Das Erste: „Beckmann – Best of“ 26. Juni, 3. Juli, 10. Juli, 17. Juli 2014, im Ersten





„Beckmann“ kehrt am 24. Juli 2014 zur gewohnten
Sendezeit – donnerstags um 22.45 Uhr – zurück aus der Sommerpause.
Zuvor zeigt Das Erste vier „Best of“-Sendungen mit Ausschnitten aus
Gesprächen der vergangenen Monate:

26. Juni 2014, 2.15 Uhr: „Politische Einzelgespräche“
Drei hochkarätige Einzelgespräche: Bundespräsident Joachim Gauck,
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Altkanzler Gerhard
Schröder sprechen über ihr Leben für die Politik, die Lehren aus der
Geschichte und die Frage, welche Verantwortung Deutschland in Europa
und der Welt übernehmen sollte.

3. Juli 2014, 2.05 Uhr
Gustl Mollath (Justizopfer)
Nach sieben Jahren Zwangsunterbringung in der forensischen
Psychiatrie verfügte die Justiz die Entlassung von Gustl Mollath und
die Wiederaufnahme seines Verfahrens. Bei „Beckmann“ schilderte
Mollath seinen Kampf gegen die Mühlen der Gerichtsbarkeit.
Monica Lierhaus (Moderatorin und Journalistin)
Als 2009 ein Aneurysma im Gehirn von Monica Lierhaus entfernt werden
soll, kommt es während der Operation zu schwerwiegenden
Komplikationen. Die „Sportschau“-Moderatorin lag monatelang im Koma
und kämpfte sich zurück ins Leben.
Inge Deutschkron (Holocaust-Überlebende)
Bis heute hält die 91-jährige Journalistin mit der Erzählung ihrer
Lebensgeschichte die Erinnerung an die nationalsozialistische
Schreckensherrschaft wach: Sie war zehn Jahre alt, als die Nazis die
Macht übernahmen, wurde während der NS-Zeit verfolgt und musste
gemeinsam mit ihrer Mutter untertauchen.

10. Juli 2014, 2.10 Uhr – „Leben in der digitalen Welt“
Welche Konsequenzen haben Internet, Smartphones und Soziale Netzwerke
für die Gesellschaft und jeden Einzelnen? Darüber sprechen Hans
Magnus Enzensberger (Schriftsteller) und Gerhart Baum
(Ex-Bundesinnenminister, FDP). Außerdem: Martin Schulz (Präsident des
Europäischen Parlaments) sowie Frank Schirrmacher, der im April zu
Gast bei „Beckmann“ war. Der Mitherausgeber der „FAZ“ verstarb am 12.
Juni an den Folgen eines Herzinfarkts.

17. Juli 2014, 2.35 Uhr
Sandra Roth (Journalistin und Mutter einer behinderten Tochter) und
Georg Fraberger (Psychologe, der ohne Arme und Beine geboren wurde)
berichten über ihre Erfahrungen mit Inklusion. Über die Situation
wohnungsloser Menschen sprechen die frühere Obdachlose Bea Kaufmann
und „Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers, die im Selbstversuch 30
Stunden auf der Straße verbrachte. Außerdem: Über das Thema
Zivilcourage erzählt Andreas Responde, der einer im U-Bahnhof
bedrohten Frau helfen wollte und durch seinen Einsatz beinahe selbst
ums Leben kam.

Redaktion: Franziska Kischkat

Pressekontakt:
Frank Schulze Kommunikation,
Tel.: 040/55 44 00 300, Fax: 040/55 44 00 399
Dr. Lars Jacob, Presse und Information das Erste,
Tel.: 089/5900-42898, E-Mail: lars.jacob@DasErste.de

veröffentlicht von am 20. Jun 2014. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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