Das Erste: „Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 17. Februar 2013, um 18.30 Uhr im Ersten





Geplante Themen:

Eurokrise: Zypern helfen oder fallen lassen?
Zypern braucht Geld, viel Geld. Das Land leidet unter den Problemen
seiner Banken und hat Hilfen in Brüssel beantragt – vermutlich in
Höhe von 17,5 Milliarden Euro. Der Inselstaat gilt jedoch bei vielen
als Steueroase und Hort der Geldwäsche, was bislang heftigen
Widerstand gegen Finanzhilfen auslöst. Zypern wird zum moralischen
Problem. Müssen die Euro-Länder helfen – ja oder nein? Eine Debatte,
die die Bundesregierung im Wahljahr nicht gebrauchen kann.
Autorin: Natalia Bachmayer
Dazu ein Gespräch mit Jörg Asmussen, Direktoriumsmitglied der EZB

Energiewende: Streit ohne Ende
Überraschend haben sich Umweltminister Altmaier und
Wirtschaftsminister Rösler auf ein Konzept zur Kostendämpfung bei der
Ökostrom-Umlage verständigt. Ein medienwirksamer Kompromiss, der
große Strompreissprünge dämpfen soll. Aber was kann diese Einigung
wirklich bringen? Die Probleme bei der Energiewende sind
vielschichtig. Einfluss auf den Strompreis hat auch der
Emissionshandel. Aber da liegen die beiden Minister völlig über
Kreuz. Gut für die Energieversorger, die inzwischen mit ihren alten
Kohlekraftwerken wieder richtig Geld verdienen.
Autoren: Oliver Mayer-Rüth und Gabi Kostorz
Dazu ein Gespräch mit Bundesumweltminister Peter Altmaier, CDU

Moderation: Rainald Becker

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie direkt nach
Ausstrahlung unter www.berichtausberlin.de

Pressekontakt:
ARD-Hauptstadtstudio, Eva Woyte, Tel.: 030/2288 1100,
E-Mail: presse@ard-hauptstadtstudio.de

veröffentlicht von am 15. Feb 2013. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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