Das Festival für Musik, Natur & Wein





Arche Afrika – 23. Juli
Beginnend mit Musik aus Dakar, Kinshasa und Harare spielt Mittwoch ab 18:00 Uhr die afrikanisch-österreichische Formation „Kunzwana“ mit dem burgenländischen Trompeter „Franz Hautzinger“ und dem aus der Steiermark stammenden Posaunisten „Werner Puntigam“. Unter dem Motto „Aufbruch ins Eigene“ verschmelzen in der Musik Kunzwanas Afro-, Funk-, Ambient- und Jazz-Elemente zu einem Aufeinandertreffen verschiedenster Sound-Ideen.

Jupiter & Okwess International – 23. Juli
Der in der ehemaligen DDR aufgewachsene Bandleader „Jupiter Bokondji“ versucht stets aus alten Rhythmen und Melodien des Kongos, dem urbanen Groove Kinshasas und aus der europäischen Musik seinen eigenen Stil zu entwickeln. Dabei entsteht ein Mix aus Afrobeat, Folk-Rock und Funk, der das Publikum auch auf großen Festivals, wie dem dänischen Roskilde Festival begeisterte.

Jeri-Jeri & Mbene Diatta Seck – 23. Juli
Der Berliner Produzent „Mark Ernestus“ stieß in Dakar auf „Bakane Seck“, der aus der Künstlerfamilie „Jeri-Jeri“ aus Kaolack stammt und einen Griot-Clan aus senegalesischen Trommlern leitet. Das auf Sabar-Trommeln spielende Ensemble widmet sich dem in Senegal und Gambia populären Musikstil Mbalax, der eine Mischung aus traditioneller Sabar-Musik und westlichen Musikstilen wie Jazz, Soul, Latin und Rock miteinander verknüpft. Vocal begeistert Sängerin Mbene Diatta Seck.

Herencia de Timbiquí – 24. Juli
Die Gewinner der „Silber Seagull“ in Vina del Mar beginnen den Donnerstagabend. Das Ensemble aus Sängern und Musikern vermischen gekonnt die Sounds aus der afro-kolumbianischen Pazifik-Region mit Elementen der urbanen zeitgenössischen Musik. Die elf Männer sind in Lateinamerika längst ein hochgeschätztes und ausgezeichnetes Ensemble, die garantiert auch das Publikum in Österreich mit ihren pazifischen Rhythmen faszinieren werden.

Lenine & Martin Fondse Orchestra – 24. Juli
The Brigde ist ein außergewöhnliches transatlantisches Projekt des charismatischen Superstars „Lenine“ aus Brasilien. Der mehrfache Grammy Gewinner und der Gewinner des niederländischen Edison Awards, „Martin Fondse, sind eine temperamentvolle Begegnung von Samba, Jazz und Pop. Beide bestreiten ständig neue Wege und lassen die verschiedensten kulturellen Einflüsse zu einzigartigen persönlich gefärbten und unverwechselbaren Songs verschmelzen.

Fatoumata Diawara & Roberto Fonseca – 24. Juli
Eine berauschende, hochdynamische und funkensprühende Begegnung verspricht das Aufeinandertreffen zweier gänzlich unterschiedlicher Künstler, die eine große Idee von Musik teilen. Auf der einen Seite die stimmgewaltige Sängerin und Gitarristin aus Mali, auf der anderen Seite der neue Pianostar aus Kuba, der als junger Wilder die karibische Musik erneuerte. Beide verbindet die musikalische Tradition der afrikanischen Musik, die sie unverkennbar in sich tragen.

Khmer Music Bus – 25. Juli
In Kambodscha werden 90 % der MusikerInnen ihrer Existenz beraubt, viele weggesperrt, viele ermordet. Einer der diese schreckliche Zeit überlebt hat ist „Yoeun Mik“, dem es allerdings Jahre verboten war, seine dreiseitige Fidel „Tro Khmer“ zu spielen. Später inspirierte er Gitarristen wie Marc Ribot mit seiner Spielweise. Die fünfköpfige Band gibt am Freitag eine absolute Premiere in Krems, da sie noch nie in Österreich aufgetreten sind, auch nicht in Kombination mit ihren Instrumenten.

Pannonisches Blasorchester – 25. Juli
Seit seiner Gründung wirkt das PBO immer wieder bei Durchführungen avantgardistischer Musikprojekte mit Blas- und Schlaginstrumenten mit. In Krems kommt es zu einer Uraufführung des Themas „13 1/3 Märsche den Sieg zu verfehlen“. Der Saxofonist Ronald Deppe komponierte Märsche auf der Basis von Variationen „Mauricio Kagels“. Unterstütz wird er neben dem Blasorchester von Pianist „Wolfgang Mitterer“ und dem Schriftsteller „Doron Rabinovici“.

Billy Bragg – 25. Juli
Der Mann ist ein Phänomen: Unverwechselbarer Gitarrensound, unverwechselbare Stimme, intelligente Texte und ein charakterstarker Typ. Musikalisch knüpft Billy Bragg mit seinem neuen Album nahtlos an die „Mermaid Avenue Sessions“ von 1998 und 2000 mit Wilco an. Stilistisch dem klassischen Folk-Blues zuzuordnen, werden viele Songs mit Pedal-Steel-Guitar und Honky-Tonk-Klavier begleitet. Selten tönen Gedanken und Beobachtungen in schönster Poesie so melodisch.

Samstag und Sonntag gibt es weitere sechs Konzerte, die das Publikum mit Poesie, wilden Balladen und orientalischen Klängen unterhalten. Alle Infos zum Festival Glatt & Verkehrt unter www.glattundverkehrt.at

veröffentlicht von am 18. Jun 2014. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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