AnymArts – neuartige Kunstszenerie erobert den deutschen Kunstsektor





Kunst [lateinisch ars, griechisch téchne]: Das menschliche Produkt kreativer Prozesse, die auf Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition basieren …

So beschreibt im Internet das Portal Wikipedia den Begriff Kunst.

Der in Köln lebende Künstler Jerome Rizzton (jerome-rizzton.de) umschreibt dies frei interpretiert mit seinen eigenen Worten „Kunst soll der Kunst und nicht des Künstlers wegen betrachtet werden“.

In Folge der grundsätzlichen Idee, Kunst nicht zu kommerzialisieren, beteiligt sich der Künstler aktiv an der nun auch in Deutschland immer bekannter werdenden Bewegung „AnymArts“, die deren gedanklichen Ursprung in den Vereinigten Staaten hat und Künstler dazu bewegen soll, Kunst anonym und nicht profitorientiert zu publizieren, um sie somit einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Teilnehmende bekannte wie auch unbekannte Künstler jeglicher Stilrichtung versuchen sich wenn notwendig mit (Teil)Maskeraden in der Öffentlichkeit zu zeigen, um somit „gezielt“ auf das Produkt – die Kunst – zu leiten, ohne hierbei sich selbst – den erschaffenden Künstler – in den Fokus zu rücken.

Jerome Rizzton, geboren 1961 – im Zeitalter des politischen und kulturellen Wandels – beschäftigte sich schon früh mit kreativen Arbeiten. Seine Arbeiten sind bisher überwiegend in New York bekannt.

Das künstlerische Spektrum erstreckt sich über die Malerei bis hin zur Fertigung von Skulpturen, Plastiken und Installationen. Ein einheitlicher Stil ist in Rizztons Arbeiten nicht ausschließlich zu finden, da das Potpourri seiner künstlerischen Werke ausschließlich mit Inspiration, Zeitgeschehen und -geist verbunden ist.

Rizztons ohne Zeit- und Leistungsdruck – unter Verwendung verschiedenster Materialien – erschaffenen Exponate sollen dem Betrachter jeweils anhand von Unikaten die gezielte Betrachtung ermöglichen, sich mit Einzelstücken auseinander zu setzen.

Vermeiden möchte er – so Rizzton, „dass die Betrachtung meiner Kunst personifiziert erfolgt. Vielmehr ist es mein ureigenes Anliegen, Kunst für den Betrachter zu erschaffen; dieser soll die Intuition des Künstlers merkbar spüren, sich an den Werken erfreuen und inspirieren lassen“.

Es bleibt zu hoffen, dass viele Künstler diesem Motto auch in Deutschland nachkommen werden und künftig Kunst nicht mehr als schnöde Handelsware sondern als Produkt eines kreativen Erschaffungsprozesses für Sie, für mich, für uns kreieren.

Köln, 12/2017 PRed

veröffentlicht von am 5. Dez 2017. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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