerzeitungen Deutschlands in
sechs Schulkategorien ausgewählt. Zudem wurden neben sechs
themenbezogenen Sonderpreisen auch Förderpreise für Zeitungen mit
besonderem Entwicklungspotenzial vergeben.

Bundesratspräsident Winfried Kretschmann und die Stifter der
Sonderpreise überreichen den Gewinnern des Schülerzeitungswettbewerbs
ihre Auszeichnungen bei der feierlichen Preisverleihung am 6. Juni
2013 im Bundesrat in Berlin. Im Anschluss an die Preisverleihung
findet am 7. Juni der Schülerzeitungskongress in Zusammenarbeit mit
der Friedrich-Ebert-Stiftung statt. Bei den Workshops und
Medieneinblicken können sich die Gewinner fortbilden und vernetzen.

Die Fachjury besteht unter anderem aus Lutz Knappmann,
stellvertretender Chefredakteur von Süddeutsche.de, Dr. Stephan
Kabosch, Chefredakteur der Onlineredaktion der Abendzeitung München,
Marie-Luise Lewicki, Chefredakteurin von ELTERN, mehreren bayerischen
Schülern sowie Vertretern der obersten Schulbehörden der Länder, der
Jugendpresse Deutschland und der Sonderpreisförderer. Der Eindruck
der Jury lautet, dass die Einsendungen dieses Jahr thematisch
außergewöhnlich vielfältig sind und dass sich im Vergleich zu den
Vorjahren ein Professionalisierungsschub bei Layout und Fotografie
feststellen lässt. Ann-Kathrin Eckardt, Redakteurin bei NEON und
Mitglied der Jury bestätigt: „Ich bin sehr überrascht, wie
professionell die Schülerzeitungen im Vergleich zu meiner Schulzeit
sind. Eine Grundschule hat in ihrer Schülerzeitung beispielsweise das
Thema Internet und Facebook sehr gut aufbereitet, was mich für
Grundschüler sehr beeindruckt hat.“

Der Jurysitzung waren regionale Wettbewerbe auf Landesebene
vorausgegangen. Jedes Bundesland nominierte die besten Zeitungen für
den Bundeswettbewerb. Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen
Staatsministerium für Unterricht und Kultus unterstreicht: „Die
jungen Journalistinnen und Journalisten der Schülerzeitungen
gestalten das Schulleben aktiv mit. Sie setzen sich mit Themen
auseinander, die für die Schüler und die Schule wichtig sind, und
präsentieren diese in ansprechender und kreativer Weise. Dabei lernen
sie im Team zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und mit Partnern
zu kooperieren. Ich bin vom Engagement der Nachwuchsredakteure und
den Ergebnissen ihrer Arbeit beeindruckt.“

Der Schülerzeitungswettbewerb wird von der Jugendpresse
Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland
veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft von
Bundesratspräsident Winfried Kretschmann. Der Wettbewerb wird von der
Kultusministerkonferenz empfohlen. Die Projektleitung seitens der
Länder liegt beim Freistaat Bayern. Das Medienhaus Gruner + Jahr
unterstützt den Wettbewerb als Hauptförderer. Die sechs Sonderpreise
werden durch die Stifter Gruner + Jahr, AOK – Die Gesundheitskasse,
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,
Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, Deutsche Gesetzliche
Unfallversicherung und die Vertretung der Europäischen Kommission in
Deutschland vergeben.

Bereits seit 2004 findet der Schülerzeitungswettbewerb der Länder
jedes Jahr statt. Ziel ist es, das Engagement von Schülern außerhalb
des Unterrichts zu honorieren. Demokratische Strukturen an Schulen
sollen gestärkt und das Erlernen journalistischer Arbeitsmethoden
gefördert werden.

Hauptpreise:

Grundschulen:

1. Platz: Schollikids der Geschwister-Scholl-Schule Leipzig

2. Platz: Muggenthaler der Grundschule Mindelstetten

3. Platz: Drachenblatt der Uhlandschule Wurmlingen

Förderpreis: Buchstabensalat der Grundschule Schongau

Hauptschulen:

1. Platz: Pfiff der Sommertalschule, Meersburg

2. Platz: Wallburg Express der Georg-Göpfert-Volksschule, Eltmann

3. Platz: ERNSCHTLE der Ernst-Reuter-Schule, Karlsruhe

Realschulen:

1. Platz: Notenfrei der Karl Kisters Realschule, Kleve

2. Platz: s– Viechtacher Woidschratzl der staatlichen Realschule
Viechtach

3. Platz: EGON MEDIEN der Realschule Hilpoltstein

Förderpreis: BLITZ LICHT der Mittelschule Konstanz

Gymnasium:

2. Platz: Mittelpunkt der Gesamtschule Hardt, Mönchengladbach
Tempus des Carl-Benz-Gymnasiums, Ladenburg

3. Platz: Peer des Egbert-Gymnasiums Münsterschwarzach

Förderpreis: Moron des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums, Berlin

Förderschulen:

1. Platz: WKS-AKTUELL der Willi-Kraft-Schule, Hamburg

2. Platz: Das Mosaik der Mosaikschule, Frankfurt

3. Platz: EINSTEIN des Sonderpädagogischen Förderzentrums
Pfaffenhofen

Förderpreis: WINTERBUNTE SCHÜLERPOST der Warnowschule Rostock

Berufsschulen:

1. Platz: DEMO der Deutschen Meisterschule für Mode, München

2. Platz: ICH BIN der Akademie für Kommunikation, Stuttgart

3. Platz: Eigenleben der Klara Oppenheimer Schule, Würzburg

Förderpreis: ausDruck der Johannes-Gutenberg-Schule, Stuttgart

Sonderpreise:

WortWechsel – Das beste Interview vom Medienhaus Gruner + Jahr
gehen an: Inselgörn der Regionalen Schule mit Grundschule Hiddensee
sowie WOOLING des Oberland-Gymnasiums, Seifhennersdorf Aufgetischt
oder abgefertigt? – Essen in der Schule von der AOK – Die
Gesundheitskasse geht an: Reporterkids der Grund- und Oberschule
Schenkenland, Köris EinSatz für eine bessere Gesellschaft – vom
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geht an:
wird noch bekannt gegeben. Crossmedial denken – multimedial
publizieren von dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV)
geht an: Bunker Blatt–l des Gymnasium Fürstenried, München Unter die
Lupe genommen – Sicherheit und Gesundheit an der Schule von der
Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) geht an: Naseweis
der Erich-Kästner-Schule in Wegberg Europa hier bei mir von der
Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland gehen an:
einBlick des Berufskollegs Oberberg, Gummersbach sowie Sachsenwäldler
der Sachsenwald-Grundschule Berlin

Selbstverständlich stehen wir Ihnen mit weiteren Informationen,
Gesprächspartnern und Bild- und Tonmaterial zur Verfügung. Sollten
Sie Kontakt zu einer Redaktion oder Schule wünschen, stellen wir
diesen gerne her. Weitere Informationen und honorarfrei nutzbares
Bildmaterial im Rahmen der Berichterstattung sowie Audiostatements
von Jurymitgliedern finden Sie zudem auf
www.schuelerzeitung.de/presse.

Pressekontakt:
Andreas Hensler (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
0176 / 70 68 00 43, a.hensler@jugendpresse.de

Jugendpresse Deutschland e.V., Bundesverband junger Medienmacher,
Alt-Moabit 89,10559 Berlin

JUGENDPRESSE DEUTSCHLAND BUNDESVERBAND JUNGER MEDIENMACHER
Die Jugendpresse Deutschland ist die Organisation von mehr als 15.000
jungen Medienmachern in Deutschland – vom Schülerzeitungsmacher bis
zum Volontär. Die Jugendpresse und ihre Landesverbände bieten jedes
Jahr mehr als 500 Seminare, Workshops, Kongresse und Events an. Damit
unterstützen wir medienbegeisterte junge Menschen bei ihrer Arbeit,
bilden Netzwerke und ermöglichen Austausch. – www.jugendpresse.de

veröffentlicht von am 22. Feb 2013. gespeichert unter Allgemein, Verlag. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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