Das Erste / Sedwitz – die komödiantische Serie zum Mauerfall / Sechs Folgen ab 3. September 2015, donnerstags um 23:30 Uhr im Ersten und jeweils montags vor Ausstrahlung online auf DasErste.de/Sedwitz (FOTO)





Muss die Geschichte des Mauerfalls neu geschrieben werden? Eine
mögliche und nicht ganz ernst gemeinte Antwort auf diese Frage gibt
die neue sechsteilige Serie „Sedwitz“ (BR/MDR). Im Mittelpunkt steht
der DDR-Grenzoffizier Ralf „Ralle“ Pietzsch (Thorsten Merten), der
1988 von einem sterbenden Stasi-Führer den Schlüssel zu einem hoch
geheimen Tunnel unter der Grenze erhält. Statt den Schlüssel
abzugeben, möchte er seinem Sohn den sehnlichsten Geburtstagswunsch
erfüllen und ihm einen Zauberwürfel schenken. Doch den gibt es nur im
westlichen Teil des fiktiven thüringisch-fränkischen Ortes Sedwitz.
Nur einmal will Ralle in den Westen, doch dann trifft er auf den
notorisch arglosen Bundesgrenzschutzbeamten Hubsi (Stephan Zinner),
den geschäftstüchtigen Gastwirt Franz Haueisen (Hannes Ringlstetter)
und die hübsche Lehrerin Astrid (Judith Richter). Ehe er sich
versieht, steckt Ralle in einem Geflecht von Schmuggel, Korruption
und Geheimdienstlichkeiten. Sogar die Akte „Kaiserwalzer“ will man
ihm verkaufen, bevor sie Russen oder Amerikanern in die Hände fällt.
Vor allem erkennen Ralle und seine neuen Freunde langsam, dass sie
sich nur behaupten können, wenn die kleinen Leute westlich und
östlich der Grenze zusammenhalten.

Diese Grenze wurde für die Dreharbeiten in der Nähe von München
wieder aufgebaut. So entstand die „Mauer“ bei Oberpfaffenhofen und
der „Grenzzaun“ in einem Wald bei Dietramszell mit Originalmaterial,
das Szenenbildner Andreas C. Schmid in ganz Deutschland
zusammengesucht und -geschweißt hatte.

Stefan Schwarz und Regisseur Paul Harather („Indien“, „Die
Schlawiner“) schrieben die Drehbücher zu „Sedwitz“. „In unserer Serie
ermöglichen wir es mit einem kleinen Trick, dass sich Ost und West
vor der Wende wie in einem Laboratorium begegnen“, beschreibt Autor
Schwarz den neuen Blickwinkel von „Sedwitz“, „ganz ohne Sektregen und
Trabbikolonnen. Wir machen die Mauer im Jahr 1988 einen Spalt auf, so
dass nur wenige durchschlüpfen können, damit wir besser sehen können,
was die Mauer für den Normalbürger war.“ Dafür, dass dieser Blick
ins deutsch-deutsche Labor nicht bierernst gerät, steht Regisseur
Paul Harather, der findet, man müsse ja nicht über das Thema lachen,
„aber man darf den Humor nicht verlieren“. Auch deswegen heißt
Harathers Produktionsfirma, die „Sedwitz“ im Auftrag des BR und des
MDR für Das Erste produziert, NSA (Neue System Agentur).

Ausführliche Informationen zu „Sedwitz“ stehen akkreditierten
Journalisten ab sofort in einer Pressemappe unter
https://presse.DasErste.de zum Download zur Verfügung. Die ersten
beiden Folgen der Serie finden Sie im Vorführraum des Pressedienstes
Das Erste zur Ansicht.

www.DasErste.de/Sedwitz

Fotos unter www.ard-foto.de und www.br-foto.de

Pressekontakt:
Burchard Röver, Presse und Information Das Erste,
Tel.: 089/5900-23867, E-Mail: Burchard.Roever@DasErste.de

Agentur see4c, Tel.: 089/1574881, E-Mail: office@see4c.de

veröffentlicht von am 23. Jul 2015. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung, Sonstige. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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