Alec Soth in der ART-Kolumne: „Ich fühle mich unwohl unter coolen Leuten.“





Fotograf Alec Soth gehört zu den bedeutendsten
Fotografen der Gegenwart. Trotzdem hält er sich selbst für einen
Nerd, der sich zu Hause am wohlsten fühlt, berichtet er in der
aktuellen Ausgabe von ART (Ausgabe 8/2015, ab heute im Handel
erhältlich). „Ich war ein gehorsames Kind, ein spackiger Teenager und
fühle mich auch heute noch unwohl unter coolen Leuten“, sagt der
erfolgreiche Amerikaner, dessen neueste Fotoserie „Songbook“ quer
durch die USA führt.

Während er in seinen früheren Projekten mit einer Großbildkamera
landschaftlicher und langsamer gearbeitet hat, machte er dieses Mal
den Schritt ins Digitale, mit dem ihm nun echte Momentaufnahmen
gelungen sind – schwarzweiß und überwiegend von Menschen. „Die Wahl
des richtigen Motivs ist ein Balanceakt“, weiß Soth, der mit seinem
neuen Projekt ein besonderes Ziel verfolgt hat. „Ich wollte mit
Songbook weg vom Verstand, hin zum Gefühl. Ich bin total begeistert,
dass das offenbar klappt“, erzählt er dem Kunstmagazin ART. Dass der
Trend, Alltagsfotos in Netzwerken wie Instagram zu teilen, seinen
Fotos die Bedeutung rauben könnte, befürchtet der Künstler nicht:
„Sprache verliert ja auch nicht ihre Bedeutung, nur weil es Small
Talk gibt. Ernste, tief greifende Gespräche wird es immer geben.“ Mit
seiner Roadtrip-Fotografie hat Alex Soth bereits mit 46 Jahren einen
sicheren Platz in der Kunstgeschichte inne. Ab sofort lässt er in der
neuen Kolumne „Alec Soth Pointing“ die ART-Leser an seinem Ritt durch
die Alltagsprärie teilhaben.

Das vollständige Portrait über das neueste Projekt von Alec Soth
sowie dessen Einstellung zu Familie und Vorbildern erscheint in der
August-Ausgabe von ART (8/2015), die ab sofort zum Preis von 9,80
Euro im Handel erhältlich ist.

Über ART:

ART ist Europas größtes Kunstmagazin und Marktführer im Segment
der Kunstzeitschriften. Die monatlich erscheinende Zeitschrift
informiert auf journalistisch anspruchsvolle, verständliche und
unterhaltsame Weise über alle wichtigen Ereignisse, Entwicklungen und
neuen Trends der internationalen Kunstszene. Neben Malerei, Plastik
und Architektur wird auch über jüngere Gattungen wie Fotografie,
Videokunst, Design und CrossCulture berichtet.

Pressekontakt:
Sabine Grüngreiff
Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Telefon: 040 / 37 03 – 24 68
E-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de

veröffentlicht von am 24. Jul 2015. gespeichert unter Allgemein, Verlag. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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